»[ Die Aussiedlung ist] [n]icht nur als Zeitdokument bemerkenswert . . . « Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost
»Im Grunde müsse man die Welt nur ein Mal davon überzeugen, dass man ein Genie sei hat László Krasznahorkai einmal gesagt . . . Und auch bei András Visky wird es nun ganz egal sein, was er in Zukunft noch schreibt, inszeniert, veröffentlicht. Dieses Buch bleibt. « Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung
»[Ein] herausragender Roman über die Zerschlagung einer Familie « Jörg Plath, Neue Zürcher Zeitung
»Eine Euphorie des Lebens liegt über diesem Text, die angesichts der Allmacht des Todes ungeheuerlich, angesichts der Abwesenheit Gottes der nobelste Trotz ist. So steht Die Aussiedlung für genau diese Geschichte und zugleich für alles, was Menschen einander an Bösem und Gutem tun. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»András Visky erzählt von der langen Lagerhaft seiner rumänischen Familie . . . Für all das wählt Visky eine Form die sofort überzeugt . . . ein in viele Erinnerungssteinchen aufgelöstes Mosaik. « Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . Die Aussiedlung [ist] ein kraftvolles, über weite Phasen eindrucksvolles literarisches Plädoyer über die Kraft der Imagination und der Sehnsucht nach Freiheit. « Lothar Struck, Die Furche
»In den Jubelchor [über Die Aussiedlung ] stimmt [man] gerne mit ein. . . . Wie Visky die eigene Familiengeschichte in einen geschichtspolitischen Kontext setzt, ist wirklich einzigartig. « Maximilian Mengeringhaus, Deutschlandfunk Kultur
» Die Aussiedelung ist ein erschütterndes literarisches Mosaik, mit dem Visky der europäischen Lagerliteratur ein wichtiges Kapitel hinzugefügt hat. « ORF
» Die Aussiedlung [erzählt] von den knapp fünf Jahren, [die Visky] als jüngstes Kind in der Verbannung durchlebte . . . [Er] verleiht dem Geschehen von Anfang an eine theologische Dimension. Sie zeigt sich in den reflektierenden Momenten dieser zugleich atemlosen wie zu unendlicher Geduld fähigen Prosa und in der alttestamentarisch aufgeladenen, in ihrer detailreichen Sinnlichkeit jedoch keineswegs pathetischen Sprache. « Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
»[Ein] Meisterwerk. « Knut Cordsen
»[Ein] erschütternder und erstaunlicher Roman. « Holger Heimann, SWR
» Die Aussiedlung ist rund 450 Seiten dick und geeignet, den Autor auch hierzulande in seiner ganzen Bedeutung ins öffentliche Bewusstsein zu heben. . . . Visky überrascht mit fantastischen Elementen, weit entfernt von purer Dokumentation, seine Sprache ist . . . üppig, syntaktisch komplex, zugleich aber mit dem Rhythmus gesprochener Sprache. « Thomas Rothschild, Die Presse
». . . Viskys überwältigender Roman [wurde] von Timea Tanko kein bisschen biblisch ehrwürdig, vielmehr lebendig, mit hervorbrechendem mündlichem Witz übersetzt . . . « Jörg Plath, Deutschlandfunk
»Ein mit Imre Kertész Roman eines Schicksallosen vergleichbarer Höhepunkt der ungarischen Literatur. « Tiszatáj
»Eine Chronik der ewigen menschlichen Niedertracht und ein Großereignis der Kunst. « Litera
» Die Aussiedlung ist . . . nicht nur Zeitgeschichte in Romanform, sondern vor allem auch ein zärtliches und liebevolles Porträt einer Frau, die sich für ihre Kinder nie der Verzweiflung ergibt und mit ihnen so die stalinistische Schreckensherrschaft übersteht. Kongenial übersetzt von Timea Tankó . . . « Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung