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Nur noch ein bisschen Glück

Es ist der falsche Mann, die falsche Zeit, der falsche Ort.…
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Produktdetails

Titel: Nur noch ein bisschen Glück
Autor/en: Simona Ahrnstedt

EAN: 9783958185760
Format:  EPUB
Es ist der falsche Mann, die falsche Zeit, der falsche Ort. Warum nur fühlt es sich dann so richtig an?.
Übersetzt von Maike Barth
Forever

13. Juli 2020 - epub eBook - 448 Seiten

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über eine Frau auf der Suche nach sich selbst und einen magisch schönen Ort
Das Großstadtmädchen Stella ist auf dem Land gestrandet - im idyllischen südschwedischen Städtchen Laholm. Innerhalb eines Tages hat sie ihren Job und ihre Wohnung verloren und herausgefunden, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nachdem sie sich betrunken, die Augen ausgeheult und ihren Ex gestalkt hat, begreift sie, dass sie einen neuen Plan braucht. Im kleinen, roten Holzhaus, das einst ihren Großeltern gehörte, will sie sich neu sortieren. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem attraktiven Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Leben auf dem Land, als ihr lieb ist. Denn eigentlich will sie nur eins: nach New York. Doch was, wenn das Leben andere Pläne hat?
Simona Ahrnstedt kam 1967 in Prag zur Welt und zog als Kind mit ihren Eltern nach Schweden. Sie ist Psychologin und Verhaltenstherapeutin. Ihre Romane stehen in Schweden regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden. Simona Ahrnstedt lebt mit zwei Teenies in der Nähe von Stockholm.

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Kundenbewertungen zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn das Leben andere Pläne hat - von isabellepf - 24.08.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Nur noch ein bisschen Glück von Simona Ahrnstedt, ist eine aussergewöhnlich und schöne Geschichte nach sich selbst.  Innerhalb eines Tages ändert sich für Grossstadtmädchen Stella alles. Sie verliert ihren Job, ihre Wohnung und findet heraus, das auch ihr Verlobter sie betrügt. Im kleinen, roten Holzhaus, das einst ihren Großeltern gehörte, will sie sich einen Neuanfang auf dem Land wagen. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem attraktiven Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Landleben. Denn eigentlich will sie nur schnell wieder nach New York zurück. Doch was machen, wenn das Leben andere Pläne vorsieht? Simona Ahrnstedt schafft von Anfang an einen sehr atmosphärisch angenehmen Einstieg. Die Story sowie die Handlungsverläufe und Charaktere sind gut beschrieben sie schnell für sich begeistern. Und doch habe ich es nicht immer geschafft mich mit Stella identifizieren zu können. Vielleicht lag es aber auch an den eher oberflächlichen Liebesszenen die für mich einfach nicht immer passen geschildert waren. Hoch angerechnet und gut gefallen hat mir,  das auch schwierige Themen Platz finden, obgleich es teilweise schon eine ziemlich außergewöhnliche Mischung darstellte. Und doch haben unter anderem auch die Nebencharaktere immer wieder Leben in die Handlung bringen können das ich einerseits gut fand und für Abwechslung sorgt, wobei andere Erzählstränge für mich insgesamt zu kurz angebunden waren.  Sehr angenehm und leicht zu lesen ist der Schreibstil der mich fliessend durch die Story bringen konnte.  Für mich ein toller Roman, teils etwas gewöhnungsbedürftig aber insgesamt fliessend zu lesen.  
