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Never Let Me Down

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Produktdetails

Titel: Never Let Me Down
Autor/en: Sarina Bowen

EAN: 9783736312586
Format:  EPUB
Originaltitel: The Accidentals.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Nina Restemeier, Wiebke Pilz
LYX

29. Mai 2020 - epub eBook - 399 Seiten

Aufwühlend und romantisch: die perfekte Mischung aus Cinderella-Story und THE IVY YEARS

Nach dem Tod ihrer Mutter trifft Rachel Kress das erste Mal ihren leiblichen Vater Freddy Ricks - den größten Rockstar der USA. Sie betritt eine völlig neue Welt aus Reichtum und Freiheit. Und er erfüllt ihr ihren größten Traum: das Studium am Clairborne College. Dort verliebt sie sich in Jack. Doch je näher sie sich kommen, desto deutlicher spürt Rachel, dass sie erst wirklich nach vorne blicken kann, wenn sie sich den Fragen ihrer Vergangenheit stellt, die nur ihr Vater beantworten kann ...

"Ich liebe Sarina Bowens Geschichten. Ich werde alles von ihr lesen!" COLLEEN HOOVER, SPIEGEL-Bestseller-Autorin

Der neue Roman von USA-TODAY-Bestseller-Autorin Sarina Bowen!

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein wahres Wohlfühlbuch - von Zeilenfluegel - 25.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Der Regen prasselt gegen die Fenster, das Feuer knistert im Kamin und ein frisch gebrühter Kaffee oder Tee wartet auf schöne Lesestunden. So stelle ich mir die perfekte Lese-Kulisse für Never let me down vor: unspektakulär, aber einfach zum Wohlfühlen. Never let me down ist in kaum einer Weise mit Sarina Bowens anderen Büchern wie The Ivy Years zu vergleichen. Ich habe die Geschichte von Rachel, Frederick und Jake gerne gelesen, aber sie ist eher so vor sich hingeplätschert , als dass wirklich viel Spannendes passiert wäre. Sie kommt ohne nervige Antagonisten und großen Plot-Twist aus, der Fokus liegt eher auf der Beziehung zwischen Rachel und ihrem berühmten Vater Frederick. Das ist sehr schade, da die Autorin noch viel mehr aus dem Buch hätte machen können und ich dementsprechend ein wenig enttäuscht war. Dennoch kann ich das Buch einfach nicht als schlecht betiteln, da ich Rachel sehr mochte und ihre Reise gerne begleitet habe. Nach dem plötzlichen Tod ihrer krebserkrankten Mutter steht Rachel Kress das erste Mal in ihrem Leben ihrem leiblichen Vater gegenüber. Freddy Ricks ist ein weltbekannter Rockstar, dessen einzige väterliche Fürsorge bisher aus monatlichen Schecks bestand. Dieses Bild passt einfach nicht zu dem Mann, der sie nun aus dem Heim befreit und sein ganzes Leben von jetzt auf gleich an seine Tochter anpasst. Die brave Vorzeigetochter kämpft erfolgreich gegen die Angry Rachel , denn ihre Zweifel und Ängste vor dem erneuten Verlassenwerden begleiten Rachel weiterhin. Als sie für das Abschlussjahr auf das Claiborne Internat geht, hat sie zwar deutlich mehr Abstand von ihrem Vater, doch fürs Erste bleibt er in ihrer Nähe. In ihrem neuen Zuhause freundet sie sich schnell mit ihrer temperamentvollen Mitbewohnerin Aurora und ihrem Schulpaten Jake an. Die beiden sind für sie wundervolle Freunde und es dauert nicht lange, da beginnt es zwischen Jake und Rachel heftig zu knistern. Doch die Vergangenheit hält Rachel weiterhin fest im Griff und es fühlt sich einfach nicht richtig an loszulassen... Rachel ist eine wirklich liebenswerte und starke Protagonistin. Da ihr Vater sie vor ihrer Geburt verlassen hat, machen ihr starke Unsicherheiten nicht erst seit dem Tod ihrer Mutter das Leben schwer. Doch ihren Humor hat sie behalten und auch ihre Wünsche und Träume begleiten sie weiterhin. Die ständige Angst, für ihren Vater nicht genug zu sein, ist ein großer Bestandteil des Buches, gegen die Rachel Seite für Seite anzukämpfen versucht. Jake war mir als cooler Nerd größtenteils sehr sympathisch, obwohl er als wichtige Nebenfigur eher blass geblieben ist. Vor allem seine E-Mails am Anfang des Buches haben mir sehr gefallen, am Ende kam er mir ein wenig langweilig vor. Aurora dagegen ist ein wahrer Wirbelwind und eine weitere wichtige Stütze für Rachel. Mit ihrer vorlauten Art kann man sie einfach nur liebhaben. Die beiden sind ab der Hälfte des Buches sehr