" Helmuth Kiesels Werk ist ein Meilenstein literaturgeschichtlichen Schreibens. "
Deutschlandfunk Büchermarkt, Enno Stahl
" Eine Kathedrale des Geistes"
Rhein-Neckar-Zeitung, Volker Oesterreich
" Ein Meisterwerk . . . Man kommt über diesem Buch des emeritierten Heidelberger Germanisten Helmuth Kiesel aus dem Staunen, der Überraschung, dem Finderglück und der Beklemmung nicht heraus. Und ganz besonders nicht aus der Bewunderung"
Die ZEIT - Die 100 besten Bücher des Jahres: Was darf ich hoffen? , Andreas Isenschmid
" Eine bewundernswerte Leistung, die für diese Epoche wohl unübertroffen bleiben wird. "
Potsdamer Neueste Nachrichten, Erhard Schütz
" Ein Standardwerk, vor dem man sich nur verneigen kann. "
WELT am Sonntag, Tilman Krause
Großartige und in jeder Hinsicht geniale Geschichte des Schreibens in Deutschlands finstersten Zeiten.
Abendzeitung München, Albert von Schirnding
" Schreiben in finsteren Zeiten ist ein Monument . . . historisch exzellent grundiert . . . Helmuth Kiesel hat seiner herkulischen Forscherleistung wahrlich ein Monument der Gutenberg-Galaxis geschaffen. "
Süddeutsche Zeitung, Jens Hacke
" An Kiesels Standardwerk über die Jahre 1933 bis 1945 wird keiner mehr vorbeikommen. "
Platz 3 der Sachbuch-Bestenliste von WELT, NZZ, RBB Kultur und Radio Österreich 1 im Januar 2026
" Erstmals eine umfassende Geschichte der deutschen Literatur von 1933 bis 1945"
Berliner Morgenpost, Tobias Schwartz
" Ein dauerhaft erhellendes Werk über eine finstere, sich hoffentlich niemals wiederholende Zeit! "
Der Freitag, Erhard Schütz
" Ein Mammutprojekt und Meilenstein der deutschen Literaturgeschichte"
Deutschlandfunk Kultur Lesart, Susanne Utsch