eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
+49 (0)40 4223 6096

Die Stimme

Thriller. Was wäre, wenn deine smarten Geräte mehr wissen, …
Sofort lieferbar
Buch (kartoniert)
Buch (kartoniert) € 16,99* inkl. MwSt.
Portofrei*
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Die Stimme
Autor/en: S. K. Tremayne

ISBN: 342622738X
EAN: 9783426227381
Thriller. Was wäre, wenn deine smarten Geräte mehr wissen, als dir lieb ist?.
Originaltitel: The Assistant.
1. Auflage.
Übersetzt von Susanne Wallbaum
Knaur HC

1. Oktober 2020 - kartoniert - 393 Seiten

  • Empfehlen
Wenn das »Smart Home« zum Horror-Haus wird:
»Die Stimme« ist ein raffiniert-gruseliger Psychothriller über eine Sprach-Assistentin mit erschreckendem Wissen und Fähigkeiten

»Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge - sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen ... Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo ...

Bestseller-Autor S. K. Tremayne ist ein Meister im Erzeugen subtilen Grusels. Mit dem Psychothriller »Die Stimme« holt er das Grauen ins digitale Zuhause.

Entdecken Sie auch die anderen Thriller-Bestseller von S. K. Tremayne:
. »Eisige Schwestern«
. »Das Mädchen aus dem Moor«
. »Stiefkind«




S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.

Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
" Die Stimme entführt einen in unsere neue Welt, in der Häuser und Wohnung mit Sprachassistenten & Co. zu Smart-Homes werden. Intelligentes Wohnen wird großgeschrieben. Aber durch viel Technik können sich auch viele Einfallstore für Hacker & Co. öffnen. S. K. Tremayne greift dieses Thema mit einer Gänsehaut-Story auf. Die Stimme wird Sie fesseln, unsicher werden lassen, verwirren, in Angst versetzen, und sie lässt Sie erst wieder aus ihrem Bann, wenn Sie die letzte Seite gelesen haben!" Alex Dengler, www.denglers-buchkritik.de

"Dieser Thriller greift das hochaktuelle Thema künstliche Intelligenz brillant auf." www.how2find.de

"Mit "Die Stimme" holt S. K. Tremayne das Grauen ins digitale Zuhause - ein echter Schmöker, der von der ersten Seite an sehr fesselnd zu lesen ist." OWL am Sonntag - Anzeigenblatt für Ostwestfalen-Lippe

"Ein beängstigender Psychothriller, der die Gefahren künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt seiner Handlung stellt." Krimines Bücherblog (Blog)

"S. K. Tremayne ist ein Meister im Erzeugen subtilen Grusels, was er mit "Die Stimme" wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt." Florian Schwiecker, www.freundin.de
Kundenbewertungen zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 15 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Technik, die man besser nicht hat - von aebbies.buechertruhe - 22.12.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Die Journalistin Jo zieht nach ihrer Scheidung in die Wohnung ihrer Freundin Tabitha. Dort installiert: Home-Assistant "Electra". Eigentlich eine praktische Sache, doch Electra beginnt ein Eigenleben zu führen. Sie scheint Dinge über Jo zu wissen, die aktuell sind, jedoch auch weit in die Vergangenheit reichen. Plötzlich ist das Bankkonto leer, Freunde wenden sich ab, denn niemand glaubt Jo. Jo muß unweigerlich an ihren Vater denken, der schizophrene Schübe erlitt und sich das Leben nahm. "Die Stimme" von S. K. Tremayne nimmt sich eines immer beliebteren technischen Gegenstandes an - dem Home-Assistant. Nach diesem Buch wird man sich das doppelt gut überlegen, ob man so etwas besitzen möchte. Es ist einfach gruselig, wenn dieses Gerät aus dem Nichts heraus unheimliche Sätze sagt. Hier läuft es einem kalt den Rücken herunter. Die Handlung beginnt etwas langsam, kommt aber dann ganz gewaltig in Fahrt. Die Kapitel besitzen eine angenehme Länge und enden stets so, daß man fast gezwungen wird weiter zu lesen. Jo ist sehr gut beschrieben. Durch die Erzählperspektive aus ihrer Sicht erhält man Einblick in ihr Innerstes, fragt sich, ob ihre Wahrnehmung so richtig ist oder ob sie tatsächlich so krank ist, wie ihr Vater war. Man ist in dieser Frage wirklich hin- und hergerissen, wechselt ständig seine Meinung, sieht hinterher in jedem einen Verdächtigen und wird in die Story hineingezogen. Mich hat dieses Buch wirklich gefangen genommen - und kann es jedem empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sehr psycho - und unglaublich spannend! - von hiclaire - 14.12.