präsent, nehmen in der Hauptgeschichte aber dennoch eher wenig Platz ein. Andere Nebenfiguren sind meiner Meinung nach ebenfalls ein wenig zu kurz gekommen. Frederick ist neben Rachel eine etwas kleinere Hauptfigur. Er bemüht sich sehr um seine Tochter, um seine Fehler aus der Vergangenheit zu tilgen. Dass er nicht alles richtig macht ist nur natürlich, auch wenn er Rachel damit immer wieder verletzt. Ich konnte ihn durch sein teils sehr jungenhaftes Verhalten nur schlecht einschätzen und hatte deshalb immer mal wieder Probleme mit Freddy. Im Großen und Ganzen war aber auch er mir sehr sympathisch. Was mir gut gefallen hat ist, dass es kaum große Auseinandersetzungen mit der Presse oder aufdringlichen Fans gab, die in anderen Büchern über Stars eine wichtige Rolle spielen. Es werden zwar Andeutungen gemacht, aber sie dominieren nicht. Die Entwicklung zwischen Rachel und ihrem Vater sind der wichtigste Teil des neuen Einteilers von Sarina Bowen. Fazit: Ein Wohlfühlbuch für Zwischendurch mit einer liebenswerten Protagonistin und einer eher mittelmäßigen Handlung. Ich gebe Never let me down 3,5 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bleib bei mir - von niknak - 14.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Inhalt: (Klappentext) Nach dem Tod ihrer Mutter trifft Rachel Kress das erste Mal ihren leiblichen Vater Freddy Ricks - den größten Rockstar der USA. Sie betritt eine völlig neue Welt aus Reichtum und Freiheit. Und er erfüllt ihr ihren größten Traum: das Studium am Claiborne College. Dort verliebt sie sich in Jake. Doch je näher sie sich kommen, desto deutlicher spürt Rachel, dass sie erst wirklich nach vorne blicken kann, wenn sie sich den Fragen ihrer Vergangenheit stellt, die nur ihr Vater beantworten kann ... Mein Kommentar: Ich kenne Sarina Bowen durch ihre The Ivy Years - Reihe. Ich habe diese Bücher verschlungen und war dementsprechend gespannt, als sie ein neues Buch veröffentlicht hatte. Es ist ein Einzelband und steht dadurch in keinem Zusammenhang zu einer ihrer vorherigen Reihen. Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wie gewohnt fesselnd, locker und leicht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Ich genieße ihre Bücher immer sehr, man kann die Seele baumeln lassen und einfach das Lesen genießen. Ich habe das Buch erwartet und habe mit unheimlich hohen Erwartungen in die Geschichte gestartet. Dieses konnten leider nicht erfüllt werden. Dies ist zum Teil auch meine Schuld, da ich nicht unvoreingenommen zum Lesen begonnen habe, sondern schon ziemlich viel erwartet habe. Ich liebe die Bücher von Sarina Bowen wirklich sehr, doch hier fehlt mir einfach etwas. Ich hätte mir mehr gewünscht - mehr von Allem: Gefühle, Tiefe, Leidenschaft, ... Der Aufbau des Buches gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist in 6 Teile geteilt, die wiederum einzelne Kapitel beinhalten. Die sechs Hauptunterteilungen wurden mit Begriffen aus der Musik betitelt. Dies finde ich sehr schön, da Musik ein wirklich zentrales Thema in der Geschichte spielt. Die einzelnen Begriffe werden auch immer erklärt, sodass auch ein Laie sie versteht. Die großen Überschriften sind sehr gut überlegt und perfekt auf die darauffolgenden Kapitel zugeschnitten. Es gibt ziemlich viele Charaktere in der Geschichte, die die Handlung veredeln. Einige hätte man, meiner Meinung, jedoch auch gut und gerne weglassen können. Da sie für die Handlung nicht wirklich notwendig waren und nur ein paar verzwickte Situationen auslösten, ohne die das Buch auch gut ausgekommen wäre. Die Charaktere sind auch nicht ganz so gut ausgearbeitet, wie man es von Sarina Bowen gewohnt ist. Rachel ist die Protagonistin der Geschichte, die in ihrer Ich-Perspektive erzählt wird. Dadurch sind ihre Gefühle sehr greifbar und man kann sich besser in sie hineinversetzen. Man hat jedoch auch einen einseitigeren Blickwinkel auf die Handlung. Rachel Kess hat ihren Vater nie kennengelernt. Sie kennt ihn nur aus dem Fernsehen beziehungsweise durch seine Musik. Ihre Mutter wollte nie, dass Rachel ihren berühmten Rockstar Vater kennenlernt. Als ihre Mutter jedoch plötzlich an Krebs verstirbt, lernt Rachel ihren Vater Freddy Ricks kennen. Diesen hat sie