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschöner Sommerroman - von Tara - 22.08.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
"Nur noch ein bisschen Glück" ist ein wundervoller Sommerroman der schwedischen Autorin Simona Ahrnstedt. Stella befindet sich in einer bemitleidenswerten Situation. Ihr Verlobter hat sie betrogen und sie ist obdach- und arbeitslos. Kurzentschlossen begibt sie sich nach Laholm in das sanierungsbedürftige Holzhaus ihrer Großeltern. Dort möchte sie sich neu sortieren, denn eigentlich ist es ihr Wunsch nach New York zu gehen, dort ihren Traum zu verwirklichen und eine Modedesignschule zu besuchen. Aber erst einmal wird sie vor die Herausforderungen des Landlebens gestellt und lernt Thor - den Biobauern von nebenan - und seine Kinder kennen. Zwischen Stella und Thor fängt es schon bald an zu funken und sie können die Finger nicht mehr voneinander lassen. Mir war das schon fast ein wenig zu viel, aber das empfindet wohl jeder anders. Der Schreibstil von Simona Ahrnstedt ist toll uns lässt sich so richtig schön locker, flockig lesen. Es gab eine Menge Stellen, an denen ich laut gelacht habe und über die unglaublichen Vergleiche der Autorin grinsen musste. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und facettenreich, jeder ist irgendwie besonders. Neben den Wünschen und Zielen der Protagonisten erfährt man auch eine Menge über die anderen Charaktere und deren Lebensziele, da bleibt keiner blass. Auch die Beschreibung der Landschaft ist toll und hat bei mir direkt Sehnsucht nach Schweden geweckt. Das Buch ist aber nicht nur unterhaltsam, auch ernste Themen wie Mobbing, Rassismus und Frauenfeindlichkeit werden angesprochen. Fazit: Für mich ist dieser Roman die perfekte Sommerlektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durchschnittliche Liebesgeschichte mit Längen und viel zu viel Drama - von Feliz - 31.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Ich bin leider gar kein Fan von dem Cover, obwohl es eigentlich hervorragend zum Inhalt passt, aber ich finde die Farbwahl wirkt irgendwie übertrieben und lässt das Buch dadurch fast zu kitschig wirken. Es passt durchaus zu einer locker-leichten, sommerlichen Liebesgeschichte, aber das Buch hat zeitweise zumindest den Anspruch mehr sein zu wollen. Die Geschichte klingt auf den ersten Blick erstmal durchschnittlich: Die Stockholmerin Stella wurde von ihrem Freund Pedder mit einer gemeinsamen Freundin betrogen, sie hat ihren Job verloren und ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Ihr einziger Halt ist ihre beste Freundin Maud, bei der sie zeitweise auf der Couch schläft. Doch dann bekommt sie die Chance auf einen Platz in einer Designschule in New York, für die sie Geld braucht, sodass sie sich auf den Weg in die Heimat ihrer Mutter macht, um das Haus ihrer Großeltern zu verkaufen. Doch dort läuft auch alles schief und es gibt weder einen Bus noch ein Taxi, sodass sie widerwillig im Auto des Bio-Bauern Thor landet. Dieser hat ganz andere Sorgen als eine arrogante Großstädterin, die auf dem Land nicht klarkommt. Doch die beiden kommen sich näher, als gedacht, aber Stella kann nicht bleiben und Thor nicht gehen, also ist jede Beziehung zum Scheitern verurteilt oder? Ich habe nach dem Lesen des Klappentextes und auch der ersten Kapitel nicht wirklich Lust auf das Buch bekommen, weil ich das Gefühl hatte, diese Story schon hundertmal in den letzten hundert Büchern gelesen zu haben, aber da ich andere Bücher von Simona Ahrnstedt durchaus mochte, habe ich weitergelesen und es auch im Endeffekt nicht bereut, auch wenn es mich nicht vollkommen zu überzeugen vermochte. Der Schreibstil wirkte irgendwie immer ein wenig holprig und teilweise sehr distanziert, wobei ich mir hier nicht sicher bin, ob es der Schreibstil an sich ist oder an der Übersetzung liegt. Es hat deswegen auch mindestens bis zur Hälfte gedauert, bis ich dann in das Buch gefunden