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Sweet Sorrow

Weil die erste Liebe unvergesslich ist.
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Produktdetails

Titel: Sweet Sorrow
Autor/en: David Nicholls

EAN: 9783843722063
Format:  EPUB
Weil die erste Liebe unvergesslich ist.
Originaltitel: Sweet Sorrow.
Übersetzt von Simone Jakob
Ullstein Taschenbuchvlg.

27. Dezember 2019 - epub eBook - 512 Seiten

Der eine Sommer, der alles verändert

Manches im Leben strahlt so hell, dass es erst aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Und jeder ist der Hauptdarsteller dieser Geschichte im Leben. Auch Charlie Lewis. Nichts an ihm ist ansonsten besonders. Er sieht durchschnittlich aus, seine Noten sind in Ordnung, selbst die Scheidung seiner Eltern ist nur normal unglücklich. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. Plötzlich findet er sich mittendrin in der ältesten und immer neuen Geschichte: die erste große Liebe. Und zwar recht wörtlich, denn Fran macht zur Bedingung für weitere Treffen, dass er sich mit ihr einer Laientheatergruppe anschließt, Romeo und Julia, was sonst. In den langen, hellen Nächten des Sommers nach dem Schulabschluss macht Charlie die schönsten, peinlichsten, aufregendsten und unvergesslichsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht dann zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen. Ein heiter-melancholischer Roman über die Zeit im Leben, die so prägend ist wie kaum eine andere - und eine Feier des Lebensgefühls dieser Jahre.

"Höchst unterhaltsam erzählt, man lacht viel und doch ist da die ernste Frage." Elke Heidenreich
"David Nicholls hält meisterhaft die Balance zwischen Tragik und Witz." Der Spiegel
"So ein wunderbares Buch. Fängt auf vollkommene Weise einen Moment im Leben ein, den wir alle erlebt haben." Graham Norton
"Nicholls besondere Gabe ist die Figurenzeichnung. Die genaue, einfühlsame Intelligenz seines Schreibens macht seine Figuren real... seine klare Sprache schillert vor Wahrhaftigkeit... traurig-komisch und gefühlvoll." Observer
"Nicholls schreibt mit zärtlicher Präzision über die Liebe." The Times
"Ich glaube nicht, dass irgendein Autor besser über Jugend und Heranwachsen schreibt, ich denke, nicht mal annähernd so gut." Jenny Colgan

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Kundenbewertungen zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschön - von schmoekerstoff - 19.05.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Charly ist ein durchschnittlicher Junge, der eines Tages zufällig Fran kennenlernt. Diese stellt jedoch Bedingungen. Kann Charly diese Bedingungen erfüllen? Es war der zweite Roman des Autors, den ich lesen durfte. Es war wieder ein traumhaft schönes Lesegefühl. Der Schreibstil des Autors begeistert mich. Ich fühlte mich in den Sommer von Charly zurück versetzt. Die Charaktere waren so gut beschrieben, dass ich Sie mir lebhaft vor Augen vorstellen konnte. Auch die Gedanken und Gefühle des Autors kamen bei mir an. Eine wunderschöne Liebesgeschichte zum Träumen. Die erste große Liebe vergisst man einfach nie. Das Buch machte mich schon etwas sentimental. Ich freue ich auf weitere Bücher des Autors.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 400 Seiten Langeweile :-/ - von Anja - 16.03.