in ihrer Kindheit immer vergöttert. Es fällt ihr sehr schwer mit ihm umzugehen, da sie panische Angst davor hat, dass er wieder weggehen wird. Dadurch wirkt sie oft sehr kindlich und naiv. Rachel beendet ihr letztes Schuljahr an der Schule, die bereits ihre Mutter besucht hatte. Frederick Richards ist ein international bekannter Rockstar unter dem Künstlernamen Freddy Ricks. Er hat sich 17 Jahre lang nicht um seine Tochter gekümmert und auch niemandem in seinem Freunde - und Familienkreis von ihr erzählt. Als Rachel jedoch im Kinderheim landete, war er sofort zur Stelle, um sie rauszuholen. Er bemüht sich sehr darum, die verlorene Zeit aufzuholen, dabei macht er jedoch auch ein paar Fehler. Er findet im Laufe des Buches eine Freundin und ihre Beziehung entwickelt sich ziemlich schnell, womit Rachel sich ziemlich schwer tut. Mir hätte die Geschichte ohne diesen Aspekt definitiv besser gefallen. Dadurch wäre der Fokus mehr auf der wirklichen Vater - Tochter - Beziehung gewesen. Jake Willis ist Rachels Pate um ihr den Eintritt in ihre neue Schule möglichst leicht zu machen. Er wird als ziemlicher Nerd dargestellt, später stellt sich jedoch heraus, dass viel davon nur geschauspielert war. Jake und Rachel verstehen sich von Anfang an sehr gut. Diese Beziehung vertieft sich im Laufe des Buches noch mehr. Sein Bruder kommt kurz in der Handlung vor ist aber, meiner Meinung nach, einer dieser Charaktere, die man ruhig weglassen hätte können. Es werden Dinge über ihn erwähnt, die für die Geschichte absolut nicht wichtig waren, aber mich als Leser verwirrt, bzw. leicht aus der Bahn geworfen haben. Die Beziehung zwischen Rachel und Jake ist sehr süß. Mir hätte es gefallen, wenn sie einen größeren Stellenwert in der Geschichte eingenommen hätte. Mein Fazit: Mir hat die Geschichte recht gut gefallen, aber mir hat auch leider einiges gefehlt. Ich bin mit zu hohen Erwartungen an das Buch gegangen, die nicht alle erfüllt wurden. Ein gutes Buch, aber nicht das, was ich von der Autorin gewohnt bin. Um meine Meinung zusammenzufassen: Es wurde viel zu viel Handlung in viel zu wenige Seiten gepresst. Dadurch nahmen unwichtige Details zu viel Platz ein, der für andere Punkte der Handlung besser genutzt worden wäre. Ich werde jedoch auf jeden Fall weitere Bücher von Sarina Bowen lesen und auch auf das nächste Buch wieder hin fiebern. Ganz liebe Grüße, Niknak
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwieriges Thema, die Autorin hat aber gut abgeliefert - von san1 - 10.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Rachel Kress steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag, hat jedoch keinen Grund zur Freude. Nach schlimmer Krankheit ist gerade erst ihre Mutter verstorben, so dass sie bis zu ihrer Volljährigkeit nun im Kinderheim sitzt. Ihr Vater ist ihr nur von Magazinen und Interviews her bekannt, denn er ist der berühmte Rockstar Freddy Ricks. Bis zu diesem Moment hatte er nie Kontakt zu seiner leiblichen Tochter, schickte aber monatliche Schecks. Rachels derzeitiger Lichtblick ist das anstehende Schuljahr an der Clairborne Prep, einem College in Vermont, das auch ihre Mutter besucht hat. Außerdem hält ihr ihr bester Freund Haze den Rücken frei. Ab dem Moment, als Freddy Ricks im Jugendamt auftaucht und auch noch das Sorgerecht für Rachel einklagt, verändert sich für das vom Leben gebeutelte Mädchen so gut wie alles. Sie zieht in eine neue Stadt, hat plötzlich einen Vater, Geld zum Verprassen und dann bekommt sie auch noch einen Tutor namens Jake der neuen Schule an die Seite gestellt. Die nächsten Monate scheinen interessant zu werden. Der LYX Verlag hat mich mit diesem Buch wirklich überrascht! Sarina Bowen hat sich mit Rachel an einen ganz besondere Figur gewagt, denn bei dieser Hauptfigur handelt es sich nicht um einen 0815 Charakter. Rachel ist einerseits ein braves Mädchen , musste jedoch einfach schon ungemein viel durchmachen. Sie vermisst ihre Mutter und hat kaum Bezug zu ihrem Vater. Jahrelang hat sie ihn durch Presseberichte gestalkt , den richtigen Frederick kennt sie aber trotzdem nicht. Meiner Meinung nach hat die Autorin diese gespaltenen Gefühle gut eingefangen. In diesem Buch wird nicht mit Emotionen um sich geworfen, sondern eben ganz besonders die unterdrückten Gefühle betont.  