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Diese Art Psychothriller zählt nicht (mehr) zu meiner bevorzugten Lektüre, so dass mich auch Cover und Kurzbeschreibung zunächst nicht angesprochen haben. Doch aufgrund der positiven Bewertungen wollte ich es einfach mal wieder mit diesem Genre probieren. Schon auf den ersten Seiten merkte ich, es könnte durchaus unterhaltsam und spannend werden, die Selbstironie der Hauptfigur und den lockeren Erzählstil mochte ich auf Anhieb, wobei sich das mit dem "locker" zunehmend in Richtung einer extrem beklemmenden Atmosphäre verschoben hat, wofür "Smart Home" in hohem Maße verantwortlich zeichnet. Mir persönlich (möglicherweise auch dem Autor?) sind diese "Home-Assistants" und die damit verbundenen Möglichkeiten zutiefst suspekt, schon immer, auch ohne diese Geschichte, durch die meine Vorbehalte eher noch befeuert werden *g*. Ich kann mir nicht vorstellen, meine Wohnung jemals mit so einem Teil auszustatten, außer vielleicht bei einem hohen Grad von Pflegebedürftigkeit. Aber zurück zum Buch. Schuldgefühle, die aus einem länger zurückliegenden tragischen Vorfall herrühren, überschatten Jo Fergusons Leben, in dem es gerade eh nicht so optimal läuft. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter sagen, lass dich überraschen¿, die Unkenntnis der Zusammenhänge macht naturgemäß einen großen Teil der Spannung aus. Nach dem fesselnden Einstieg kam ich irgendwann, so etwa in der Mitte, an einen Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, die Geschichte dreht sich eher im Kreis und kommt nicht recht von der Stelle, aber gerade rechtzeitig, ziemlich gut gesetzt, gibt es eine Wendung, die neuen Schwung reinbringt und den Spannungsbogen wieder steigen und durchgehend oben lässt. Die meiste Zeit betrachtet man die Dinge ganz eng verbunden mit Jo und aus ihrer Sicht, aber nicht nur. Ab und zu gibt es ein Kapitel mit Perspektivwechsel, was zu neuen Wendungen und Spekulationen führt, immer wenn man denkt, ja, so könnte es gewesen sein, ploppen neue Verdachtsmomente und Möglichkeiten auf, die das Gedachte wieder in Frage stellen. Auch bedeutete es für mich eine gewisse Erleichterung, mal kurz aus der immer beklemmender werdenden "Jo-Perspektive" aufzutauchen. Das Buch ist sehr "psycho", mit wenig Handlung, ohne Blutvergießen, viel Dialogen und inneren Monologen, nicht immer gefällt mir das, aber hier ist das echt spannend und gut gemacht. So was lese ich, wenn überhaupt, gerne mit einer gewissen innerlichen Distanz zum Geschehen, aber der Autor hat es geschafft, dass sich Anspannung und Beklemmung auf mich übertragen haben, fast mehr als mir lieb gewesen ist ;). Passend zu dieser Düsternis in und um die Hauptfigur malt er ein intensives, atmosphärisches Bild Londons in der winterlichen Umklammerung von Eis und Schnee. Ein absolut spannendes Leseerlebnis, am Ende stimmig und glaubwürdig aufgelöst.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spielt mit den Gefahren von Siri, Alexa und Co - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 09.11.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Ganz behutsam baut S.K. Tremayne seinen Digital-Psychothriller "Die Stimme" auf. Im Mittelpunkt steht die Journalistin Jo, die miterleben muss, wie ihr ohnehin schon angeschlagenes Leben immer weiter auseinander bricht. Elektronische Haushaltsgeräte sprechen zu ihr und infiltrieren ihre Social Media Accounts mit geheimen Nachrichten - ist Jo noch bei Sinnen oder wird sie schizophren, wie schon damals ihr geliebter Dad? So steigt mit der Intensität der digitalen Angriffe und der Verzweiflung der Heldin auch die Spannung immer mehr. Dabei zeigt der Autor, wie weit die Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten im eigenen Heim bereits vorangeschritten sind. Auch wenn die Auflösung des Schlamassels ein wenig hinter den Erwartungen zurückbleibt, ist "Die Stimme" ein gut inszenierter Psychothriller, in dem S.K. Tremayne mit den Gefahren digitaler Errungenschaften wie Siri, Alexa und Co. spielt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Elektronischer Albtraum - von Claire - 05.11.