habe. Auch mit den Figuren bin ich ein bisschen schwer warmgeworden, was vielleichte auch an dem Schreibstil lag, weil ich immer das Gefühl hatte, die Protagonisten nicht wirklich kennenzulernen. Man erlebt die Geschichte sowohl aus Stellas als auch aus Thors, dennoch habe beide teilweise nicht so richtig verstehen können. Das wurde mit dem Verlauf des Buches ein wenig besser, weil sie sich in ihrer Liebesgeschichte einander und auch anderen gegenüber ein bisschen geöffnet habe, aber es hat mich durchaus ein bisschen aufgeregt, dass vor allem Thor nie über seine Gefühle, seine Sorgen und Gedanken redet, egal ob mit seinen Eltern, seinen Kindern oder seinem Bruder. Auch mit Stella redet er nicht wirklich, die beiden empfinden schon sehr früh etwas füreinander, aber sie stehen nicht wirklich dazu. Das ist nichts Ungewöhnliches für einen Liebesroman, aber hier fand ich, dass es sich teilweise extrem gezogen hat, ich habe immer wieder Seiten überblättert, weil sie sich endlos mit einer Situation (oder ausschweifenden Sexszenen) beschäftigt haben. Gleichzeitig passiert mir manchmal zu viel, vor allem zum Ende hin. Ist vorher teilweise gar nichts oder alles sehr langsam passiert, überschlagen sich dann die Ereignisse und plötzlich kann man dem Drama fast schon nicht mehr entkommen. Hier hätte eins der Ereignisse meiner Meinung nach gereicht, um ein bisschen Spannung in die Geschichte zu bringen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass Simona Ahrnstedt sich angeschaut hat, was so in einem modernen Liebesroman passiert, aber anstatt sich einen Turning Point auszusuchen, hat sie einfach alle genommen und sie in die Geschichte gepackt. Zudem werden für mich zu viele Themen angesprochen, aber nicht tiefergehend behandelt. Sowohl Umweltschutz, als auch Rassismus und Feminismus sind Themen, die, meiner Ansicht nach, in mehr Liebesromanen eine Rolle spielen sollten, hier werden sie aber immer wieder am Rande behandelt, aber dann mehr oder weniger fallen gelassen. Während Feminismus und sexuelle Gewalt zumindest ein bisschen tiefergehend angesprochen werden, wird vor allem der Rassismus und die Stellung einer nicht weißen Person in der Gesellschaft zwar durch Stella immer wieder thematisiert, aber man erlebt keine wirkliche Situation, in der man den offenen Rassismus hautnah miterleben kann. Nicht, dass ich irgendeiner Person die Ausgrenzung wünschen würde, aber es wäre leichter Stellas Schwierigkeiten in der Gesellschaft nachvollziehen zu können, wenn man eine konkrete Situation mit ihr miterleben könnte, einfach um diese Benachteiligung als weiße Person besser nachvollziehen zu können. Man hat das Gefühl, dass der Autorin all diese Themen unglaublich wichtig sind und sie sie deswegen auch alle in ein Buch packen will, es wäre aber vielleicht besser für die Story gewesen, sich auf eines der Themen zu fokussieren. Alles in allem fällt es mir schwer, das Buch zu bewerten, weil ich eine ganze Zeit gebraucht habe, um in das Buch zu finden und ich mich auch nur sehr schwer an die Protagonisten zu gewöhnen konnte. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass Simona Ahrnstedt mit diesem Buch zu viel wollte und es deswegen einfach als Ganzes nicht rund geworden ist. Es wär einfach eine unglückliche Mischung aus Längen und viel zu viel Drama, als dass ich das Buch wirklich genießen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein humorvoller, appellierender und wunderschöner Liebesroman - von topper2015 - 27.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