Auch die schwierige Situation zwischen Vater und Tochter, die sich ja eigentlich fremd sind, wurde toll beschrieben. Die zwei liegen sich nicht sofort in den Armen oder erzählen sich ihre Gedanken. Sie tänzeln jeweils um den anderen herum und sind dabei beide außerordentlich unsicher. So ein Verhalten empfand ich als wesentlich realistischer, als wenn sie nach kürzester Zeit schon eine innige Beziehung gehabt hätten. Die 17 Jahre ohne Kontakt können eben nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.Dementsprechend zieht sich die Geschichte auch über etwas mehr als ein Jahr. Diesen Aspekt empfand ich jedoch nicht als störend, denn das Näherkommen braucht eben einfach seine Zeit.Einige mag auch störend, dass Freddy nicht den aktiven Part übernimmt und Rachel mit Informationen überschüttet. Aber auch diesen Aspekt empfand ich als realistisch, da er im Buch eher als Person dargestellt wird, die in den Tag hinein lebt und seine Kreativität auslebt - eben ein Lebemann , der selbst ungern Verantwortung übernimmt. Aber auch er macht im Buch Fortschritte, was ich sehr positiv fand.Fredericks unbedarfte Art zeigt sich dann auch noch im Umgang mit seinen Eltern. Die angespannte Beziehung zu seinen Eltern passte, meiner Meinung nach, aber auch sehr gut zu seinem Charakter und war für mich eindeutig nachvollziehbar.  Jake und die Liebesbeziehung zwischen ihm und Rachel werden eher nebensächlich behandelt. Vordergründig steht, meiner Meinung nach, eigentlich immer die neue Vater-Tochter-Beziehung. Jake kam mir fast zu perfekt vor, was aber im Großen und Ganzen nicht störend war. Die Beziehung ist eher von der lieblichen Sorte, was mir gut gefiel. Es passte irgendwie zur eher braveren Rachel. Intimere Szenen gibt es im Buch aber auch, keine Angst! Auch Rachels Mutter hat indirekt immer wieder ihre Auftritte und das eigentlich bis zum Schluss. Trotz ihres Todes spielt sie natürlich immer noch eine große Rolle in Rachels Leben und beeinflusst sie dadurch auch. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten. Im College stellt die Autorin Rachel auch noch eine beste Freundin zur Seite, nämlich Aurora. Ich mochte sie, konnte aber auch keine innige Sympathie zu ihr aufbauen, da man einfach zu wenig Informationen zu ihr erhält. Auroras aufregender Auftritt zum Schluss hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt sein müssen. Dies empfand ich etwas als Effekthascherei.  Haze, Rachels bester Freund, der ihr besonders in den letzten Momenten mit ihrer Mutter zur Seite gestanden hat, bekommt leider nur kleinere Auftritte . Von ihm hätte ich gerne mehr gelesen.  Sprachlich habe ich nichts auszusetzen. Man bekommt, was man in diesem Genre eben bekommt, ein leicht zu lesende Geschichte ohne besondere sprachliche Ausschmückungen. Dementsprechend kann man die Geschichte aber auch richtig schnell weglesen.  Die Geschichte hat mich ungemein gut unterhalten! Natürlich hätte ich mir vielleicht die ein oder andere Änderung daran gewünscht, kann aber die Entscheidungen der Autorin vollkommen nachvollziehen. Mir gefiel besonders die fragile Beziehung zwischen Frederick und Rachel und hoffte beim Lesen immer wieder nur auf das Beste für beide. Wie bereits oben erwähnt, empfand ich die Aufarbeitung der verlorenen Jahre als richtig gut und realistisch eingefangen. Auch wollte ich ab und an Rachel an den Schultern packen und einmal kräftig schütteln, jedoch zeigte mir das nur, dass ich bereits eine Beziehung zu den Romanfiguren aufgebaut hatte und das ist letztendlich ja immer ein positives Zeichen.Im Großen und Ganzen habe ich nichts Größeres an der Geschichte auszusetzen. Meiner Meinung nach hat sich die Autorin an ein schwieriges Thema gewagt und dabei richtig gut performt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll enttäuschend - von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö - 08.