"Der Autor nimmt die Veränderungen im Gebirge seit einem halben Jahrhundert wahr. Im Buch klagt der Alpen-Aficionado die zunehmende Zerstörung der Natur an und mischt dabei wissenschaftliche Studien mit persönlichen Beobachtungen."
Standard
"Dabei wirbt der Journalist für achtsamen Bergtourismus eine Haltung, die er nun in einem Buch zeigt . . ."
TZ
"Ein schönes und gelungenes Alpen-Buch, das die aktuellen Probleme auf eine sehr anschauliche Weise für einen breiten Leserkreis aufarbeitet und darstellt. Ich gratuliere!
Dr. Dr. Werner Bätzing (Archiv für integrative Alpenforschung)
"2018 hat der Journalist die Bayerische Staatsmedaille für seine Verdienste um die Umwelt bekommen verdient ist das schon deshalb, weil kaum einer so oft und objektiv den Finger in die Wunde legt. ( ) jedes Thema kennt Bayerle aus Ortsbesuchen, aus Gesprächen mit Befürwortern und Gegnern, und er kann die Abwägungsprozesse im Kleinen mit den Zwängen einer Wachstumslogik ins Verhältnis setzen."
alpinwelt
"Ein eindringlicher Weckruf [ ] Eine klare Leseempfehlung der Redaktion!"
Bergauf ÖAV
"Es sind kleine Kniffe, die Bayerle im letzten Kapitel seines Buches aufzählt, die wir alle im Sinne der Erhaltung der Alpen anwenden können. Denn wir haben die Wahl, denn nichts ist so selbstbestimmt wie unsere Freizeit.
Tirol isch toll
"Bayerles Streitschrift mit ihren fast schon nostalgischen Schwarz-Weiß-Fotos will kein Plädoyer gegen den Tourismus sein, sie zeigt aber deutlich, wie groß die Gefahr ist, dass die Alpen zur Kulisse für eine aus dem Ruder laufende Bespaßungsindustrie werden. Und sie ist ein Weckruf, den Klimawandel, der in den Bergen schneller voranschreitet, ernst zu nehmen. Ein wichtiges Buch also nicht nur für Bergfreundinnen und Freunde."
Lilo liest