"Nur noch ein bisschen Glück" hat mich im Großen und Ganzen begeistert. Das Buch erzählt von einer Liebes- und Familiengeschichte zweier Figuren, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Figuren waren einer der Aspekte, die mir an dem Buch am besten gefallen haben. Alle, Haupt- wie Nebenfiguren, sind authentisch und dadurch auf ihre eigenen Arten und Weisen sympathisch. Zu Beginn habe ich das noch nicht von Stella gedacht, jedoch lernt man sie im Fortlauf der Geschichte besser kennen und erkennt, dass sie nur eine Rolle gespielt hat, um den Erwartungen ihres damaligen Freundes zu entsprechen. Dass Thor diese Makel, die Stella durch ihren vorigen Freund auferlegt bekommen hat, als ihre Stärken und Schönheitsmerkmale sieht, finde ich super. Generell erhält man von Stella sowie Thor den Eindruck, als seien sie äußerlich wie innerlich alles andere als perfekt, was sie aber wiederum so real wirken lässt. Man merkt auch, dass die beiden erwachsene Menschen sind, die auf eine ebenso erwachsene Art und Weise mit ihren Problemen umgehen und diese lösen (außer vielleicht Stellas gewalttätiger Ausrutscher :D) Ein weiterer Aspekt, der mir viel Lesespaß bereitet hat, ist der humorvolle Umgang zwischen den Figuren. Dies sorgte bei mir immer wieder für Lacher zwischendurch. Einen Minuspunkt gibt es jedoch. Die intimen Szenen zwischen Stella und Thor häufen sich ab der zweiten Hälfte des Buches so sehr, dass ich sie als "störend" empfunden habe. Ja, die beiden können die Finger nicht voneinander lassen, das verstehe ich und generell spürt man die Chemie zwischen den beiden extrem, was mir gut gefällt, aber nach dem tausendsten Mal Sex, war es sehr repetitiv. Trotz allem ist "Nur noch ein bisschen Glück" ein super lustiger, mitreißender und schöner Liebesroman, der auf jeden Fall Sommerstimmung verbreitet!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommerroman - von cybergirl - 27.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Stella ist ein ausgesprochener Großstadtmensch. Doch als sie merkt, dass ihr Verlobter sie betrogen hat packt sie kurzerhand ihre Sachen und fährt nach Südschweden in das beschauliche Laholm. Hier steht das kleine Holzhaus ihrer Großeltern, dass nach dem Tod ihrer Mutter ihr gehört. Um sich ihren Traum zu finanzieren, Modedesigne in New York zu studieren will sie das Haus mit Grundstück verkaufen. Doch dann lernt sie den Bauer Thor kennen und ihre Gefühle spielen verrückt. Stella möchte sich noch ein bisschen Glück gönnen bevor sie nach New York geht. "Nur noch ein bisschen Glück" ist ein romantischer und leichter Sommerroman von Simona Ahrnstedt. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert und flüssig. Das Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Die Handlung ist einfach, die Protagonisten meist sympathisch. Stella macht im Laufe der Geschichte eine positive Entwicklung durch. War sie doch am Anfang etwas oberflächlich. Die zwischenmenschliche Beziehung von Stella und Thor wurde manchmal etwas zu arg in den Vordergrund gerückt, hier hätte etwas Zurückhaltung der Geschichte gut getan. Auch heikle und immer aktuelle Themen wie Rassismus, Toleranz, Homosexualität und Mobbing in der Schule werden am Rande angesprochen was dem Buch dann doch etwas Tiefe verleiht. "Nur noch ein bisschen Glück" ist als leichte Sommerlektüre für zwischendurch gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommer in Schweden - von luna - 26.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Das Buchcover lässt schon auf den perfekten Sommerroman für den Urlaub schliessen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Arbeitslos, Obdachlos und frisch vom Partner getrennt besten beschließt sie auf das Land zu ziehen. Jedoch Stockholm und das Land ist ein grosser Unterschied. Der Nachbar kümmert sich gerne um die gutaussehende junge Dame. Wie es halt so ist geraden die Gefühle sehr schnell durcheinander und werden nicht mehr so schnell beruhigt. Zu Beginn ist die Geschichte sehr gut und man kommt schnell hinein jedoch mittig des Buches wird es etwas langwierig bis wieder etwas kommt was man eh schon erahnt. Trotzdem ist das Buch lesenswert und ein muss für den perfekten Urlaub.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neuanfang in Südschweden - von Gerda - 25.