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Der Klappentext klang super, weckt in meinen Augen allerdings völlig falsche Vorstellungen von der Geschichte. Denn das erwähnte Wiedersehen, welches große, verwirrte Emotionen hätte mit sich bringen können, spielt eine sehr untergeordnete Rolle. Ich habe nicht wirklich gut ins Buch hineingefunden. Es gibt zahlreiche Zeitsprünge innerhalb der Handlung. Charlie blickt auf seine Jugend zurück, erzählt dabei allerdings nicht chronologisch, sondern springt in einem Zeitraum weniger Jahre (Monate?) immer mal wieder hin und her, ohne dass die zeitlichen Zusammenhänge dabei so richtig deutlich werden. Ganz selten gibt es auch einen Blick in das Leben des 20 Jahre älteren Charlie, der offensichtlich der Ich-Erzähler ist und auf seine erste Verliebtheit zurückblickt. Die Handlung konnte mich einfach nicht packen. Charlie erlebt eine schwierige Jugend, muss viel Mist innerhalb von Familie und Freundeskreis durchstehen. Doch die zufällige Begegnung mit Fran, die ihn direkt fasziniert, gibt ihm ein Ziel und Hoffnung. Die Liebesgeschichte ist ganz niedlich, aber bis es dahin kommt, gibt es so unglaublich viele langwierige Passagen, in denen gefühlt nichts passiert. Dabei ist Charlies Leben, das ganze Familiendrama, die Suche nach sich selbst und die Hoffnung, Fran für sich zu gewinnen, nicht grundsätzlich uninteressant. Aber der Schreibstil ist sehr detailliert, für mein Empfinden viel zu ausschweifend, sodass ich mich seitenlang schlichtweg gelangweilt habe. Erst auf den letzten 100 Seiten konnte mich die Handlung ein wenig packen, da etwas Schwung in die Handlung kommt. Allerdings war zu dem Zeitpunkt nur noch so wenig Buch übrig, dass mir bereits klar war, die Erwartungen, die der Klappentext bezüglich des Wiedersehens geweckt hatte, werden wohl nicht mehr erfüllt. Dementsprechend war das Ende auch eher ernüchternd, auch wenn ein paar schöne Gedanken in den Schlussszenen steckten. Fazit Zäh, langwierig, zu ausschweifend. Mit jeder Menge Familiendrama, Konflikten unter Freunden, der ersten Liebe und dem ganze normalen Wahnsinn des Erwachsenwerdens stecken viele Themen in dem Buch, die Potential für große Emotionen gegeben hätten. Mich konnte das Buch aber leider gar nicht berühren oder fesseln. Das Geschehen plätschert stetig vor sich hin, erst kurz vor Schluss kommt etwas Schwung in die Handlung. Hinzu kommt, dass der Klappentext völlig falsche Erwartungen geweckt hatte, die leider nicht erfüllt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über die erste Liebe, mit kleinen Schwächen erzählt - von coala - 21.02.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Die erste große Liebe, so wirklich vergessen kann man sie doch nie. So auch Charlie, der sich kurz vor seiner Hochzeit an seine erste große Liebe Francis erinnert. In Rückblicken erfährt man so, welch schwere Zeit Charlie damals hatte, wie er unter der Scheidung seiner Eltern litt und dem daraufhin alkoholkrankem Vater. Nicht leicht für einen Teenager, doch als er auf Fran trifft, leuchtet sein Leben plötzlich wieder. David Nicholls schafft es auf eher leise Art die Geschichte von Charlie zu erzählen, man braucht jedoch eine Weile, bis man in der Geschichte angekommen ist. Die verschiedenen Erzählstränge erleichtern dies nicht unbedingt. Die Gefühle der damals noch Jugendlichen kommen jedoch gut rüber und die Sprache und Denkweise ist gut getroffen. Wichtige Themen wie Depressionen und Alkoholsucht werden angesprochen, aber auch der erste Kuss und Schwierigkeiten, die das Erwachsenwerden so mit sich bringen. Mit viel Liebe zum Detail wird die Geschichte erzählt, für die sich sicherlich nicht jeder so begeistern kann. Eine schöne Coming-off-Age Geschichte, die mit vielen Details und toller Erzählweise erzählt wird. Den ein oder anderen wird der Autor jedoch leider dadurch auch unterwegs verlieren, da der Geschichte die gewisse Dynamik fehlt und sich in mehreren Erzählweisen teilweise verliert. Wenn man sich jedoch auf das Buch einlässt, wird man belohnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ok, mehr aber auch nicht - von spozal89 - 15.01.