»Lesenswert ist das Buch . . . allemal . . . [Es hilft,] Musk und sein Weltbild besser zu vertehen . . . « Constantin Hühn, Deutschlandfunk Kultur
»Das Buch schafft es, den Milliardär nicht boß als exzentrische Einzelperson, sondern als Symptom eines neuen Weltverständnisses darzustellen. « Christian Schiffer
»Mit Muskismus liefern [Slobodian und Tarnoff] das bisher wichtigste Werk, um Elon Musks Rolle im Geflecht der Maga-Bewegung und des Silicon-Valley-Libertarismus systemisch zu begreifen. « Michael Marti, Sonntagszeitung
»Als Musk-Deuter . . . brillieren [Slobodian und Tarnoff und] erklären, wie Musk vom Festungsfuturismus Südafrikas geprägt ist, dass von Staatsferne bei ihm nicht die Rede sein kann und woher die Idee vom woken Gedanken-Virus kommt. « Mladen Gladi , WELT AM SONNTAG
»[Es] offenbaren sich im Laufe der anregenden Lektüre, die auch als dunkler Entwicklungsroman funktioniert, die verschiedenen Facetten der [ muskistischen ] Ideologie . . . « Christoph David Piorkowski, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Wir drohen] im Muskismus nach der Souveränität des Staates zuletzt noch die Souveränität über uns selbst zu verlieren. Wer das Buch zuschlägt, muss sich fragen, ob wir sie kampflos aufgeben wollen. « Hanno Rehlinger, taz. die tageszeitung
» Muskismus schärft den Blick für Zusammenhänge. Es zeigt, wie technologische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen ineinandergreifen. « Alexander Dionisius, maresmedia. se
»Wichtig ist das Buch wegen seines originellen Zugangs. Slobodian und Tarnoff geht es weniger um die Person Elon Musk als um die Frage, wofür dieser ein Symptom ist. « Judith Kormann, WOZ Die Wochenzeitung
»Lesenswert und zur Vertiefung und weiteren Informationen anregend. « Gertrud Hardtmann, socialnet. de
»Wer verstehen möchte, wie stark einige wenige Tech-Giganten heute Politik, Medien und Gesellschaft beeinflussen, wird in diesem Buch gut und sachlich informiert. Für die aktuelle Debatte um die Bedrohung der Demokratie durch technologische Übermacht eine Pflichtlektüre. « Anita Staudacher, Der Kurier
»Höchste Zeit den Muskismus besser zu verstehen. Dabei hilft aktuell ein ebenso betiteltes Buch von Quinn Slobodian und Ben Tarnoff . . . « Thomas Khurana, Süddeutsche Zeitung
»Eine schonungslose De-Muskierung . . . « FOCUS
»Die Lektüre beschleicht einen der Eindruck, dass die »edition suhrkamp« mit diesem und einigen anderen Titel wieder zum Stichwortgeber des gesellschaftlichen Diskurses werden kann. « Lesart
»Die Lektüre ist natürlich eine kleine Herausforderung, aber spannend. Es beschleicht einen der Eindruck, dass die edition suhrkamp mit diesem - und einigen anderen - Titel wieder zum Stichwortgeber des gesellschaftlichen Diskurses werden kann. « Manfred Keiper, Lesart
»Die beiden Autoren . . . stellen vor allem die alte Frage neu: Wer gestaltet die Gesellschaft, gewählte Institutionen oder visionäre Unternehmer? Erschreckend klar wird auch, was passiert, wenn ein leidenschaftlicher Computerspieler sein Leben und damit das vieler anderer als ein einziges grosses Computerspiel betrachtet. « Berthold Merkle, NZZ am Sonntag
»Slobodian und Tarnoff legen ein lesenswertes Buch vor, das nüchtern und umfänglich das ökonomische und politische Gebaren Elon Musks durchleuchtet. « Tobias Obermeier, Jungle World
»In ihrem faktenreichen und gut lesbaren Buch beschreiben [Slobodian und Tarnoff] die Rahmenbedingungen für Musks Aufstieg und wie er sowohl die Industrie als auch das Verhältnis von Staat und Wirtschaft grundlegend verändern konnte. « Annette Jensen, verdi