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Ein leichter Liebesroman. Stella braucht einen Unterschlupf, da Ihr bisheriges Leben innerhalb eines Tages sich in Luft auflöst. Job verloren, der Verlobte betrügt sie und damit hat sie auch keine Wohnung mehr. Sie flüchtet nach Laholm. Dort hat sie ein kleines Holzhaus geerbt, das einst ihren Großeltern gehörte. Allerdings stellt sich heraus, das sie eine Bruchbude geerbt hat. Dieser Liebesroman ist natürlich ziemlich vorhersehbar. Aber die Geschichte ist zum Glück etwas anspruchsvoller. Der Schreibstil ist nett, Stella und Thor ein sympathisches Paar. Es gab für mich ein paar Längen in der Story, aber es ging dann doch immer flott weiter. Ein netter Liebesroman, ohne Anspruch auf die große Literatur.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Urlaubslektüre - von Anabellb - 25.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Das wunderschöne Cover mit der Wiese mit Sonnenblumen und einer lächelnden Frau hat mich direkt magisch angezogen. Es passt zum Buchtitel, macht Lust auf eine wundervolle Urlaubslektüre und verspricht Entspannung pur. Der Klappentext hat sein Weteres getan, dass ich mich mit Feuereifer auf diese Leseprobe gestürzt habe. Der Schreibstil ist flüssig und die liebevolle Beschreibung der Details macht es dem Leser leicht, sich mir den Charakteren zu identifizieren. Auch wenn die Buchthematik in Teilen nicht neu ist, so macht es doch Spass, es zu lesen und verleitet immer wieder zum Schmunzeln...so wie es sich für eine leichte Urlaubslektüre gehört. Ich bin schon gespannt, wie sich die junge Frau im Landleben schlägt ;für mich muss sie neben dem Bauern auch die Hunde lieben lernen und natürlich hoffe ich auf ein Happy End. Dieses Buch steht auf jeden Fall auf meiner Urlaubseinkaufsliste!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe auf dem Lande - von Aprikosa - 23.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Ich habe schon drei Bücher von Simona Ahrnstedt gelesen und alle gefielen mir richtig gut. Das Cover von "Nur noch ein bisschen Glück" ist sehr schön und hat mich gleich angesprochen. Beim Lesen stellte ich schnell fest, dass das Cover richtig gut zur Geschichte passt. Stella's Freund hat sie betrogen und ihren Job ist sie auch los. Kurzerhand fährt sie von Stockholm nach Laholm, einem kleinen Ort auf dem Land wo sie eine Hütte besitzt, in der ihre Großeltern gelebt haben. Auf ser Suche nach ihrem Haus trifft sie auf Thor. Typ vom Land trifft auf Stadtfrau. Und natürlich ist Stella auf dem Land total verloren. Die Situation hat etwas Lustiges an sich. Es ist so lustig wie sie erst keine Hilfe von ihm annehmen will und er aber nicht locker lässt. Man merkt auch, dass das eigentlich gar nicht zu Thor passt, aber Stella scheint eine Wirkung auf ihn zu haben. Und das merkt man schon deutlich, bevor es quasi explizit erwähnt wird. Das gefällt mir so sehr an dem Buch. Die Charaktere haben beide richtig Tiefe. Er ist etwas geheimnisvoll, was mir sehr gefällt. Thor ist Witwer und hat zwei Kinder und viele Tiere, um die er sich auf dem Hof kümmern muss. Stella versucht ihr vorübergehendes Leben in Laholm so gut wie möglich zu gestalten. Wir lernen viele Leute in Laholm kennen und der Landcharme wird definitiv vermittelt. Dazu kommt Stella's und Thor's heftige Anziehung. Der Schreibstil ist so gut und die Charaktere einzigartig und vor allem gut ausgearbeitet. Ich kann mir alles richtig gut vorstellen. Und wichtig finde ich auch zu erwähnen, dass hier wirklich viel passiert und definitiv eine Tiefe vorhanden ist. Auch werden gute Ansichten unterschwellig vermittelt, wie die Position der Frau. Bei dem Kommentar von Stella über Feminismus, dass alle die nicht so denken Sexisten genannt werden sollten, musste ich so sehr schmunzeln. Ich liebe Geschichten auf dem Land und freue mich immer, wenn die Charaktere sich dann in die Gegend und das Landleben verlieben. Und natürlich auch in einen tollen Mann. Am Ende habe ich so viele Personen aus Laholm in mein Herz geschlossen und mich auch etwas in den Ort verliebt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll leider enttäuscht - von Julia Gröne - 23.