Auf einem Steilhang des Monte Croce di Muggio hoch über dem Comer See wird ein Mann angetroffen, der offenbar mit den Vögeln redet. Kurz darauf stürzt dieser Hang in die Tiefe. In kurzem Abstand gibt es weitere Erdrutsche in den Alpen. Haben die Vögel vor diesen Naturkatastrophen gewarnt? Ab jetzt begleiten den »Vogelmann« eine renommierte Krähenforscherin und ein Bergsteiger, der sich um die Natur sorgt. Die Schweiz bittet um Amtshilfe, die katholische Kirche glaubt, in dem Mann einen neuen Franziskus zu erkennen. Für die Klimabewegung wird er ebenso eine Leitfigur wie für eine Unternehmensberaterin, die sich für ein nachhaltiges Geschäftsmodell in den Alpen einsetzt. Rund um den Comer See prallen die Akteure aufeinander. Dabei offenbart sich Scheinheiligkeit in Politik und Ökonomie ebenso wie Aktionismus und Wunschdenken der Umweltschützer angesichts der Klimakatastrophe. - Der furiose Auftakt einer neuen Buchreihe. Mit kritischer Fantasie entwerfen die Autoren mögliche Versionen der allernächsten Zukunft.
»Wie in einem Krimi fiebert die Handlung einem überraschenden Showdown entgegen. « Philipp Haibach, Berliner Morgenpost
»Erdrutsch erinnert als wissenschaftlich fundierte Fiktion zuweilen an Frank Schätzing. « Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk Lesart
»Ausgehend von wissenschaftlichen Fakten schaffen die Autoren ein turbulentes Szenario. « Welf Grombacher, Rhein-Neckar-Zeitung
»Die Themen, die die Autoren in ihrem Gesellschaftsroman verhandeln, sind zeitgemäß, drängend und zum Beispiel im Fall der tierischen Intelligenz wirklich spannend. « Eva Gaeding, MDR Kultur
»Eine satirische Zuspitzung realistischer Gehalte, vermischt mit Lokalpolitik. « Jan Wiele, FAZ
»Burkhard Spinnen und Charles Wolkenstein haben einen so unterhaltsamen wie anschaulichen Roman geschrieben jenseits von reißerischer Klima-Dystopie. « Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk Lesart
»Das Autorenduo Spinnen und Charles Wolkenstein entwirft im Roman Erdrutsch ein Szenario, das gar nicht aktueller sein könnte. « Marc Reichwein, Die Welt am Sonntag
»Liest sich wie ein Thriller« ZDF aspekte
»Diese Balance zwischen Humor und Ernst, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Gesellschaftskritik und Spannungs-Plot ist ein Drahtseilakt im besten Sinn und macht Erdrutsch zu einem hochintelligenten Lesevergnügen. « Juli Zeh, Edle Federn
»Der Roman ist nicht nur spannend und in dichter Szenenfolge erzählt, sondern auch umsichtig und keineswegs auf Katastrophenerwartungen geeicht. « Michael Braun, Aachener Zeitung
»Ein hoch aktuelles Buch. « HR2-Kultur Bücherpodcast
»So gegenwärtig und gleichsam dystopisch. « Philipp Haibach, Lesart
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