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Ich kenne bereits Romane der Autorin aus ihren beiden vorherigen Reihen, die mir sehr gut gefallen hatten. Deshalb freute ich mich sehr, an der Leserunde für diesen Einzelband teilnehmen zu dürfen, auch deshalb, weil mich die Leseprobe sehr überzeugte und mich bereits zu Tränen rührte. In weiterer Folge konnte mich das Buch dann leider nicht ganz überzeugen. Wir lesen hier über Rachel, die kurz vor ihrem 18. Geburtstag ihre Mutter verliert. Um nicht im Heim zu landen, erklärt sich ihr Vater, der Rockstar Freddy Ricks, bereit, sie zu sich zu nehmen. Und so kommt es, dass sie über den Sommer bei ihm wohnt, bis sie im Herbst das Claiborne College besucht. Wie gesagt, konnte mich die Leseprobe überzeugen und hat mich für Rachel eingenommen. Sie wusste immer, wer ihr Vater ist, jedoch hatte sie ihn bisher nicht kennengelernt. Das erste Aufeinandertreffen der beiden war für mich gefühlsmäßig sehr gut nachvollziehbar. In weiterer Folge jedoch konnten mich die Charaktere und die Handlung nicht unbedingt überzeugen. Rachel ist eine junge Frau, die sehr ruhig und in sich gekehrt ist. Sie will es immer allen recht machen, und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass sie mal explodiert, Emotionen zeigt und anderen die Meinung sagt. Leider war dies nicht der Fall, sie entwickelt sich nicht wirklich weiter, und sie blieb dadurch die ganze Zeit eher blass, ebenso wie Jake und Freddie. Sie alle kommen zwar vor, aber werden zu wenig ausgearbeitet, sodass ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte. Die Handlung hat oft Sprünge, und Handlungsstränge werden nicht weitergeführt. So kommen Personen, von denen anfangs liest, plötzlich gar nicht mehr vor und man erfährt nicht, wie es mit ihnen weitergeht. Oder andere Handlungsstränge werden abgeschlossen, ohne dass man erfährt, wie. Die Charaktere blieben ebenso wie die Nebencharaktere blass, ihnen fehlte die Tiefe und Authentizität. Ich konnte mich in keinen von ihnen hineinversetzen, konnte die Gefühle, die anfangs vorhanden waren, in weiterer Folge einfach nicht mehr spüren. Mir hat gut gefallen, dass die Entwicklung der Beziehung von Rachel zu ihrem Vater mehr thematisiert wurde als die Liebesgeschichte zwischen Jake und ihr. Aber leider ging diese Thematisierung daneben, irgendwo war keines von beiden so richtig ausgearbeitet. Die Erklärung, warum ihre Mutter von ihrem Vater getrennt war, fiel dann im Endeffekt sehr schal aus und kam mir eher so vor, dass die Autorin noch schnell ein Ende schaffen wollte. Fazit: "Never let me down" hat mich leider enttäuscht. Mir fehlte die Tiefe der Charaktere, die Handlung plätscherte eher vor sich hin, und es gab keine Höhepunkte in der Geschichte. Die Vater/Tochter-Beziehung war ebensowenig fühlbar wie die Liebesgeschichte zwischen Jake und Rachel. Hervorheben möchte ich den tollen Schreibstil, aber leider konnte der das Buch auch nicht mehr retten. Wirklich schade, denn diese Geschichte hatte definitiv sehr viel Potential, das leider nicht genutzt wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvoll und emotional - von Lesetiger - 07.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Mich hat der Klappentext angesprochen und ich war sehr neugierig auf dieses Buch, zumal ich von der Autorin schon einiges gehört, aber bisher nichts gelesen habe. Was mich erwartet hat, war zum einen ein wunderbarer Schreibstil: Locker, flüssig und gleichzeitig emotional, sodass es eine Freude war, in dieses Buch einzutauchen. Zum anderen hat mich eine Story erwartet, die mich gefesselt und positiv überrascht hat. Sarina Bowen hat lebendige Emotionen erschaffen. Und egal, ob die Charaktere gerade traurig sind, wütend sind, sich zurückziehen, sich über etwas freuen oder sich langsam eingestehen, verliebt zu sein, man ist als Leser hautnah dabei und fühlt mit. "Never let me down" ist ausschließlich aus der Sicht von Rachel erzählt, die keine einfachen Zeiten hinter sich hat. Ihre Mutter ist gerade gestorben, aber sie ist noch nicht volljährig und ihren Vater kennt sie nicht. Den Namen ihres Vaters kennt sie schon, aber sie hat ihn noch nie getroffen. Nach einem kurzen Ausflug in ein Heim, nimmt ihr Vater, ein berühmter Leadsänger einer Band, sie mit in seine Welt. Diese ist so völlig anders als die Welt, in der Rachel aufgewachsen ist. Ihr größter Wunsch geht in Erfüllung, nämlich das College zu besuchen, das auch ihre Eltern besucht haben. Nun heißt es nach