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Klappentext: Manches im Leben strahlt so hell, dass es erst aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Und jeder ist der Hauptdarsteller dieser Geschichte im Leben. Auch Charlie Lewis. Nichts an ihm ist ansonsten besonders. Er sieht durchschnittlich aus, seine Noten sind in Ordnung, selbst die Scheidung seiner Eltern ist nur normal unglücklich. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. Plötzlich findet er sich mittendrin in der ältesten und immer neuen Geschichte: die erste große Liebe. Und zwar recht wörtlich, denn Fran macht zur Bedingung für weitere Treffen, dass er sich mit ihr einer Laientheatergruppe anschließt, Romeo und Julia, was sonst. In den langen, hellen Nächten des Sommers nach dem Schulabschluss macht Charlie die schönsten, peinlichsten, aufregendsten und unvergesslichsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht dann zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wieder zutreffen. Ein heiter-melancholischer Roman über die Zeit im Leben, die so prägend ist wie kaum eine andere - und eine Feier des Lebensgefühls dieser Jahre. Vom Autor David Nicholls kannte ich bisher tatsächlich noch nichts, aber da ich nur positives gehört habe und ich meine, dass auch schon ein Buch von ihm verfilmt wurde, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Der Schreibstil hat mich jetzt nicht von jetzt auf gleich gepackt. Ich hab tatsächlich ewig gebraucht in die Story zu kommen und wenn das bei einem Buch passiert, dann tut sich das Buch meist schwer bei mir zu punkten. Zwar war die Liebesgeschichte ganz nett zu lesen, aber richtig vom Hocker hat es mich jetzt auch nicht gehauen. Toll fand ich das die Geschichte aus Charlies Perspektive erzählt wird. Mal was anderes, aus der Sicht eines männlichen Protas. Hier und da felte mir auch ein wenig Tiefgang und wie gesagt kam ich deswegen auch nur sehr mühsam voran. Den Hype um das Buch verstehe ich nicht so ganz. Die Geschichte war ok in meinen Augen, mehr aber auch nicht. Ob ich es weiter empfehlen würde bezweifle ich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Willkommen in Charlie Lewis Übergedächtnis ¿ und trotzdem müsste ich anscheinen - von Sabrina S. - 13.01.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Persönliche Meinung Ab 52% bin ich dazu übergegangen, die besagte Hochzeit zu suchen. Wodurch ich dann auch erkannt habe, dass ich Sweet Sorrow abbrechen muss. Endlich das zu häufig aufkommende Gefühl loswerden, von Insider zu Insider gezerrt zu werden. Sicher kann ich von einem Autor nicht erwarten, dass er den Lesefluss hemmt, indem er wirklich alles erläutert ¿ aber in dieser ohnehin vorhandenen Informationsfülle hätten sich diese Erläuterungen bestimmt doch unterbringen lassen. Oh, und von einem gehemmten Lesefluss muss ich leider sowieso sprechen, weil ich Charlie dementsprechend nicht immer folgen konnte. An dieser Stelle kann ich doch etwas positives sagen: die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind für mich kein Problem gewesen (gleichzeitig denke ich aber, dass David Nicholls Schreibstil ohne die Zeitsprünge besser zu beurteilen wäre).Außerdem denke ich, dass mir Charlie, seine Familie und seine Freunde doch irgendwo ans Herz gewachsen sind, aber ¿ es ist einfach alles zu viel. Vielleicht hätte es der Geschichte gut getan, wenn sich die Erinnerungen auf seine erste große Liebe Fran konzentrieren und das (damals?) problematische Familienleben in der Gegenwart deutlich geworden wäre. Ich weiß es nicht. Fazit Ich rate allen, die Sweet Sorrow lesen oder noch lesen möchten, das mit Pausen zu tun. Lasst die Kapitel oder feste Abschnitte erst auf euch wirken. Charlie Lewis verdient es nämlich durchaus, dass man ihm zuhört.