" Roberto Simanowski zeigt mit Sachverstand, Witz und philosophischem Tiefgang, welche Folgen diese Verführung haben könnte. Gut verständlich reflektiert er die Stärken und Schwächen der digitalen Schlaumeier. "
Jury Deutscher Sachbuchpreis
" Packend geschrieben, packend gedacht, auf kluge Weise besorgt, ohne spektakulär Panik zu verbreiten, ein Buch zum Mitdenken. . . . Während man das Buch liest, merkt man, dass das eigene Gehirn funktioniert und mitdenkt, und das ist ein schönes altes Gefühl. "
RBB radio 3, Arno Orzessek
" Mit einer Klarheit und einem Talent für die Verdichtung . . . ist ihm ein Buch gelungen, das wie ein philosophischer Leitfaden durch die digitale Geistesgeschichte führt. . . . So dicht aber, so umfassend und gleichzeitig verständlich wie Simanowski war bisher noch niemand. "
Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye
" Hier ist der Philosoph Simanowski in seinem Element. . . . Simanowskis Essay zeigt: Die Sprachmaschinen können nicht für uns denken, aber uns dazu bringen, über das Denken gründlicher nachzudenken. "
Philosophie Magazin, Manuela Lenzen
" Man müsste stundenlang darüber diskutieren. "
3sat kulturzeit, Nina Mavis Brunner
" Der Medienphilosoph Roberto Simanowski geht den Gefahren der Künstlichen Intelligenz nach. Ein präziser Blick auf den großen Souveränitätstransfer, der gerade im Gange ist. "
Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im Oktober 2025
" Sprachmodelle wie ChatGPT sorgen dafür, dass das menschliche Denken verkümmert, warnt Roberto Simanowski. Der Philosoph erklärt, wie Künstliche Intelligenz ihre Nutzer manipuliert"
Tagesspiegel, Oliver Geyer
" Kenner der digitalen Entwicklungen . . . Simanowski ist ein guter Führer durch die bewegte Welt der Sprachmaschinen . . . weder geht er dabei den Techno-Optimismus auf den Leim, noch zieht es ihn vorschnell zu Untergangsszenarien. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Helmut Mayer
" Tech-Philosoph"
Neue Zürcher Zeitung, Linus Schöpfer und Ruth Fulterer
" Höchst anregend"
Bayern2 Büchermagazin, Knut Cordsen
" Luzider Essay . . . Es braucht somit auf vielen Feldern . . . entschiedenes Handeln und, wie der Autor völlig zurecht hervorhebt, weitsichtige Philosophen (wie ihn!), die Gehör finden sollten. "
Frankfurter Rundschau, Björn Hayer
" Der Medienphilosoph fragt, wie sehr uns Künstliche Intelligenz entmündigt. Und ob Sprachbots das Selbstverständnis des Menschen verändern. "
Welt-Bestenliste, Platz 10
" Sehr witzige Feldversuche . . . Überhaupt kein schlechtgelauntes Buch . . . Es ist sehr schwungvoll und hat eine ungeheure Kraft gerade so in diesem Darauf-Aufmerksam-Machen, dass wir da ein Thema haben. "
Deutschlandfunk Kultur, Maike Albath
" Simanowski beschreibt verständlich. . . . Seine Analyse ist genau, seine Beispiele sind eindrücklich. . . . Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die KI nutzen. "
FALTER, Linn Ritsch
" Sein Buch gibt eine gute Grundlage. Eine Sprachmaschine hätte es nicht besser schreiben können. "
Badische Zeitung, Thomas Steiner
" Hands down - unfassbar gut. Allein schon dieser Anfang. . . . Ich kannte Roberto Simanowski vorher nicht. Er ist Medienphilosoph, lebt in Brasilien und Deutschland, und er ist als Autor nicht nur begnadet, sondern auch gütig. Er achtet immer darauf, dass wir auch spaßmäßig auf unsere Kosten kommen. "
Instagram, Ronen Steinke
" Ein Werk, das einen pointierten, durchaus zugänglichen Stil pflegt, ohne dabei an gedanklicher Substanz zu verlieren. "
profil, Stefan Grissemann
" Kenntnisreich und anschaulich. . . . Das Angenehme: Man hat nie den Eindruck, der Autor wolle einen auf (s)eine Seite ziehen oder überzeugen. "
KNA, Joel Schmidt
" Simanowski führt sein Publikum nicht nur kenntnisreich und anschaulich durch die technische Funktionsweise diverser Sprachmodelle. In seinem angenehm zusammengestellten Ritt durch die jüngere Philosophiegeschichte gelingt es ihm auch, drängende Fragen zu diskutieren. "
Lüdenscheider Nachrichten, Joel Schmidt
" Simanowski beginnt dort, wo die meisten KI-Begeisterten aufhören: bei der Substanz. Er beschreibt die sogenannten Large Language Models nicht als denkende Wesen, sondern als gigantische Rechenmaschinen, die Sprache entkernen. "
Vatican News, Mario Galgano