vorne schauen und neue Freunde finden. Rachel war mir gleich zu Beginn sympathisch, und ihr steht nun eine schwere Zeit bevor, denn sie weiß nicht, wie sie mit ihrem Vater umgehen soll, den ihre Mutter immer verschwiegen hat. Dabei war Rachel Freddys größter Fan und hat alles von ihm gesammelt, was sie gefunden hat. Doch warum hat er sich nie um sie gekümmert? Warum hat er immer nur seine monatlichen Schecks geschickt? Und was ist mit Freddys Familie? Rachel hatte noch nie Großeltern. Es fällt Rachel schwer, ihrem Vater Fragen nach dem warum zu stellen, denn egal wie die Antwort ausfallen würde, sie müsste einen Weg finden, damit umzugehen. Die Autorin hat die sich langsam entwickelnde Vater-Tochter-Beziehung mit unglaublich viel Feingefühl gezeichnet. Es ist auch für Freddy nicht leicht, sich der Verantwortung, plötzlich eine Tochter zu haben, stellen zu müssen. Freddy bleibt meiner Meinung nach etwas zu blass, aber das stört angesichts der emotionalen Story nicht weiter. Abgerundet wird der Roman durch eine zarte, gefühlvolle Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, die sich langsam entwickelt, da sich Rachel oft selber im Weg steht. Positiv hervorzuheben sind die aufgezeigten musikalischen Aspekte und Songtexte, die sich wunderbar einfügen. Im fortgeschrittenen Verlauf steigt der Spannungsbogen und das Buch entwickelt sich zu einem Pageturner. Das Ende selbst war unheimlich passend und sehr gefühlvoll. "Never let me down" besticht und fasziniert mit der Thematik, den Protagonisten, dem Setting und auch der Musik. Es geht um Verlust und Trauer, Vergangenheitsbewältigung, aber auch um die erste Liebe und Vertrauen. Fazit: Ein emotionaler Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung garniert mit einem Hauch einer Liebesromanze. Toll und einfühlsam geschrieben. Von mir gibt¿s eine absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührend und emotional - von tkmla - 05.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Ich liebe die Bücher und die bisherigen Reihen von Sarina Bowen und war daher sehr gespannt auf ihr neues Werk "Never Let Me Down". Die siebzehnjährige Rachel trifft nach dem Krebstod ihrer Mutter zum allerersten Mal ihren leiblichen Vater Frederick Richards. Bei ihm handelt es sich jedoch um den bekannten Rockstar Freddie Ricks, der sie mit in seine Heimat Kalifornien nimmt. Rachel landet in einer für sie komplett unbekannten Welt, in der sie sich fremd fühlt. Zum Glück beginnt bald ihr Abschlussjahr am Claiborne College, was schon immer ihr Traum war. Ihr süßer Tutor Jake sorgt für Herzklopfen, aber Rachel muss ich zunächst ihre Vergangenheit stellen, bevor sie in die Zukunft blicken kann. Rachel ist immer noch in tiefer Trauer und überaus vorsichtig und zurückhaltend, was ihre Beziehung zu ihrem Vater angeht. Man kann ihre starke Verunsicherung spüren, die jedes Gespräch der beiden begleitet. Wobei Gespräch wahrscheinlich zu viel gesagt ist, denn die Kommunikation von Vater und Tochter geht über einige Sätze und ein zaghaftes Herantasten nicht hinaus. Freddie hat sich siebzehn Jahre nie um Rachel gekümmert, obwohl er wusste, wo sie zu finden war. Insofern sind ihre Vorbehalte mehr als verständlich, auch wenn er sich offenbar jetzt bemüht. Die schwierige Beziehung zu ihrem Vater belastet auch Rachels Verhältnis zu Jungs. Jake ist überaus sympathisch und lässt ihr zum Glück den Raum, den sie braucht. Die Lovestory steht hier eher am Rande, da der Fokus auf der kaputten Vater-Tochter-Beziehung liegt. Sarina Bowen hat ein einzigartiges Gespür für die Emotionen ihrer Charaktere. Die Geschichte wird komplett aus Rachels Perspektive erzählt, was auch völlig ausreicht. Sie und ihre Gefühle stehen im Mittelpunkt. Ich finde es sehr gut, dass die Autorin keine geschönte Cinderella-Story erzählt, sondern die Fehler der Vergangenheit auch echte und schmerzhafte Fehler waren. Die Figuren sind tiefgründig und facettenreich und nicht so einfach in Schubladen einzuordnen. Gerade Rachels bester Freund Haze und auch ihr Vater sind die besten Beispiele dafür. Ich mag den Schreibstil von Sarina Bowen, die mich auch mit diesem Buch wieder komplett einfangen konnte. Die berührende Geschichte von Rachel wird sensibel und authentisch erzählt und berührt definitiv mein Herz. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung volle Sternchenzahl!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider das bisher schwächste Buch von Sarina Bowen - von Feliz - 01.06.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