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erste-Liebe-Story eines Jedermanns - von Zauberberggast - 10.01.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Ewig Zweiter ( The Understudy ) von David Nicholls ist eins der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Also habe ich seinen schriftstellerischen Werdegang weiterverfolgt. Zwei an einem Tag , das als Bestseller sehr gehyped wurde, hat mir noch ganz gut gefallen, auch wenn es mir stellenweise zu süßlich war. Drei auf Reisen habe ich ausgelassen. Jetzt also Sweet Sorrow . Das Thema eines englischen Durchschnittsschülers (mit dem Allerweltsnamen Charlie Lewis, Jahrgang 1979), der nach dem Schulabschluss seiner großen Liebe begegnet und mit ihr in einer Laientheateraufführung von Romeo und Julia spielt, klang, als wäre es genau auf Nicholls zugeschnitten. Schließlich ist der Engländer ausgebildeter Schauspieler und hat auch als solcher gearbeitet. Dies merkt man an der Shakespeare-Rezeption, die im Buch allgegenwärtig ist und natürlich an der realitätsnahen Darstellung des Probenprozesses der Schauspieltruppe. Nicholls ist ein Meister der Romantik des Augenblicks, der leisen Wehmut des Vergangenen und wenn es darum geht, die alltäglichen Niederlagen und kleinen Freuden des Lebens genau zu beschreiben. Fast jeder hat ja irgendwo in seiner Vergangenheit diesen einen Sommer, diese eine - erfüllte oder unerfüllte - große Liebe. Damit und mit seinem Jedermann-Durchschnitts-Protagonisten Charlie bietet das Buch ein breites Identifikationspotenzial für eine große Leserschaft. Der Roman ist aus der Perspektive des älteren Charlie geschrieben, der kurz vor der unspektakulären Hochzeit mit seiner Langzeitfreundin steht, die ohne Drama, Strände und weiße Pferde stattfinden soll. Wenn es aber nach der augenzwinkernden Meinung seiner Verlobten Niamh gehen soll, sollte sie - für den gewissen Kick - mit Charlies Julia , deren "Romeo" er nicht oder nur abseits der Bühne war, stattfinden: Fran Fisher. Den Hauptteil von "Sweet Sorrow" nimmt also die Rückblende auf den Sommer des Jahres 1997 ein, in dem Charlie aus Zufall auf Fran trifft und trotz Talentfreiheit Mitglied der Schauspieltruppe wird. Die Probleme, die Charlie in seinem Elternhaus, das nach dem Auszug von Mutter und Schwester nur noch eine Wohnung ist, die er mit seinem glücklosen Musiker-Vater teilt, beschäftigen, nehmen auch einen großen Raum der Erzählung ein. Den feinen und intelligenten Humor von Ewig Zweiter fand ich durchaus an einigen Stellen wieder. Das Problem des Buches ist allerdings, dass die Handlung sich im Kreis bzw. um sich selbst dreht. Meiner Meinung nach könnte man ganze Kapitel streichen, ohne etwas Wesentliches aus Charlie Lewis wichtigstem Sommer verpasst zu haben. Man hat vor allem ab der Mitte des Buches das Gefühl, die Handlung würde stagnieren. Es wird alles viel zu detailliert beschrieben, Dialoge und Konversationen erscheinen zunehmend redundant. Irgendwann hat jeder verstanden wie sich ein Haufen Jugendlicher in ihrem kurzen Sommer der Freiheit zwischen Schulabschluss und Uni oder Berufsleben aufführt. Man muss es nicht bis ins Kleinste zerkauen wie die Pille auf der Party im Hobbykeller, die Charlie und seine neuen Freunde sich dort teilen. Das Drama des Buches ist nicht das geniale von Shakespeare, sondern die Tatsache, dass es über 500 Seiten hat. Um aus Sweet Sorrow selbst zu zitieren: Drei Sterne von fünf .