»Max Annas ist ein exzellenter Zeitreisender im Dienste der meist nur allzu gerne vergrabenen Wirklichkeit. « Werner Krause, Kleine Zeitung
»Annas brisante, spannende und aktuelle politische Themen werden durch die nüchterne Prosa und die genaue Figurenzeichnung gekonnt kontrastiert. « Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur
» Tanz im Dunkel zeigt, wie gerechte Rache und großzügige Menschenliebe die Welt zu einem schöneren Ort machen können. « Christian Werthschulte, Stadtrevue, Köln
»Ein konzentrierter, kompakter Thriller, der die Mittel des Genres nutzt, um die klandestinen Kontinuitäten des Nationalsozialismus in der Nachkriegszeit zu beleuchten und zugleich gründlich damit aufzuräumen. Ein Roman, den man auch als Statement verstehen darf. « Ulrich Noller, WDR 1
»Annas entwirft ein Panorama farbiger Nachkriegsszenen, in dem sich die Erzählstränge aufeinander zubewegen, sich verknoten und vorantreiben, leichtfüßig und vielstimmig wie im Jazz. Vieles, was damals verborgen blieb, kann die Fantasie zum Leben erwecken, und das ist Max Annas wieder bestens gelungen. « Bücher Magazin
»Unbedingt lesen! « Radio Bremen Zwei
»Viermal wurde Max Annas bereits mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Nicht undenkbar, dass er für seinen neuen Thriller, Tanz im Dunkel, die fünfte Auszeichnung bekommt. « Katja Eßbach, NDR
»Max Annas` präziser und konzentrierter Schreibstil schafft eine dichte, unvorhersehbare Thriller-Atmosphäre, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Die Handlung ist komplex und voller Wendungen, die an die besten Werke des Genres erinnern. « Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau
»Präzise und filigran gearbeitet mit einem angenehm offenen Ende. Ein Krimi als Zeit- und Sittenbild. « Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Lebensumstände sowie der Zeitgeist der 1950er-Jahre werden facettenreich und plastisch dargestellt und die Leser*innen auf diese Zeit neugierig gemacht. « Ursula Friebel, ekz. bibliotheksservice
»Ein fesselndes Sittenbild und viel mehr als ein Krimi. « Ingeborg Sperl, krimiblog. at, Der Standard
»Annas macht vor: Auch deutsche Autoren können richtig gute und spannende Krimis schreiben. « Ansgar Lange, Preußische Allgemeine Zeitung
»Atmosphärisch unheimlich dicht und mit einer Sprache so hart und präzise wie Pistolenschüsse lenkt Max Annas alles auf einen gewaltigen Showdown hin. Man sollte es sich nicht entgehen lassen. « Die Presse, Wien
»Ein feiner Einstieg für alle, die Annas erst noch entdecken dürfen. Und anschließend: ran an das Gesamtwerk! « Toben Rosenbohm, Nordwest-Zeitung