Der Roman "Tatsächlich... Duke" bietet alles, was ich persönlich mir von einem Regency-Liebesroman erhoffe. Es wird auf die Stände und die damaligen Heiratsavancen eingegangen. Mir persönlich hat die Hauptperson Lady Calliope Seaton sehr gefallen. Calliope möchte im London 1813 gerne ein Detektivbüro eröffnen und versucht dies umzusetzen. Sie geht sogar die Bedingung ein, dass sie den Duke of Kelford heiratet, um an wichtige Unterlagen zu kommen, und ihm einen Erben innerhalb eines Jahres schenkt, aber sie wird ihm niemals ihr Herz schenken. Der Duke of Kelford, Nathaniel Fithgerald, könnte der reichste Mann Englands sein, wenn sein Vater in seinem Testament nicht die Bedingung eingefügt hätte, dass er innerhalb eines Jahres einen Erben hat. Aus diesem Grund geht er mit Calliope die Ehe ein. Doch schnell merkt er, dass er sie nicht so beschützen kann, wie er möchte und hat Angst um sie. Er sieht sich daher als ein Mann, den sie nicht verdient hat und verabscheut sich selbst.
Ich fand den Roman sehr spannend, da es viele unerwartete Ereignisse gab. Ich hätte mit vielen Dingen nicht gerechnet und war so gebannt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Vor allem gefiel mir die selbstbewusste und auch manchmal eigenmächtige Calliope sehr. Sie lässt sich von wenig einschüchtern und setzt ihre eigenen Interessen durch. Dennoch ist sie eine einfühlsame und liebevolle Person.
Auch Nathaniel habe ich im Laufe des Buches immer mehr ins Herz geschlossen. Auch wenn er am Anfang sehr unnahbar scheint und seine Ehefrau aus vielen Angelegen heraushalten möchte, steckt er immer mehr zurück und lässt sie gewähren.
Durch die verschiedenen Spannungsbögen und der Entwicklung zwischen Calliope und Nathaniel hat mir der Roman sehr gut gefallen. Ich konnte mich in der Geschichte fallen lassen und mir ihr komplett widmen. Mariah Stone beschreibt die Charaktere und die Umgebung so gut, dass ich mich direkt wohlfühlen konnte und auch die Spannung fühlen konnte. Es gibt nichts schöneres, als sich in einem Roman zu vertiefen und die Umgebung und die Emotionen der Charaktere wirklich spüren zu können.
Ich kann den Roman jedem Regency-Liebhaber nur empfehlen, aber auch jedem Leser, der sowohl einen Liebesroman als auch Spannung liebt.
Der Roman "Tatsächlich... Duke" bietet alles, was ich persönlich mir von einem Regency-Liebesroman erhoffe. Es wird auf die Stände und die damaligen Heiratsavancen eingegangen. Mir persönlich hat die Hauptperson Lady Calliope Seaton sehr gefallen. Calliope möchte im London 1813 gerne ein Detektivbüro eröffnen und versucht dies umzusetzen. Sie geht sogar die Bedingung ein, dass sie den Duke of Kelford heiratet, um an wichtige Unterlagen zu kommen, und ihm einen Erben innerhalb eines Jahres schenkt, aber sie wird ihm niemals ihr Herz schenken. Der Duke of Kelford, Nathaniel Fithgerald, könnte der reichste Mann Englands sein, wenn sein Vater in seinem Testament nicht die Bedingung eingefügt hätte, dass er innerhalb eines Jahres einen Erben hat. Aus diesem Grund geht er mit Calliope die Ehe ein. Doch schnell merkt er, dass er sie nicht so beschützen kann, wie er möchte und hat Angst um sie. Er sieht sich daher als ein Mann, den sie nicht verdient hat und verabscheut sich selbst.
Ich fand den Roman sehr spannend, da es viele unerwartete Ereignisse gab. Ich hätte mit vielen Dingen nicht gerechnet und war so gebannt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Vor allem gefiel mir die selbstbewusste und auch manchmal eigenmächtige Calliope sehr. Sie lässt sich von wenig einschüchtern und setzt ihre eigenen Interessen durch. Dennoch ist sie eine einfühlsame und liebevolle Person.
Auch Nathaniel habe ich im Laufe des Buches immer mehr ins Herz geschlossen. Auch wenn er am Anfang sehr unnahbar scheint und seine Ehefrau aus vielen Angelegen heraushalten möchte, steckt er immer mehr zurück und lässt sie gewähren.
Durch die verschiedenen Spannungsbögen und der Entwicklung zwischen Calliope und Nathaniel hat mir der Roman sehr gut gefallen. Ich konnte mich in der Geschichte fallen lassen und mir ihr komplett widmen. Mariah Stone beschreibt die Charaktere und die Umgebung so gut, dass ich mich direkt wohlfühlen konnte und auch die Spannung fühlen konnte. Es gibt nichts schöneres, als sich in einem Roman zu vertiefen und die Umgebung und die Emotionen der Charaktere wirklich spüren zu können.
Ich kann den Roman jedem Regency-Liebhaber nur empfehlen, aber auch jedem Leser, der sowohl einen Liebesroman als auch Spannung liebt.