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Unser Leben wird immer smarter. Freundliche KIs wie Alexa & Co übernehmen immer mehr Aufgaben für uns, um uns zu unterstützen. Aber was, wenn sie gar nicht so freundlich sind? Wenn sie nicht mehr nur unsere Gewohnheiten kennen, sondern auch unsere dunkelsten Geheimnisse? Und was, wenn sie dieses Wissen gegen uns einsetzen? So ergeht es Jo, die keine große Freundin von HomeAssistants ist. Da sie aber vorübergehend bei ihrer Freundin einziehen muss, ist sie plötzlich umgeben von den Geräten, die ihr eigentlich das Leben leichter machen sollen, sie dann aber mit einem Erlebnis aus ihrer Vergangenheit erpressen. Jo weiß lange nicht, ob sie den Verstand verliert, ob die KI tatsächlich ein Eigenleben entwickeln, oder ob alles nur fingiert ist von jemandem, der es auf sie abgesehen hat. Und ich wusste lange Zeit nicht, was ich von der Story halten soll. Ich habe mich die erste Hälfte des Buchs schwer damit getan, besonders weil mir der Schreibstil gar nicht zugesagt hat. Die Sätze sind unheimlich kurz, bestehen oft nur aus einem einzigen Wort und sind eine endlose Aneinanderreihung von Umschreibungen für ein und dieselbe Sache. Das war anstrengend zu lesen und hat mich doch sehr genervt. Glücklicherweise wurde das in der zweiten Buchhälfte besser und die Sätze etwas länger. Auch wie Jo mit ihrem Geheimnis und der Erpressung durch die HomeAssistants umgegangen ist, fand ich unglaubwürdig und unlogisch. Angst vor dem Gefängnis kann ich vielleicht noch nachvollziehen, obwohl ich sagen muss, sobald Menschenleben auf dem Spiel stehen, sollte es doch keine Frage mehr sein, was zu tun ist. Aber dass sie Angst hatte aus der Wohnung geworfen zu werden und deshalb nicht gehandelt hat, fand ich einfach nur absurd. Aber natürlich gibt es auch positive Aspekte! Die Spannung nahm für mich immer mehr zu, lange Zeit wurde ich - genau wie Jo - im Unklaren darüber gelassen, ob sie den Verstand verliert, oder ein echter Mensch hinter all dem steckt. Immer wieder hat der Autor es geschafft, falsche Fährten zu legen, nur um sie ein paar Seiten weiter wieder über den Haufen zu schmeißen. Auch die Charaktere haben mir gefallen. Obwohl man eigentlich nicht soviel Hintergrundwissen zu den einzelnen Figuren erhält, hat man sich doch ein klares Bild von ihnen machen können und konnte ihnen Sympathie oder eben auch Antipathie schenken. Das Ende war etwas durchwachsen und hat mich ein wenig unbefriedigt zurückgelassen, aber es war schön, dass ich lange nicht sicher war, worauf das Ganze hinausläuft. Insgesamt ein durchaus spannendes Buch, mit gewöhnungsbedürftigem Schreibstil. Ich würde es jemandem empfehlen, der nicht viele Thriller liest und gerne mal einen Ausflug in dieses Genre wagen möchte. Die Story ist in einer Zeit, in der immer mehr Alexas bei uns einziehen, hochaktuell und regt durchaus zum Nachdenken an, ob man tatsächlich alles in technische Hand geben möchte und sollte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Da hilft selbst die beste Bedienungsanleitung nichts mehr - von chipie2909 - 03.11.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Dies ist nach "Stiefkind" mein zweites Buch des englischen Thriller-Autors S. K. Tremayne. Ich muss gestehen, ich hatte erst überlegt, ob ich dieses Werk überhaupt lese, da mich sein erster Thriller nicht überzeugt hat. Aber bei dem Klappentext von "Die Stimme" konnte ich gar nicht anders, als es zu lesen. Doch um was geht es denn überhaupt? Der Leser begegnet Jo, eine 33jährige Journalistin, frisch geschieden und Unterschlupf findend bei ihrer besten Freundin Tabs. Eines Tages, als sie gerade alleine in der Wohnung ist, gefriert ihr das Blut in den Adern, als Electra, die digitale Home Assistentin, sie ohne Aufforderung anspricht: "Ich weiß, was du getan hast". Sie ist vollkommen schockiert, versucht aber erstmal, dies als Fehler im System abzuwiegeln. Unmöglich, dass Electra von ihrem großen Geheimnis weiß! Doch es bleibt nicht dabei, im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Electra genügt es nicht nur, mit Jo zu sprechen, nein, plötzlich bekommen ihre Liebsten Nachrichten mit