" Neu übersetzt und glänzend kommentiert. "
Die ZEIT, Jens Jessen
" Ein packender Augenzeugenbericht zwischen Glanz und Grauen von ungeheurem Ausmaß. "
Abendzeitung, Volker Isfort
" Campans bewegte Erinnerungen sind bis heute Grundlage für das Wissen über die französische Königin, von der Hans Pleschinski von Kindheit an fasziniert ist. Nun hat er diese Memoiren vorbildlich elegant ins Deutsche übersetzt und klug kommentiert und mit einem Nachwort versehen: ein bedeutungsvolles Zeugnis einer Epoche kann nachgelesen werden! "
Buchhandlung Goltsteinstraße, Ulrike Goffy
" Geschmeidige Übersetzung von Hans Pleschinski"
Fuldauer Zeitung
" Ein kluges, ein anschauliches, ein spannendes Memoir, das Geschichten aus der Hochzeit von Aufklärung und Französischer Revolution erzählt, die nicht in den Geschichtsbüchern steht. "
Kölner-Stadt-Anzeiger, Michael Braun
" Ein kluges, ein anschauliches, ein spannendes Memoir aus einer Umbruchzeit. "
Aachener Zeitung, Michael Braun
" Vom Herausgeber Hans Pleschinski exzellent kommentiert. "
Das Magazin, Erhard Schütz
" Hans Pleschinski hat sich einmal mehr in seine Lieblingsepoche begeben und die historisch bedeutenden Aufzeichnungen . . . in ein elegantes Deutsch übertragen. "
Münchner Feuilleton, Florian Welle
" Mit Madame Campan 1789 neu sehen"
Die ZEIT, Alexander Cammann
Hans Pleschinski, Romancier sowie der mutmaßlich größte Kenner und Liebhaber des 18. Jahrhunderts, den wir in Deutschland haben, hob nun den Schatz.
Welt online, Tilman Krause