» extrem lesenswerte, klärende wie kämpferische Überlegungen. « Elisa Primavera-Levy, Philosophie Magazin
»Ein einzigartiges und persönliches Buch, eine Mischung aus Prozessbericht und philosophischer Analyse. « Le Monde
»Feministinnen wird oft vorgeworfen, sie würden Männer hassen. Manon Garcia dreht den Spieß um: Was wäre, wenn es die Männer wären, die Frauen nicht mögen? « Libération
». . . ein Buch, das ganz besonders Männer lesen sollten. « Niels Schniederjann, Deutschlandfunk Kultur
» Mit Männern leben ist ein Buch, dem man die unmittelbare Erschütterung anmerkt, die der Prozess [um Gisèle Pelicot] in der Autorin ausgelöst hat. Und dem man insbesondere männliche Leser wünscht. « Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung
»Garcias Buch verdeutlicht: Die gesellschaftliche Akzeptanz von sexualisierter Gewalt ist ein strukturelles Problem. Strafrecht allein kann es nicht lösen. « Verena Harzer, taz. die tageszeitung
»Nicht zuletzt ist Mit Männern leben ein aus dem Geist der Philosophie geborenes Plädoyer für eine Aufklärung . . . « Jakob Hayner, DIE WELT
». . . die Lektüre von Mit Männern leben [überzeugt] durch die facettenreiche und schonungslose Annäherung an den Komplex Geschlecht, Gesellschaft und Gewalt . . . « Lilian Hümmler, Soziopolis
»Die Überlegungen, die Garcia anstellt, reichen in unseren Alltag hinein, in unseren intimsten Umgang miteinander. Sie zuzulassen, ist schwer, ja, fast unerträglich. « Anna Vollmer, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Das Buch stellt die richtigen Fragen und versucht den Pelicot-Prozess zu nutzen, um dem Strafprozess nun einen Gesellschaftsprozess folgen zu lassen, der uns alle in die Pflicht nimmt, uns mit den Tätern zu beschäftigen. « Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . ein lesenswerter und persönlicher Bericht, der sich auf die gesellschaftspolitischen und philosophischen Fragen konzentriert, die dieser Prozess aufwirft. « Donja Noormofidi, Falter
» Mit Männern leben ist eine Mischung aus präzisen Prozessbeobachtungen, schonungsloser Selbstbefragung und philosophischer Reflexion darüber, was dieser Prozess über unsere Gesellschaft offenlegt. « Silvia Süess, WOZ Die Wochenzeitung
»Die Philosophin Manon Garcia berichtet vom Pelicot-Prozess in Avignon, teilt Beobachtungen, sucht nach Erklärungen, führt tief in die Abgründe der patriarchalen Gesellschaft. « Beate Scheder, wochentaz
». . . ein Buch, das man insbesondere Männern empfehlen muss, um die patriarchale Welt mal aus den Augen einer Frau betrachten zu können. « Szene Hamburg
»[E]ine bestürzende und zugleich ungemein produktive Lektüre zu den Norman von Männlichkeit und Weiblichkeit . . . « Magdalena Miedl, ORF
»In ihremkämpferischen Text zeigt Garcia, dass man Hoffnungen nicht allein auf die Gesetzgebung setzen sollte, sondern stattdessentiefgreifende gesellschaftliche Umwälzungen vonnöten sind, um tatsächlich an der Wurzel des Problems der sexuellen Gewaltzu arbeiten. Gerade durch ihren persönlichen Stil gelingt es ihr, umso mehr zur Reflexion über grassierendeGeschlechterbilder anzuregen. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost
»Nicht alle Männer sind Vergewaltiger, aber nahezu alle Vergewaltiger sind Männer. . . . Manon Garcia hat sich unter dem Eindruck des Pelicot-Prozesses auf die Suche nach den Gründen dafür gemacht. Und Antworten gefunden. « WELT AM SONNTAG