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommer der Liebe - von Lesemama - 09.01.2020 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Zum Buch: Charlie ist nicht gerade mit dem Glücksgen gesegnet. Frisch fertig mit der Schule, die er gerade so bestanden hat, verlässt seine Muttter die Familie und er bleibt bei seinem alkoholkranken Vater. Auf der Suche nach Ablenkung gerät er in die Theaterprobe zu Romeo und Julia und begegnet seiner Julia, Fran Fisher. Zusammen mit Fran erlebt er den Sommer der Liebe, der Peinlichkeiten und eine aufregenden, unvergessliche Zeit ... Meine Meinung: Sweet Sorrow war mein erster Roman von David Nicholls, obwohl ich schon viel von dem Autor hörte. Sein Roman, Zwei an einem Tag, ist sehr bekannt und steht auch bei mir, ungelesen. Das Cover finde ich jetzt ein wenig fad und nichtssagend, passt aber zu dem Stil. Den fand ich zu Beginn nämlich auch Fad und langatmig. Ich brauchte sehr lange um überhaupt in das Buch einzufinden, es konnte mich nicht recht überzeugen. Da es sich aber um ein Rezensionsexemplar handelte, kämpfte ich mich durch. Ab der Hälfte hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und konnte der Geschichte besser folgen, aber wirklich erreicht hat es nicht nicht. Ich habe wohl durch die Vorschußlorbeeren einfach zuviel erwartet. Ich fand David nicht überzeugend, auch Fran und der Rest kam nicht an mich ran. Bis zum Ende war ich mir unsicher, ob ich nicht doch ein Jugendroman lese, oder doch ein Buch für Erwachsene.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Zauber der ersten Liebe - von S. L. - 27.12.2019 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Das Teeniealter ist eine unglaubliche Zeit. Auflehnung, Rebellion, Probleme mit den Eltern und in der Schule, aber auch die Zeit der ersten Liebe. Charlies Jugend ist nicht schön, die Eltern haben sich getrennt, er lebt beim depressiven Vater. Seine Freunde sind Rüpel, Geld ist kaum vorhanden, die Abschlussprüfungen sind vermutlich vergeigt. Da begegnet ihm Fran. Charlie ist fasziniert. Fran schafft es, ihn zur Mitarbeit in einer Theatergruppe zu überreden. Ein Shakespeare-Stück, antiquierte Sprache. Eine völlig andere Welt. Entsteht aus dieser Beziehung Liebe, wird sie seinen Lebensweg beeinflussen? David Nicholls erzählt detailgenau, wie ab jetzt Charlies Leben verläuft. Gedanken, Gefühle, Situationen nehmen breiten Raum ein. Wer schon immer wissen wollte, wie es im Kopf eines 16-jährigen aussieht, erfährt es hier. Wie chaotisch, albern und ernsthaft Verliebte sein können, erfährt auch das. Der Autor selbst lässt seinen Helden äußern, das Verliebte auf die Welt langweilig wirken. Recht hat er. Ein etwas wehmütiger Rückblick auf die zurückliegende unwiederbringliche Zeit der ersten Liebe. Süße Sorgen, fürwahr. Roman aus dem Ullstein Verlag.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unvergessliche Liebe - von tkmla - 27.12.2019 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Das neue Buch von David Nicholls begibt sich mit dem Protagonisten auf eine Zeitreise in die Vergangenheit zurück zu seiner ersten großen Liebe. Charlie Lewis hält sich selbst für durchschnittlich und unauffällig und hat damit vielleicht sogar recht. Erst als Fran Fisher in sein Leben tritt, sieht er sich unerwartet mit völlig neuen Gefühlen konfrontiert. Fran stellt seine bisherige Welt auf den Kopf und lässt ihn ganz neue Wege gehen. Ihr gemeinsamer Sommer bringt für Charlie schöne, peinliche und aufregende Erfahrungen, die ihn für sein weiteres Leben prägen. Die erste große Liebe vergisst man nicht und so steht auch Charlie zwanzig Jahre später vor der Entscheidung, ob er Fran wieder gegenübertreten will. David Nicholls versteht es, den Leser in seinen Büchern tief zu berühren. Auch sein neues Werk macht da keine Ausnahme. Mit seinem unaufgeregten und doch intensiven Schreibstil lässt er einen bis zum Ende nicht mehr los. Humorvoll und emotional lässt er uns am Leben von Charlie teilhaben. Charlie ist ein typischer englischer Teenager, dessen familiärer Hintergrund ihn vielleicht noch verletzlicher erscheinen