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Produktbild: Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt | Kristen Perrin
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Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt

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Lesen und wohlfühlen: Nach dem Spiegel-Bestseller-Erfolg von «Das Mörderarchiv» heißt es Welcome Back im idyllisch-mörderischen Castle Knoll.
Die Tante sammelte Geheimnisse, die Nichte löst Verbrechen! Und das Mörderarchiv weiß immer Rat.

«Ich habe Olivia umgebracht.» Das sagt Peony Lane, als sie Krimischriftstellerin Annie bei einem nebligen, aber sonst fast idyllischen Morgenspaziergang trifft. Wahrsagerin Lane ist im beschaulichen Castle Knoll berüchtigt, denn in ihren Prophezeiungen kommt oft das Wort «Sterben» vor. Einige nehmen ihre Vorhersagen ernst, während andere über Sprüche wie «Der Tod kommt an einem Dienstag» nur lachen. Aber hat die ältere Dame wirklich einen Mord begangen? Annies Neugier ist geweckt, doch bevor sie mehr herausfinden kann, wird eine Leiche gefunden: die Wahrsagerin. Im Gewächshaus von Annie. Und die Mordwaffe liegt gleich daneben: Es ist ein antikes Messer aus der Küche, auf dem es vor Fingerabdrücken von ihr nur so wimmelt. Wer hat das Schicksal der Schicksalsbringerin besiegelt? Und wer setzt Himmel und Hölle in Bewegung, Annie den Mord anzuhängen? Da kann nur das Mörderarchiv der verstorbenen Tante mit all den persönlichen Informationen über die Dorfbewohner helfen. Je mehr Schubladen Annie dort aufzieht, desto näher kommt sie dem Geheimnis, das jemand unbedingt bewahren will.

Warmherzig, humorvoll und nostalgisch: der zweite Band der Erfolgsreihe von Kristen Perrin.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
28. Januar 2025
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
352
Dateigröße
8,25 MB
Reihe
Die Mörderarchiv-Reihe, 2
Autor/Autorin
Kristen Perrin
Übersetzung
Susann Rehlein
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783644017542

Portrait

Kristen Perrin

Kristen Perrin stammt aus Seattle. Nachdem sie dort mehrere Jahre als Buchhändlerin gearbeitet hat, zog sie für ihr Magisterstudium und den PhD nach Großbritannien. Sie lebt mit ihrer Familie in Surrey im Süden Englands, wo sie gerne in Antiquariaten stöbert, mit ihren zwei Kindern im Matsch herumstapft und zu viele Pflanzen sammelt. «Das Mörderarchiv» war der erste Roman in der Reihe um das Mörderarchiv von Tante Frances und Nichte Annie, die mit seiner Hilfe Kriminalfälle aufklärt.

