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Produktbild: Das Prinzip Trotzdem | Roger de Weck
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Das Prinzip Trotzdem

Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen

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Autoritäre Populisten trumpfen auf. Desinformation und Fake News grassieren. Und der Journalismus, der dem wehren sollte? Er kommt aus der Krise nicht heraus. Es gibt zwar mehr Medien, aber immer weniger Mittel für den Journalismus. Verlage wollen ihre Einbußen wettmachen, indem sie noch mehr laute Meinungen und Soft-Themen bringen. Doch die »Boulevardigitalisierung« nützt just den Populisten, die sich derselben Stilmittel bedienen: Zuspitzung, Skandalisierung, Aufregung.


Roger de Weck liebt Journalismus als Beruf. Er kennt ihn in allen Facetten - als Zeitungsmacher und Rundfunkchef, Reporter und Moderator. Und er macht sich Sorgen, weil die Gesetze des Medienbetriebs und die des Journalismus immer weiter auseinanderlaufen. Dagegen setzt de Weck auf das »Prinzip Trotzdem«: Recherchieren, abwägen, sich treu bleiben - trotz Sparmaßnahmen, trotz X & Co. Doch wie geht das? Der Autor zeigt, wie sich Journalismus stärken lässt. Denn ohne diesen wertvollen Spielverderber läuft das Spiel nicht in der Demokratie.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
13. Oktober 2024
Sprache
deutsch
Untertitel
Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen. Originalausgabe.
Auflage
Originalausgabe
Seitenanzahl
224
Dateigröße
1,36 MB
Autor/Autorin
Roger de Weck
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783518781265

Portrait

Roger de Weck

Roger de Weck, geboren 1953, war Zeit-Chefredakteur, Generaldirektor des Schweizer Radios und Fernsehens, Mitglied des Zukunftsrats für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Die Kraft der Demokratie, das mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2020 ausgezeichnet wurde.

Pressestimmen

»Roger de Wecks Essay Das Prinzip Trotzdem ist eine Katastrophenerzählung vom Niedergang unserer medialen Infrastruktur und ein Plädoyer für journalistische Werte, aufgeschrieben mit analytischer Schärfe, kritischer Gegenwartsdiagnose und skeptischem Zweckoptimismus. « Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel

»Jeder Journalismus, der Diskurse [wie Ökologie, Gender, Einwanderungsgesellschaft etc.] kritisch ernst nimmt, ist dem Prinzip Trotzdem verpflichtet. « Michael Angele, der Freitag

»[Ein] sehr lesenswerter Essay . . . « Gabriel Rinaldi, Süddeutsche Zeitung

». . . das Pathos der vierten Gewalt [ist] wieder auferstanden. « Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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