
In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart. Und nähert sich immer wieder den Schatten, die seit Generationen über ihrer Familie liegen.
»Ein geschickt konstruiertes Requiem, das man nicht mit trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell. « Aamulehti
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