lässt. Mit seiner Zukunft hat er abgeschlossen und Ehrgeiz kennt er nicht mehr. Fran zwingt ihn aus seiner Komfortzone und bringt ihn dazu, über seinen Schatten zu springen. Charlie blickt zwanzig Jahre zurück auf den Sommer, der sein Leben veränderte. Die Geschichte wird ausschließlich aus seiner Perspektive erzählt. Dabei wechselt der Blickwinkel zwischen dem jüngeren und dem älteren Charlie. Obwohl diese erste große Liebe die Handlung umspannt, steht sie nicht unbedingt plakativ im Vordergrund. Die persönliche Entwicklung, die Charlie durchmacht, seine Emotionen und Entscheidungen werden vom Autor sensibel und glaubwürdig erzählt, so dass man sie nachempfinden kann. Es geht um Liebe, Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Chancen und Hoffnung. David Nicholls ist ein außergewöhnliches Buch gelungen, das einen mit einem positiven Gefühl zurücklässt. Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine zarte Geschichte! - von lesebiene - 14.12.2019 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
Meine Meinung: Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und vor allem der zu Anfang flüssige und einnehmende Schreibstil des Autors konnte mich sehr begeistern . Auch ist die Idee, die hinter der Geschichte steckt wundervoll und sehr schön ausgedacht , dennoch beinhaltet dieses kurzweilige und schöne Büchlein auch ein paar kleinere Schwächen . Denn obwohl es der Autor wirklich toll versteht , die wundervolle Geschichte glaubhaft abspielen zu lassen , fehlte mir manchmal der Tiefgang der Geschichte . Die zarte Liebesgeschichte , die sich im Laufe der Geschichte entwickelt bleibt recht oberflächlich , dennoch kann man mit den Charakteren in manchen Passagen mitfühlen, da sie sehr lebensnah und authentisch geschildert wurden. Auch spielen die gut nachvollziehbaren Probleme des Lebens bzw. rundum die erste große Liebe eine große Rolle, gerade die schwierigen Phasen werden dem Leser wunderbar und sehr tiefsinnig näher gebracht . Die Beziehung zwischen den Protagonisten sind voller Tiefgang , da sich die Emotionalität so realitätsnah abspielt und dies passiertn durchaus überzeugend und das Feeling, welches die Autorin auf den Leser transportieren wollte , kam bei mir auf jeden Fall an . Fazit : Für mich ein wundervolles kleines Buch , welches definitiv zum nachdenken anregt. Zwar sehr tiefgründig aber keines Falls schwermütig, sondern sehr erbauen ist ! Eine angenehme , leichte und schöne Lektüre, mit Tiefgang
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll lesenswert - von gagamaus - 05.12.2019 zu David Nicholls „Sweet Sorrow“
"Sweet Sorrow" ist das Gefühl, welches Charlie Lewis hat, wenn er an seine erste große Jugendliebe, Fran Fisher, denkt. Die Erinnerungen sind süß und bitter. Ein Geschmack, den man immer wieder in seiner Erinnung wälzen und genießen kann. Vor seiner Hochzeit denkt nach 20 Jahren Charlie zurück und fragt sich, ob da mehr war und ob er Fran nocheinmal treffen sollte, bevor er einer anderen Frau das Ja-Wort gibt. David Nicholls erzählt die Geschichte eines Mannes, der auf seine Jugend und seine damaligen Gefühle blickt. Das ist intensiv aber nicht immer besonders spannend. Der Held ist in seiner Unbedarftheit sympathisch. Man nimmt ihm die großen Gefühle ab auch wenn mir etwas unklar war, warum ein erwachsener Mann, der kurz vor der Heirat steht, immer noch an seiner ersten Liebe hängt. Also mehr hängt, als es nach so langer Zeit für mich realistisch wäre. Es ist wohl die Unsicherheit vor dem endgültigen Schritt, die ihn zum Grübeln bringt. Die Panik vor dem großen Schritt. Nicht das beste Buch dieses Autors. Aber lesenswert, weil er so empathisch mit seinem Helden umgeht.
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