derben Beschimpfungen und Anschuldigungen, die Home Assistants sowie der Smart Fernseher erwacht zum Leben und sogar ihr Bankkonto wird leergeräumt. Electra befiehlt Jo, sich umzubringen. Und das Schlimmste: Niemand glaubt ihr. Wird sie jetzt auch verrückt wie ihr Vater, der sich wegen seinen Wahnvorstellungen sein Leben nahm? Mein Eindruck vom Buch: Hier trifft man auf einen fantastischen Schreibstil. Den größten Teil der Geschichte erlebt der Leser als Ich-Erzählung von Jo. Ich mag diese Art der Erzählung, man wird vollkommen in die Story eingebunden und kann richtig mitfühlen. Jo wird als sympathischer Charakter dargestellt und man kann ihre Ängste und Sorgen richtig greifen. Manche Kapitel wurden in dritter Person geschrieben, aus Sichtweise von Personen in Jos Umfeld. Das gab der ganzen Geschichte nochmal extra Thrill. Ihr Geheimnis wurde recht früh aufgedeckt, was mich zuerst enttäuschte. Ich hatte befürchtet, dass dies den Spannungsbogen enorm abflachen lässt. Doch weit gefehlt. Da nahm die Story extrem an Fahrt auf. S. K. Tremayne versteht es, seine Leser komplett in die Irre zu führen und das Buch ist nur so gespickt von raffinierten Wendungen. Zudem greift dieser Thriller die Thematik Künstliche Intelligenz auf und regt an, darüber nachzudenken, was für Geräte wir uns in unser Zuhause holen und welche Konsequenzen dies haben kann. Aber nicht nur in unseren eigenen vier Wänden wird so manches Familienleben durch Home Assistants unterstützt, mittlerweile gibt es ja sogar Autos mit Autopilot und auch dieser Aspekt wird kurz eingeflochten. Das Ende kam mit einem absoluten Schockmoment, der einen sprachlos und nachdenklich hinterlässt. Fazit: Dies ist ein absolut empfehlenswerter Psycho-Thriller mit einer brandaktuellen Thematik. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach spannenden Lesestunden ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stimme aus der Box - von Lesemone - 27.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Zu Beginn wird die Szenerie gut beschrieben, so dass man einen guten Einblick in die Situation der Protagonistin Jo bekommt. Erst glaubt sie an Zufall, dann kommen immer mehr Situationen, die kein Zufall mehr sein können und keiner glaubt ihr. Die allmähliche Verzweiflung war nachvollziehbar. Ich habe ihr auch die Überlegungen abgenommen, wie ihr Vater an Schizophrenie zu erkrankt zu sein. Stück für Stück nimmt die Geschichte eine spannende Fahrt auf, um dann in einem gut gemachten Showdown zu enden. Ich fand das letzte Drittel des Buches am spannendsten, denn da fing die Aufklärung des Phänomens an. Vorher werden etwas weniger spannend die Vorfälle erzählt, immer aus der Sicht von Jo, die teilweise etwas blöd rüber kommt. Streckenweise war es mir zu viel Gejammer auf hohem Niveau. Das hat aber das Ende wieder wett gemacht. Die Geschichte ist durchaus glaubhaft dargestellt und zeigt eine Möglichkeit des Missbrauchs von Smart Home Geräten auf. Mich hat das Buch gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eher Science Fiction - von J.K. - 23.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Im Buch geht es um, die nach der Trennung von ihrem Freund bei ihrer besten Freundin einzieht. Und deren Wohnung ist mit lauter smarten Helfern ausgestattet, unter anderem Electra . Eines Tages, als Jo sich allein in der Wohnung befindet, fängt genau diese Electra auf einmal an, mit Jo zu reden und offenbart, dass sie Jo¿s dunkelstes Geheimnis kennt... Außerdem schickt sie E-Mails mit Beschimpfungen an ihre sämtlichen Freunde, sodass keiner mehr etwas mit ihr zu tun haben will und schaltet auch nach Belieben die Lichter und Heizung in der Wohnung aus. Ich muss sagen, dass die Geschichte am Anfang echt spannend war und mich für kurze Zeit auch gefangen nahm. Leider wurde es mir dann doch zu abstrus. Ok, Jo¿s Vater war schizophren und hat Stimmen gehört, da ist es ok, wenn sie mal einen Gedanken daran verschwendet, ob das nicht auch auf sie zutrifft, aber so lange daran zu glauben? Das fand ich dann doch etwas weltfremd. Leider war der Verlauf des Buchs dann nicht mehr so richtig nach meinem Geschmack und ich habe nur noch auf eine gute Auflösung gehofft, die leider nicht kam. Das Ende fand ich absolut unpassend und ein wenig zu Science Fiction mäßig. Ich finde, aus dem Thema hätte der Autor deutlich mehr herausholen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Böse kleine Helferlein - von melange - 18.