Ich liebe, liebe, liebe das Cover des Buches. Ich finde die Harmonie der Farben untereinander unglaublich schön und zusammen mit der Gestaltung der Blätter finde ich es auch sehr passend für den Inhalt der Geschichte. Die Geschichte an sich klingt erstmal gut: Rachel steht nach dem Tod ihrer Mutter alleine da und muss, weil sie noch nicht erwachsen ist, erst einmal ins Heim. Dann ringt sie sich dazu durch, endlich ihren leiblichen Vater zu kontaktieren: Freddy Ricks, einen der größten Rockstars der USA. Er bietet Rachel an, bei ihm zu wohnen, bis sie auf das Internat der Claiborne wechselt. Zögernd willigt sie ein und lässt ihren besten Freund Haze in ihrer Heimat Orlando zurück und zieht vorerst nach Kalifornien. Doch die Annäherung zu ihrem Vater, der mehr als 17 Jahre keine Rolle in ihrem Leben spielt, fällt ihr unglaublich schwer und als sie dann aufs Internat geht, erkennt sie, dass die Liebe zu ihrem Mitschüler Jake nur eine Chance hat, wenn sie zuerst die Probleme mit ihrem Vater löst¿ Ich habe bereits alle Bücher der Ivy-Years-Reihe und die ersten Bände der True-North-Reihe von Sarina Bowen gelesen und jedes einzelne geliebt. Das lag auch an dem unglaublich gutem Schreibstil, der einen ab der ersten Seite abholt und selten wieder loslässt. Dieser gefiel mir auch in diesem Buch recht gut und man hätte die Kapitel in einem Zug durchlesen können, wenn die Geschichte einem den Spaß nicht ein wenig genommen hätte. Damit will ich nicht sagen, dass die Geschichte an sich furchtbar war und ich mich durchquälen musste, aber ich bin von Sarina Bowen einfach mehr gewohnt, als mir das Buch geben konnte. Das lag vor allem daran, dass es einem die Charaktere auch entsprechend schwer gemacht haben. Sie reden einfach nie miteinander, weder redet Rachel mir ihrem Vater, noch mit Jake, noch mit Haze. Aber auch Freddy redet nicht mit seinen Eltern, mit Rachel oder anderen Personen in seinem Leben. Am Anfang fand ich diese Sprachlosigkeit noch nachvollziehbar. Rachel wird plötzlich mit Umständen konfrontiert, mit denen sie nicht umgehen kann. Sie verliert ihre Mutter und trifft dann auf ihren Vater, der nie physisch Teil ihres Lebens war, dessen Musik sie aber immer begleitet hat. Ich konnte gut verstehen, dass sie aus diesem Grund allen Konflikten aus dem Weg gehen will und deswegen lieber gar nichts oder nur Unwichtiges sagt, um bloß niemandem vor den Kopf zu stoßen. Im weiteren Verlauf der Story hat mich das aber irgendwann nur noch genervt, weil sich diese Sprachlosigkeit einfach wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zog und ich mir ab einem gewissen Punkt einfach gewünscht habe, dass Rachel einfach mal explodiert. Sie hätte irgendwann mal mit den Menschen in ihrem Leben reden müssen, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen und so die Luft ein bisschen zu klären. Das allerdings passiert immer nur in minimalen Schritten und selbst dann bereut Rachel es immer direkt, sodass es zu keiner absoluten Aussprache kommt. Dadurch kann ich auch so gar keinen Zugang zu Rachel finden. Zu Beginn habe ich noch ein bisschen mit ihr mitgefühlt, aber dadurch dass sie auch dem Leser gegenüber verschlossen bleibt, kann man sich ihre Emotionen in etwa vorstellen, aber nie richtig mitleiden. Sie bleibt einem einfach zum großen Teil verschlossen und wirkt wie eine bloße Beobachterin in ihrer eigenen Geschichte. Aber nicht nur sie, sondern auch alle Figuren bleiben in dem Buch extrem blass und sind vielmehr Namen, anstatt wirklich zu Charakteren zu werden. Zwar mag ich Jake als Rachels Freund durchaus, weil er der (zugegeben sehr attraktive) Nerd ist und nicht im Mittelpunkt des Campus-Geschehens stehen muss, was eine willkommene Abwechslung ist, aber man verliebt sich nicht zusammen mit Rachel in ihn, sondern er ist mir durch seine Briefe und Nachrichten deutlich näher als als reale Person. Das liegt vermutlich vor allem