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über eine Frau auf der Suche nach sich selbst und einen magisch schönen Ort Das Großstadtmädchen Stella ist auf dem Land gestrandet - im idyllischen südschwedischen Dorf Lahlom. Innerhalb eines Tages hat sie ihren Job und ihre Wohnung verloren und herausgefunden, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nachdem sie sich betrunken, die Augen ausgeheult und ihren Ex gestalkt hat, begreift sie, dass sie einen neuen Plan braucht. Im Haus Sonnenrose, das einst ihren Großeltern gehörte, will sie sich neu sortieren. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem sexy Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Leben auf dem Land, als ihr lieb ist. Denn eigentlich will sie nur eins: nach New York. Doch was, wenn das Leben andere Pläne hat? Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut in den Sommer. Simona Ahrnstedt hat mich mit ihrer Trilogie Only one night überzeugt, daher war klar, dass ich diesen Roman auch lesen muss. Ihr Schreibstil war wieder sehr flüssig und man flog nur so durch die Seiten. Die Geschichte fing sehr vielversprechend an, ging aber leider am Ende die Puste aus, was ich sehr schade fand. Auf manchen Themen wurde sehr herumgeritten, andere die für die Geschichte relevant waren nur angerissen. Zudem gab es sehr viel Drama, welches das Buch nicht gebraucht hätte. Thor war mir sehr sympathisch mit seiner rauen Art und dem weichen Kern. Stella hingegen, fand ich zeitweise etwas nervig und dass sie sich jedes Problem annimmt unnötig. Es gab auch relativ viele Sexszenen, die gut geschrieben waren, nur leider etwas vulgär und für mein empfinden passte es nicht zu den Protagonisten. Die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und passten sehr gut in das schöne Setting, dass die Autorin sehr gut beschrieben hat. Simona Ahrnstedt hat ein solides Buch geschrieben, nett für den Sommer, aber ohne viel Tiefgang. Daher nur 3 von 5 Sternen. Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar, dieses nimmt keinen Einfluss auf meine Meinung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommer in Schweden - von Anonym - 19.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Arbeitslos, obdachlos und frisch getrennt, da ihr Freund sie betrogen hat, zieht Stella aufs Land nach Laholm. Als Stockholmerin ist sie dieses Leben jedoch überhaupt nicht gewohnt. Gut, dass ihr gutaussehender Nachbar bereit ist ihr zu helfen. Die Geschichte hat einen sehr schönen Schreibstil, der sofort eine Atmosphäre schafft die sommerlich und sogar ein bisschen märchenhaft ist. Und auch die Personen und das schwedische Feeling haben mir sofort gefallen. Alles wirkt echt und realistisch und die Autorin hat keine Angst auch mal etwas ungewöhnlichere Details zu beschreiben, wobei ich mir da manchmal dachte, dass es dann doch zu sehr ins Detail ging. Aber es verleiht dem Buch etwas sehr Echtes. Die Handlung hat auch spannend angefangen, doch irgendwann ist sie nur noch vor sich hi geplätschert und die Handlung besteht größtenteils daraus, dass die Protagonisten davon reden miteinander schlafen zu wollen und es dann zu tun. Dabei bleiben die Gefühle und die Romantik etwas auf der Strecke, weil einzig um körperliche Anziehung geht. So bleiben auch die Charaktere etwas oberflächig, was ich sehr schade finde, da ich am Anfang des Buches dachte den perfekten Sommerroman vor mir zu haben. Daher bin ich leider etwas enttäuscht von der Geschichte, obwohl sie ein ziemlich gutes Potenzial hat. Und auch das Natursetting und die Personen konnten mich begeistern, jedoch hat mir einiges wie zum Beispiel die Gefühle gefehlt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Landleben - von Ramses18 - 19.