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Zum Inhalt: Jo ist freiberufliche Autorin für eine Zeitschrift, momentan etwas knapp bei Kasse und deshalb glücklich, dass ihre Freundin Tabitha ihr eine Wohnung zur Verfügung stellt. Tabithas Freund hat diese Heimstatt mit allerhand technischem Schnickschnack ausgestattet und Jo lässt sich von den Helferlein gerne einmal beglücken, - bis diese plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln scheinen, welches Jo in den Wahnsinn zu treiben sucht. Oder leidet sie möglicherweise doch an der Geisteskrankheit, die schon ihren Vater zum Selbstmord veranlasst hat? Mein Eindruck: Genüsslich schüttet Tremayne Wasser auf die Mühle all jener Verschwörungstheoretiker, die es ja schon immer gewusst haben: So himmlisch bequem die smarten Gegenstände auch sein mögen, die unser Leben erleichtern sollen, - in den falschen Händen können sie uns eben auch die Hölle auf Erden verursachen. Da der Autor den gesamten Freundes- und Bekanntenkreis seiner Protagonistin mit Technik-Freaks bestückt, ist es schwierig, den Täter zu identifizieren. Und das Ende ist dann wirklich überraschend, wenn auch folgerichtig und gut erklärt. Zwar befassen sich einige Kapitel mit anderen Personen aus Jos Umfeld, meistens bleibt der Fokus jedoch auf einer verstörten (oder gestörten?) Frau, welche ihr gesamtes Leben in Scherben fallen sieht. Wenn es in Teilen ein wenig unglaubwürdig ist, dass ausgerechnet Menschen, die wissen, wie man Technik manipulieren kann, völlig taub gegen Jos Beteuerungen sind, macht die gute Darstellung von Beklommenheit, die in Angst umschlägt, dieses Manko schnell wieder wett. Einmal in der Hand, lässt sich das Buch nicht mehr weglegen. Allerdings sollte man darauf achten, danach nicht alleine zu Hause zu sein. Mein Fazit: Alexa, öffne den Mülleimer und spring hinein!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Raffinierter Thriller - von Alexander Bittner - 18.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Josephine Ferguson, genannt Jo, ist eine junge Journalistin, die seit Kurzem geschieden ist. Als sie sieht, dass ihre finanzielle Situation zu Wünschen übrig lässt, beschließt sie kurzerhand zu ihrer Freundin Tabitha für eine kurze Zeit einzuziehen. Die Wohnung letzterer ist technisch auf dem neuesten Stand, alles wird automatisch durch einen Home Assistand namens Electra geregelt. Doch Electra ist kaltblütiger als Jo denkt. Denn eines Tages fängt sie unaufgefordert an mit Jo zu sprechen und erzählt ihr Sachen aus ihrem Leben, die sie gar nicht kennen kann. Entgeistert fängt Jo an nachzudenken, was sich hier abspielt. Denn ihr Vater litt an Schizophrenie und hat sich am Ende umgebracht. Auch er hörte plötzlich Stimmen. Kann es sein, dass Jo diese Krankheit geerbt hat? Sie beginnt sich ernsthaft Sorgen zu machen. oder steckt gar jemand anderes dahinter? Tremayne schafft es auch mit diesem Thriller nach Eisige Schwestern und dem Mädchen aus dem Moor, die Leser wieder auch Hochspannung zu halten. Obwolh diese High Tech Thriller nicht mein Lieblingsgenre ausmachen, muss ich schon sagen, dass ich beeindruckt von dem Schreibstil, war. Ich konnte das Buch manchmal nicht aus der Hand legen, denn die Kapiteln endeten oftmals so abrupt, da musste man einfach weiterlesen. Bei dem Buch handelt es sich um ein raffiniertes psychologisches Verwirrspiel, das bis zu Ende spannend bleibt. Chapeau!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dranbleiben lohnt sich - von topper2015 - 15.