an den extremen Zeitsprüngen in dem Buch. Nach fast jedem Kapitel wird Zeit übersprungen, mal sind es nur ein paar Tage, mal mehrere Wochen. Aber egal wie viel Zeit wirklich vergeht, immer hat man das Gefühl, etwas Entscheidendes verpasst zu haben, vor allem in der Beziehung der Figuren untereinander. Am Anfang war das Tempo des Buches noch recht gemächlich, man lernt Rachel und erfährt mehr über ihre gegenwärtige Lebenssituation, doch spätestens als sie zu Frederick zieht, nimmt die Story ein rasendes Tempo an, dem man kaum noch folgen kann. Erst ist sie in Orlando, dann in Kalifornien und gefühlte zwei Kapitel später schon an der Claiborne. Dadurch lernt man auch immer nur Ausschnitte der Charaktere kennen und kann sich nicht zusammen mit Rachel mit ihnen anfreunden, erkennen, wer sie sind und sich in sie verlieben. Dies alles fällt als Leser weg, weil man immer nur kurze Ausschnitte in Rachels Leben mitbekommt, in denen die Beziehungen häufig schon aufgebaut sind. Man hat während des Lesens zunehmend das Gefühl, dass für ein Buch (das zudem nicht einmal besonders viele Seiten umfasst) viel zu viele Konflikte eingebaut werden wollten, die locker den Inhalt einer Trilogie hätten füllen können. So werden auch am Ende des Buches nicht alle Konflikte hinreichend geklärt und man bleibt ein wenig unbefriedigt zurück, weil man gerne bei einigen Problemen doch eine deutlichere (und teilweise auch überhaupt eine) Lösung gewünscht hätte. Alles in allem ist der Schreibstil des Buches wieder einmal herausragend gut, sodass die Seiten nur so dahinfliegen, allerdings wirkt die Geschichte viel mehr wie ein nicht vollkommen ausgereifter Entwurf, der es nicht schafft, dass man mit den Figuren nicht so wirklich warm wird und der am Ende vieles unbeantwortet oder zumindest nur oberflächlich abgehandelt lässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Süß, romantisch, emotional - von Tara - 31.05.2020 zu Sarina Bowen „Never Let Me Down“
"Never let me down" ist wieder einmal ein sehr emotionaler und berührender Roman der amerikanischen Autorin Sabrina Bowen. Nach dem plötzlichen Krebstod ihrer Mutter kommt die siebzehnjährige Rachel in ein kirchliches Kinderheim. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt und kennt ihn nur durch seine Musik. Er ist der berühmte Rockstar Freddy Ricks, von dem sie jeden Schnipsel gesammelt hat. Nun beantragt er das Sorgerecht für sie und damit gelangt Rachel in eine für sie völlig fremde Welt. Es werden ihr völlig neue Möglichkeiten eröffnet, sie kann am Claiborne College in Vermont studieren. ¿ und dann ist da noch Jake, in den sie sich verliebt. Mitten Rachels Trauer um ihre verstorbene Mutter wird ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt. Das Buch ist aus der Perspektive von Rachel geschrieben, wodurch man sich sehr gut in ihre Lage und in ihre Gefühlswelt hineinversetzen kann. Sie ist eine sehr liebenswerte Protagonistin, gut erzogen, freundlich und sehr angepasst. Freddy scheint seiner neuen Rolle als Vater noch nicht so richtig gewachsen zu sein. Erst übernimmt die Verantwortung für seine Tochter und dann lässt er sie in entscheidenden Momenten alleine. Die Liebesgeschichte mit Jake findet er am Rande statt. Jake ist charmant und hilfsbereit und eigentlich wünscht man Rachel nichts mehr als einen Menschen wie ihn an seiner Seite. Die romantische Story ist ein schöner Kontrast zu Rachels schwierigen Familienleben. Eine Reihe weiterer Charaktere beleben die Handlung aber der Fokus liegt auf der Entwicklung der Beziehung zwischen Rachel und Freddy. Die Musik spielt in diesem Buch eine große Rolle, so beginnt es mit der "Ouvertüre" kommt zum "Duett" und schließt mit der "Coda" ab. Das fand ich total genial und einfach stimmig. Mich hat das Buch gut unterhalten. Es war angenehm zu lesen, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Die Handlung war teilweise ein wenig sprunghaft , es gab sehr viel Drumherum - was auch zum Leben dazugehört - was aber der Story, von der ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte, den Raum genommen hat, deswegen ziehe ich bei meiner Bewertung einen Stern ab und vergebe nur 4 Sterne.
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