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Produktbild: Die Unmöglichkeit des Lebens | Matt Haig
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Die Unmöglichkeit des Lebens

Roman | Vom Autor von "Die Mitternachtsbibliothek"

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Buch (gebunden)
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24,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Sa, 30.08. - Di, 02.09.
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Was aussieht wie Magie, ist einfach ein Teil des Lebens, den wir noch nicht verstehen . . .

Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin - und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Eine Geschichte voller Wunder und wilder Abenteuer. Ein Roman über Hoffnung und die lebensverändernde Kraft eines Neuanfangs.

»Grandios. Ein wunderschöner Roman voll lebensbejahender Wunder und Vorstellungskraft. « Benedict Cumberbatch

"Die Unmöglichkeit des Lebens" - der neue Roman vom Autor des internationalen Millionen-Bestsellers und der TikTok-Sensation "Die Mitternachtsbibliothek"

Produktdetails

Erscheinungsdatum
29. August 2024
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman | Vom Autor von "Die Mitternachtsbibliothek". Originaltitel: The Life Impossible. 3. Auflage.
Auflage
3. Auflage
Seitenanzahl
411
Autor/Autorin
Matt Haig
Übersetzung
Sabine Hübner, Bernhard Kleinschmidt, Thomas Mohr
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Produktart
gebunden
Gewicht
505 g
Größe (L/B/H)
206/134/36 mm
ISBN
9783426282762

Portrait

Matt Haig

Matt Haig, Jahrgang 1975, ist ein britischer Autor. Seine eigenen Erfahrungen mit Depressionen und Angststörungen sind auch stets ein zentrales Thema in seinen Büchern. Zuletzt sind von ihm das Sachbuch »The Comfort Book« sowie die Bestseller-Romane »Ich und die Menschen«, »Die Mitternachtsbibliothek« und »Die Unmöglichkeit des Lebens« erschienen. Matt Haig lebt mit seiner Familie in Brighton.

Sabine Hübner übersetzt seit 1989 Sachbücher, Belletristik und Lyrik, u. a. von Mark Haddon, Michael Frayn und Edward St. Aubyn.

Bernhard Kleinschmidt studierte deutsche und amerikanische Literatur in München und den USA und hat fünf Jahre in Japan gelebt. Übersetzt hat er u. a. Dean Koontz, Jack Kornfield und Stephen King.


Thomas Mohr übersetzt seit 1988 englischsprachige Literatur, u. a. Truman Capote, Emma Donoghue, James Ellroy, Olivia Laing und Mark Twain. Für sein übersetzerisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet.


Pressestimmen

"Matt Haig macht, was er am besten kann: traurige Seelen massieren und Sinn suchen." Brigitte

"Die Stärke von Haig ist es, den Leserinnen und Lesern viel Stoff zum Nachdenken mitzugeben: Was macht das Leben lebenswert? Was hält uns lebendig? Wie bewahren wir Mitgefühl mit der gesamten Schöpfung? Ein Buch, das nachhallt." Freundin

"Matt Haigs Roman ist eine Liebeserklärung an das Leben und an die Insel Ibiza und alles, wofür sie steht, gleichermaßen. Ein starker Appell, wieder an die Leichtigkeit des Seins zu glauben, die uns Erdbewohnern in Zeiten von Pandemien, Kriegen und Rezessionen vielfach abhanden gekommen zu sein scheint." Passauer Neue Presse

"Matt Haig zeigt mit seinem neuen Roman, wie wunderschön Neuanfänge sein können und dass das Leben voller Überraschungen steckt eine außergewöhnlicheGeschichte." Moments (Steiermark)

"Wie immer traut Haig sich, auch traurigen Gefühlen Raum zu geben und weckt gerade so Hoffnung!" emotion

"Haig hat ein Talent für spannungsgeladenes Erzählen und entwickelt auch in seinem jüngsten Roman einen Sog ähnlich dem Meeresstrudel, der Grace magisch anzieht." Nina May, Redaktionsnetzwerk Deutschland

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Von _ich.lese_ am 24.11.2024

Seltsame Begebenheiten

Grace war Mathelehrerin und ist jetzt pensioniert. Ihr Mann ist schon verstorben, sie ist allein und einsam. Da bekommt sie eine Brief, sie hat von einer ehemaligen Freundin ein Haus auf Ibiza geerbt. Neugierig macht sie sich auf zur Insel. Dort erlebt sie sehr sonderbare Dinge und versucht nebenbei die Insel vor einer Fehlentscheidung zu retten. Ich liebe die Bücher des Autors. Oftmals ist es paranormal, auch in diesem Fall. Grace geht mit über siebzig zum erstenmal tauchen und kommt als anderer Mensch zurück. Das klingt zwar seltsam, aber ganz abwegig kommt es mir dann doch nicht vor. All die Dinge, die sie auf Ibiza mit Freunden ihrer verstorben oder auch nur verschwundenen Freundin Christina erzählt sie in einer Mail einem ehemaligen Schüler von ihr. Es ist humorvoll aber es macht auch nachdenklich, denn die Natur leidet unter uns und wehrt sich. Kurzum, sie braucht Menschen wie Grace. Mir hat es sehr gut gefallen.
Von Anonym am 17.11.2024

überraschendes Erbe

In England führt die pensionierte Mathematiklehrerin Grace ein unaufgeregtes, vorbestimmtes Leben. Bereits als Kind ist ihr Sohn Daniel bei einem Unfall ums Leben gekommen, für den sie sich die Schuld gibt, und nun lebt auch ihr Mann Karl nicht mehr. Mit ihren 72 Jahren hat sie nichts mehr vom Leben zu erwarten bis ein Haus auf Ibiza erbt. Mit der Verstorbenen, der ehemaligen Musiklehrerin Christina, hatte sie seit langer Zeit keinerlei Kontakt. Aus Neugier und um aus dem Alltagstrott auszubrechen, fliegt sie auf die Insel und findet ein heruntergekommenes Haus vor. Der Tod Christinas ist mysteriös, sie möchte für Aufklärung sorgen und auch der Grund warum ausgerechnet sie als Erbin eingesetzt wurde muss einen Grund haben. Der Schreibstil Matt Haigs gefällt mir sehr gut, sehr einfühlsam nimmt er uns auf die Sorgen und Alltagsbeschwerden Grace mit, angenehm langsam schreitet die Handlung voran. Die Entwicklung von Grace wird uns in Form eines Briefes an ihren ehemaligen Schüler Maurice, inzwischen Mathestudent mit vielen Problemen, nahegebracht. Ein geschickter Schachzug. Die Handlung hingegen gleitet mittendrin ins übernatürliche, mystische hin und ist für mich nicht mehr logisch nachvollziehbar, das Ende völlig an den Haaren herbeigezogen. Schade.
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