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Jo ist bei ihrer Freundin Tabitha untergekommen, doch irgendetwas scheint in dieser Wohnung nicht zu stimmen. Das Home-Assistant System verhält sich alles andere als normal und rollt grausige Details aus Jos Vergangenheit auf. Bildet sich Joa das alles nur ein, ist die moderne Technik fehlerhaft oder was hat es mit all dem auf sich? Das Buch ist sehr undurchsichtig. Ich war mir bis kurz vor Ende unsicher, welchen Informationen, die mir gegeben wurden, ich trauen kann. Am Anfang hat mich diese Undurchsichtigkeit eher gestört und ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich in das Buch hereinkam, doch im Fortlauf des Buches hat sich herausgestellt, dass dies dazu führte, dass es spannend blieb und die Handlung nicht vorhersehbar war. Außerdem gefällt mir, dass den Leser*innen mehrere Perspektiven geboten werden. Somit entflieht man kurzzeitig Jos Wahnsinn und erhält andere Eindrücke. Meiner Meinung nach hat das Buch mit seinen 400 Seiten genau die richtige Buchlänge, denn mehr Text hätte der Story eher geschadet als gutgetan. Alles in allem, ein guter und spannender Thriller nach dem etwas trägen Anfang. Dranbleiben lohnt sich!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Technik zur Gefahr wird! - von Igela - 11.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Jo ist 33 Jahre alt, geschieden und in der Wohnung ihrer besten Freundin als Untermieterin untergekommen. Ihre Freundin Tabitha ist wohlhabend und hat eine Vorliebe für technische Spielereien. So erleichtert zum Beispiel eine digitale Home Assistentin, Electra genannt, das Leben der Frauen. Von der Wettervorhersage bis zur Organisation von Einkäufen, Lichteinstellungen und dem täglichen Weckruf organisiert Electra den Alltag. Als eines Tages Electra Dinge sagt, die Jo in Bedrängnis bringen, weiss Jo nicht mehr, wem sie noch trauen kann? Ihre Freunde sind jedoch überzeugt, dass Jo diese Dinge unbewusst selbst verschuldet oder auslöst. Mehr und mehr hat Jo Angst, an derselben Krankheit zu leiden, an der ihr Vater verstorben ist. Als grosser Fan von S.K Tremayne war für mich klar, dass ich auch sein neues Werk Die Stimme lesen muss. Allerdings fiel mir der Start in diese Geschichte erst mal schwer, den die ersten 40 Seiten beinhalten sehr viele Gefühle, Erinnerungen und Gedanken der Protagonistin. Die Handlung kommt dabei nur schleppend voran und trat zeitweise auf der Stelle. Dann erfolgt ein Perspektivwechsel und Janet, Jos Mutter, rückt in den Mittelpunkt. Ab da nimmt die Handlung an Fahrt auf und ich habe wieder den subtilen Thrill gefunden, den ich bei den Büchern von S.K Tremayne so mag und schätze. Gespenstige Situationen, die atemlos weiterlesen lassen, machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Der teilweise abgehakte Schreibstil intensiviert das atemlose Lesen noch zusätzlich. Sehr oft habe ich mich gefragt, ob Jo diese gruseligen Situationen wirklich erlebt oder ob sie ihrer Einbildung geschuldet sind? Abstecher in die Vergangenheit, als Jo ein grosses Trauma erlitten hat, sowie Informationen zu ihrer Kindheit, haben diese Fragen noch zusätzlich angekurbelt. Lange Zeit wusste ich nicht, in welche Richtung die Story sich entwickeln wird und das war so was von fesselnd. Vieles handelt in diesem Buch von Technik und Social Media. Obwohl ich nicht gerade ein Technikgenie und in sozialen Medien nur beschränkt unterwegs bin, konnte ich problemlos folgen. Sehr gefallen hat mir, dass hier über soziale Medien auch kritische Aspekte aufgezeigt werden. Versaut Technik und Social Media unser soziales Leben? Auch die Abhängigkeit und die Gefahren, denen man sich aussetzt, wenn man (zu) viel preisgibt über sich, werden in die Geschichte rund um Jo eingeflochten. Jo empfand ich als eine ungeheuer spannende Figur. Zwar oft etwas leichtgläubig und wehrlos, doch mit ihrem Hintergrund aus der Vergangenheit empfand ich das als nachvollziehbar. Ich denke auch, dass es nicht einfach ist, finanziell von einer wohlhabenden Freundin abhängig zu sein und deshalb oft gute Miene zum Spiel zu machen. Dadurch, dass wechselnde Perspektiven die Geschichte vielfältig machen, bekommt die Handlung auch Tiefe. Ich empfand es zum Beispiel als ungeheuer spannend, die Sicht von Jos Exmann auf die Handlung rund um Jo zu erfahren. S. K Tremayne hat mit Die Stimme wieder einen subtilen Thriller mit sehr viel Aktualität abgeliefert, der Gänsehaut auslöst und mich durch das Buch hat fliegen lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Technik zur Gefahr wird! - von Igela - 11.