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Stella hat ihren Job und ihre Wohnung verloren und sich von ihrem untreuen Freund getrennt. Kurzerhand reist sie aufs Land, dorthin wo sie ein kleines Häuschen ihrer Grosseltern geerbt hat. Am Bahnhof lernt sie Thor kennen, der ihr Nachbar ist und sie nach Hause bringt. Ihr Häuschen ist alles was Stella noch hat, aber in einem ganz schlechten Zustand. Stella entscheidet sich, es zu verkaufen und so schnell wie möglich nach New York zu gehen. Meine Meinung: Den Sachverhalt und Inhalt dieses Buches kennt sicher jeder aus einem anderen ähnlichen Buch, jedoch ist die Umsetzung anders. Stella ist eine sehr impulsive Frau aus der Grossstadt und hat mit dem Landleben nicht viel am Hut. Sie kommt nicht grad sympathisch rüber, was sich im Laufe des Buches ein bisschen bessert. Die anderen Personen, vor allem Thor, empfinde ich als sehr angenehm. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Handlungen und Personen werden sehr gut beschrieben. Meiner Meinung nach waren zu viele Sexszenen und Wiederholungen wie wunderschön die Hauptpersonen sind, in diesem Buch, weniger wäre besser gewesen und somit hätte ich weniger Seiten gehabt, die ich überspringen musste. 3 Sterne und eine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen, da gibt es bessere Bücher mit ähnlichem Inhalt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nette Unterhaltung - von Anonym - 19.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Stella wird von Ihrem Freund betrogen und ist danach sowohl obdach-als auch arbeitslos. Sie flieht aufs Land, in das geerbte Haus Ihrer Großerltern. Stella hat vor dieses zu verkaufen und mit dem Geld an eine berühmte Modeschule in New York zu gehen. Dann trifft Sie auf Thor, den netten Landwirt von nebenan und er bringt Ihren gesamten Plan durcheinander. Die Geschichte ansich ist nichts neues. Großstadtmädchen trifft attraktiven Landwirt und beide kommen sich näher. Mir haben die Hauptcharktere sehr gut gefallen. Stella weiß was sie im Leben möchte, ist taff und packt auch gerne mal an, Das hat mir an ihr sehr gut gefallen. Und Thor ist der etwas ruppige, alleinerziehende Vater der sich um alles kümmern muss. Auch die Nebencharaktere fand ich interessant. Jeder von Ihnen hat scheinbar sein Päckchen zu tragen. Da hätte ich mir doch etwas mehr Tiefgang gewünscht, denn zum Teil blieb doch alles sehr oberflächlich. Die Sexszenen sind gut beschrieben. Ich finde die Autorin hat ein Talent dafür diese nicht zu primitiv darzustellen. Dennoch wurde es mir in der MItte des Buches doch etwas zu viel. Manchmal hat es dann schon genervt das sie es schon wieder tun. Zum Ende gibt es nochmal einen dramatischen Wendepunkt den ich aber sehr konstruiert fand. Irgendwie hat mich der Teil der Geschichte sehr gestört. Und ich konnte den Beweggrund des Protagonisten so überhaupt nicht nachvollziehen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen und kam gut voran.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zäher Start! - von Igela - 18.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Stella ist 28 Jahre alt, als ihr Freund fremd geht. Da sie nicht nur bei ihm gewohnt, sondern auch gearbeitet hat, ist sie von einer Minute auf die andere : Betrogen - obdachlos - arbeitslos. Im Haus ihrer Grosseltern in Laholm will sie über ihr Leben nachdenken und zur Ruhe kommen. Schnell ist für sie klar, dass sie nun ihr grosses Ziel, in New York Karriere zu machen, vorantreiben wird. Denn dieses Ziel hat sie, zugunsten ihres Exfreundes Peder, auf Eis gelegt. Ganz und gar gegen ihre Natur als typisches Grossstadtkind fühlt sich Stella jedoch wohl in dem kleinen schwedischen Kaff. Ob das an dem Biobauern liegt, der Stella ausnehmend gut gefällt? Stella machte im ersten Drittel des Buches nicht gerade einen guten Eindruck auf mich. Die Grossstädterin aus Stockholm ist sehr oberflächlich. Sie interessiert sich eigentlich nur