»Es ist ein brisantes, zumutungsvolles, faszinierendes Werk, wie es in der deutschen Literatur nicht seinesgleichen hat. 1990 stirbt Horst Bienek, nicht lange nach den Ehrungen zum sechzigsten Geburtstag. 35 Jahre später erreicht uns sein Tagebuch ein grandioses Werk, prallvoll mit Leben, Liebe, Lust und Literatur. « Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. 03. 25
»Horst Bieneks Tagebücher sind eine dichte Milieustudie. « Helmut Böttiger, Deutschlandfunk, 12. 01. 25
»Ein radikal ehrliches, im wahrsten Wortsinn verstörendes Lebenszeugnis. « Marko Martin, Welt am Sonntag, 08. 12. 24
»Das Maß an schonungsloser Direktheit, mit dem Bienek aus den Maschinenräumen seines Denkens und Fühlens berichtet, ist immens . . . Seine in ihrer brutalen Offenheit großartigen, und nun erstmals vollständig veröffentlichten Tagebücher bringen ihn uns auf faszinierende Weise näher. « Peter Henning, SR Kultur, 26. 11. 24