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Jo ist 33 Jahre alt, geschieden und in der Wohnung ihrer besten Freundin als Untermieterin untergekommen. Ihre Freundin Tabitha ist wohlhabend und hat eine Vorliebe für technische Spielereien. So erleichtert zum Beispiel eine digitale Home Assistentin, Electra genannt, das Leben der Frauen. Von der Wettervorhersage bis zur Organisation von Einkäufen, Lichteinstellungen und dem täglichen Weckruf organisiert Electra den Alltag. Als eines Tages Electra Dinge sagt, die Jo in Bedrängnis bringen, weiss Jo nicht mehr, wem sie noch trauen kann? Ihre Freunde sind jedoch überzeugt, dass Jo diese Dinge unbewusst selbst verschuldet oder auslöst. Mehr und mehr hat Jo Angst, an derselben Krankheit zu leiden, an der ihr Vater verstorben ist. Als grosser Fan von S.K Tremayne war für mich klar, dass ich auch sein neues Werk Die Stimme lesen muss. Allerdings fiel mir der Start in diese Geschichte erst mal schwer, den die ersten 40 Seiten beinhalten sehr viele Gefühle, Erinnerungen und Gedanken der Protagonistin. Die Handlung kommt dabei nur schleppend voran und trat zeitweise auf der Stelle. Dann erfolgt ein Perspektivwechsel und Janet, Jos Mutter, rückt in den Mittelpunkt. Ab da nimmt die Handlung an Fahrt auf und ich habe wieder den subtilen Thrill gefunden, den ich bei den Büchern von S.K Tremayne so mag und schätze. Gespenstige Situationen, die atemlos weiterlesen lassen, machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Der teilweise abgehakte Schreibstil intensiviert das atemlose Lesen noch zusätzlich. Sehr oft habe ich mich gefragt, ob Jo diese gruseligen Situationen wirklich erlebt oder ob sie ihrer Einbildung geschuldet sind? Abstecher in die Vergangenheit, als Jo ein grosses Trauma erlitten hat, sowie Informationen zu ihrer Kindheit, haben diese Fragen noch zusätzlich angekurbelt. Lange Zeit wusste ich nicht, in welche Richtung die Story sich entwickeln wird und das war so was von fesselnd. Vieles handelt in diesem Buch von Technik und Social Media. Obwohl ich nicht gerade ein Technikgenie und in sozialen Medien nur beschränkt unterwegs bin, konnte ich problemlos folgen. Sehr gefallen hat mir, dass hier über soziale Medien auch kritische Aspekte aufgezeigt werden. Versaut Technik und Social Media unser soziales Leben? Auch die Abhängigkeit und die Gefahren, denen man sich aussetzt, wenn man (zu) viel preisgibt über sich, werden in die Geschichte rund um Jo eingeflochten. Jo empfand ich als eine ungeheuer spannende Figur. Zwar oft etwas leichtgläubig und wehrlos, doch mit ihrem Hintergrund aus der Vergangenheit empfand ich das als nachvollziehbar. Ich denke auch, dass es nicht einfach ist, finanziell von einer wohlhabenden Freundin abhängig zu sein und deshalb oft gute Miene zum Spiel zu machen. Dadurch, dass wechselnde Perspektiven die Geschichte vielfältig machen, bekommt die Handlung auch Tiefe. Ich empfand es zum Beispiel als ungeheuer spannend, die Sicht von Jos Exmann auf die Handlung rund um Jo zu erfahren. S. K Tremayne hat mit Die Stimme wieder einen subtilen Thriller mit sehr viel Aktualität abgeliefert, der Gänsehaut auslöst und mich durch das Buch hat fliegen lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mir fehlte die Spannung - von lesebiene - 07.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Meine Meinung: Die Idee, die hinter diesem Thriller steckte, fand ich grandios. Dies war auch der Grund, weshalb ich mir dieses Buch gekauft habe. Und zu Anfang beginnt das Buch auch sehr spannend und interessant, doch leider ließ für mich die Spannung sehr schnell nach und das Buch bliebt zwar auf einem soliden und ansprechenden Niveau, doch für einen Thriller fehlte mir eindeutig die Spannung und der Nervenkitzel, den Bücher des Genres normalerweise bei mir auslösen können. Dennoch muss ich sagen, dass das Buch super einfach und flüssig geschrieben wurde, wodurch man es in kürzester Zeit verschlingen kann. Die Charaktere sind solide gezeichnet, ohne besonders viel Tiefgang, aber dies störte mich nicht. Mein Fazit: Ein solider Thriller ohne Höhen und Tiefen, denn man schnell lesen kann... Mehr aber auch nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unglaublich spannend mit Gänsehautgarantie - von Lisa - 05.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