für drei Dinge : Kleider, Mode und ihr Aussehen! Auf den ersten Seiten bestätigt sich mein Eindruck durch Aussagen wie Sie liebt ihre Channel Tasche mehr als das eigene Leben . Tatsächlich reist sie aufs Land mit Unterwäsche, Schminke und ihrer Kreditkarte . Ausgestattet mit der berüchtigten Channel Tasche und High Hells. Sehnt sich, einmal in dem Häuschen angekommen, nach Haarpflegemittel und Glätteisen für ihre Haare. Da war ich nahe dran, das Buch abzubrechen. Zum Glück hat die Autorin ihrer Protagonistin dann doch noch Tiefe eingehaucht. Stella wird vielschichtiger, offener und auch sozialer. Sie ist gegen Mitte Buch nicht mehr nur auf sich und ihre teuren Accessoire fixiert. Sondern kümmert sich um Tiere, die Nöte einer pubertierenden 15-jährigen und das Leben ihrer Mitmenschen. Und dann kommt Thor, der Biobauer, ins Spiel. Die Differenz zwischen den beiden könnte nicht grösser sein. Ihr Leben, ihr Denken, ihre Lebensziele sind wie Feuer und Wasser. Und es kommt, wie es kommen muss und daran gibt es praktisch nie Zweifel. Die beiden kommen sich näher, was sehr vorhersehbar war. Die Liebe kommt relativ schnell ins Spiel, danach gleicht die Handlung lange einem Katz und Maus Spiel. Bis endlich geschieht, was sie schon von Beginn weg wollten. Diese Passagen erinnern an einen Erotikroman. Ich war froh darüber, dass die Autorin doch noch einige Stolpersteine eingebaut hat. Denn so wurde die Story abwechslungsreicher. Die wenigen Figuren machen es einfach den Überblick zu behalten. Jede Figur hat seine Berechtigung und es wurde nicht künstlich aufgebauscht. Der Schreibstil hat meiner Meinung nach einige Schwächen. So liest man immer wieder Sätze, deren Formulierung sperrig wirken. Wie : Ihre dramatischen Farben verrieten ihre Herkunft ( Stellas Vater stammt aus Indien). Oder Wirft ihr einen Blick zu, der sie direkt im Lustzentrum trifft . Aber auch : Ich ( Thor) bin völlig unbeweibt . Die Geschichte handelt in Schweden, könnte jedoch überall sein. Es werden weder schwedische Spezialitäten, noch die schwedische Landschaft oder Bräuche gross erwähnt. Zum Glück sind die Themen, die behandelt werden, nicht nur Anziehungskraft, Schminke und Kleidung. Dank Thors jugendlicher Tochter Juni, finden auch Themen wie Feminismus, vegetarische Ernährung und Mobbing Platz. Nur ein bisschen Glück ist unterhaltsam. Nach einem eher zähen Start findet man doch noch Tiefgang und Romantik.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein wundervoller Liebesroman mit viel Witz - von Lisa R. - 15.07.2020 zu Simona Ahrnstedt „Nur noch ein bisschen Glück“
Stella ist eigentlich das geborene Großstadtmädchen, High Heels, Glätteisen und der neuste Klatsch und Tratsch sind ihr Spezialgebiet. Doch dann wird sie von ihrem Freund betrogen und steht vor den Trümmern ihres Lebens. Kurzerhand packt sie ihre Sachen und zieht zurück aufs Land. Hier versucht sie das erlebte zu vergessen und ein neues Leben anzufangen. Das gestaltet sich nicht gerade als einfach. Sie kämpft mit vielen Hindernissen und muss sich von ihrem geliebten Großstadtleben verabschieden. Dabei bekommt sie Unterstützung von dem attraktiven Thor, einem waschechten Landei. Die beiden geraten in eine turbulente Romanze und können ihre Gefühle füreinander nicht lange verstecken. Das Landleben scheint doch nicht so langweilig und öde zu sein, wie sie immer gedacht hatte. Simona Ahrnstedt hat hier einen wunderbar unterhaltsamen Roman geschrieben, der mir schöne Lesestunden beschert hat. Sie schreibt flüssig und ich habe nicht nur einmal lachen müssen. Die Szenen sind sehr lebhaft geschrieben und ich hatte das Gefühl gemeinsam mit Stella aufs schwedische Land gezogen zu sein. Das wunderschöne Cover ist das i-Tüpfelchen zu diesem tollen Roman und rundet die Geschichte für mich perfekt ab. Eine klare Sommer-Lese-Empfehlung von mir. Ich freue mich auf weitere Romane der Autorin.
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