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Von CM94 am 02.02.2025

Im Archiv verstecken sich noch weitere Fälle

Der erste Band rund um das Mörderarchiv und das beschauliche Örtchen Castle Knoll mit all seinen durchtriebenen Geheimnissen hat mich letztes Jahr total begeistert. Daher habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und war neugierig, was das Archiv wohl noch für uns Leser bereithält. Leider hat mich dieser zweite Fall aber deutlich weniger mitgerissen, als der Erste. Zum Inhalt: Nachdem sich Annie von den Strapazen rund um Tante Francis Tod erholt und ihr Erbe angetreten hat, könnte das Leben so einfach sein. Doch was will Annie eigentlich mit ihrem neuen Leben anfangen? Als dann auch noch die Leiche der Wahrsagerin des Dorfes in Annies Gewächshaus gefunden wird ist klar: Annie muss erneut das Mörderarchiv konsultieren und den Fall lösen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und generell mag ich die Sprecherin total gerne, die eine angenehme Erzählstimme hat. Aber ich hatte so meine Probleme mit den Übergängen zwischen den Erzählsträngen. Die fand ich manchmal nicht so geschickt, weil sie für mich nicht immer sofort eindeutig waren und ich dadurch immer mal verwirrt war, wenn die einzelnen Informationen und Personen nicht zusammenpassen wollten. Ich weiß nicht, wie das in der gedruckten Version gelöst ist, aber hier hätte ich mir klarere Cuts gewünscht. Generell geht es wieder viel um die sozialen und amourösen Verstrickungen in Castle Knoll und zwischen den Bewohnern des Ortes. Fand ich das in Band 1 noch sehr charmant und ansprechend neuartig, so war dieser zweite Band für mich fast eine Art Wiederholung des erfolgreichen Konzepts seines Vorgängers: eine Prophezeiung, ein mysteriöser Tod, bürgerliche Geheimnisse. Und Tante Francis als passive Protagonistin ihrer eigenen Geschichte. Mir hat einfach bei diesem Band etwas gefehlt, das ihn von seinem Vorgänger absetzt. Der Fall selbst war wieder nicht schlecht, ich mag weiterhin Setting und Humor, aber ich hätte mir einfach eine spürbare Entwicklung im Vergleich zum ersten Band gewünscht.  Vielleicht hat mich das Buch auch thematisch ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt, aber irgendwie kam mir das Liebesleben von Francis diesmal zu raumgreifend vor. Dieses anfängliche Schwanken zwischen zwei Männern und dann die fast schon mädchenhafte Verliebtheit- das war irgendwie too much. Dieses ganze Drama rund um das Thema Liebe war einfach überzogen und gar nicht mein Ding. Und dafür, dass Francis ja bereits im letzten Band gestorben ist, nimmt sie hier unglaublich viel Raum ein, wohingegen Annie fast blass auf mich wirkte. Ich glaube, wäre dies der erste Band gewesen, würde ich vielleicht nicht so hart mit ihm ins Gericht gehen, denn es ist wieder eine urige Geschichte voller Geheimnisse und Intrigen, die durchaus kurzweilig gestaltet ist. Aber durch meine hohe Erwartungshaltung nach Band 1, war ich doch etwas ernüchtert. Ich würde einem dritten Band trotzdem eine Chance geben, vllt aber als gedruckte Version, da ich mit der Struktur im Hörbuch ein bisschen gehadert habe.
Von Mil am 31.01.2025

Schon wieder Mord in Castle Knoll

Nachdem Annie im ersten Teil der Reihe erfolgreich Tante Frances' Mord gelöst und so ihr beträchtliches Vermögen geerbt hat, lebt sie nun im großen Herrenhaus der Gravesdowns in Castle Knoll. Doch wieder steht die Klärung eines Mordes in der Vergangenheit an, ausgelöst durch einen aktuellen Mord - praktischerweise direkt in Annies Haus mit ihren Fingerabdrücken auf der Tatwaffe. Das Konzept der Reihe, zwei Hauptfiguren in unterschiedlichen Zeiten ermitteln zu lassen, hat viel Charme. Sowohl Annie als auch Frances sind sympathische Figuren, die durch ihre Nachforschungen allerlei Staub aufwirbeln. Der Fall selbst ist mal wieder eng mit dem Dorf und den Bewohnern verknüpft und reicht in seinen Auswirkungen aus den 1960ern bis in die Gegenwart. Und wieder ist der Ausgangspunkt eine kryptische Prophezeihung. Hilfreich wäre für Annie vor allem, wie schon im ersten Band, Tante Frances' Archiv, das aber leider große Lücken aufweist. So erhält sie diesmal Hilfe von ihrer Freundin Jenny aus London und erneut von Polizist Crane. Die auftretenden Personen sind interessante Charaktere, die durch ihre Persönlichkeiten und Geheimnisse den Spannungsbogen stützen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und mitreißend. Die Geschichte liest sich schnell und leicht und macht fast noch mehr Spaß als der erste Teil. Gern werde ich noch weitere Bände der Reihe lesen, auch wenn die Anzahl wohl durch die Einwohnerzahl des Dörfchens und der Tatsache, dass Tante Frances tot ist, begrenzt sein wird.
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