"Die Stimme" von S. K. Tremayne, 389 Seiten, erschienen am 1. September 2020, im Droemer Knaur Verlag. Um was es geht: Jo wohnt bei ihrer besten Freundin in deren Luxuswohnung und eines Tages vernimmt sie seltsame Geräusche, die Smart-Home Geräte machen sehr komische Sachen und fangen an, von ihrer düsteren Vergangenheit zu reden, obwohl sie darüber eigentlich gar nichts wissen können. Es wird immer schlimmer und es scheint, als wollen sie diese Geräte quälen. Aber wer oder was möchte ihr schaden, oder wird sie nun genau so schizophren, wie ihr Vater es einst wurde, bevor er sich selbst umbrachte? Meine Meinung: Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und passt auch ziemlich gut zur Geschichte. Ich bin eigentlich niemand, der gerne Thriller liest, aber als ich gesehen hatte, das das Buch hauptsächlich aus der Ich-Perspektive und auch noch zwischendurch aus der Erzählperspektive geschrieben ist, musste ich es mir einfach mal genauer anschauen und schon nach der Leseprobe wusste ich, das ich es lesen möchte. Der Schreibstil von S. K. Tremayne gefiel mir von Anfang an eigentlich recht gut, an manchen Stellen fand ich es ein bisschen verwirrend, da man sich einfach vom einen auf den anderen Absatz manchmal in einer komplett anderen Szene befand, und dann wechselte es plötzlich zurück. Außerdem haben mir bestimmte Wörter, die S. K. Tremayne zwischenzeitlich benutzt hat, nicht allzu gut gefallen, da es dann zu gestochen für mich klang. Allerdings ist das nicht so schlimm, dass ich deswegen irgendwie weniger Spaß beim Lesen gehabt hätte. Bei Thrillern habe ich immer das Problem, das sie mir einfach viel zu langweilig sind, man schon von Anfang an sagen kann, wer der oder die Schuldige ist oder das am Ende einfach nichts aufgelöst wird, was unglaublich nervig ist. In diesem Buch war das jetzt nicht so. Der Anfang war sehr interessant, man hat erfahren, in was für Verhältnissen Jo lebt und was für einen Charakter hat und dieser hat mir auch sehr gut gefallen. Es wurde mit der Zeit Spannung aufgebaut und dadurch das zwischendurch kürzere Kapitel in der Erzählperspektive eingeschoben wurden, die von anderen Nebencharakteren handeln, konnte man auch miterleben, was bei den anderen Charakteren so passiert und wurde so auf verschiedene Fährten gelockt, so das zumindest ich unglaublich verwirrt war, da auf einmal viele einen Grund hatten, ihr etwas antun zu wollen. Zwischendurch waren schon so ein paar kleine Hinweise verstreut gewesen, wie ich erst im Nachhinein mitbekommen habe. Deswegen hätte ich mit dem Ende auch niemals gerechnet und es war unglaublich gut und auch nicht total unrealistisch, da im Nachhinein einfach alles Sinn gemacht hatte. Mein Fazit: Dieses Buch ist bis jetzt einer der besten Thriller, die ich jemals gelesen habe. Es war spannend, nicht mit lauter langweiligen Details versehen und wurde am Schluss genial aufgelöst. Für den Schreibstil gebe ich leider einen Stern Abzug, aber sonst war das Buch mega. Deswegen bekommt es von mir auch 4/5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gruseliges, mögliches Zukunftsszenario - von Sofia Leisou - 04.10.2020 zu S. K. Tremayne „Die Stimme“
Jo ist nach der Trennung von ihrem Mann in die Wohnung ihrer besten Freundin gezogen. Hier wird sie jedoch mit der neusten Technik konfrontiert denn die ganze Wohnung ist mit einem Smart Home ausgestattet. Hinzu kommt, dass die smart Helferin, Electra, auf einmal mehr über Jo weiß als ihr lieb ist und noch dazu droht ihre Geheimnisse auffliegen zu lassen. Jos Leben wird langsam zum Albtraum, denn sie denkt sie wird verrückt. Bisher habe ich alle Thriller von Tremayne lesen können und obwohl manche etwas Mystisches haben, haben sie mich immer wieder gepackt und nicht losgelassen. Mit diesem High Tech Thriller schafft es der Autor und wieder einmal auf raffinierter Weise zu unterhalten und sogar auch noch etwas zu gruseln, wenn man an die nahe Zukunft denkt. Die Spannung herrscht im Laufe des ganzen Buches und die Figuren waren mir alle sehr sympathisch. Ein gut konstruierter Psychothriller der fesselt und gleichzeitig nachdenklich macht.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffnen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: