Friedhofsgärtner Konrad Leisegang findet wieder eine Leiche, die so nicht auf den Friedhof gehört! Getötet durch einen Stromschlag, liegt der Tote, ein Besitzer eines bekannten Bordelles, zu Füßen einer Bronzeskulptur. Kaum haben Leisegang, sein Assistent Martin und Kommissar Rehbein die Beweise gesichert, liegt bereits die nächste Leiche parat. Diesmal wird sie erdrosselt in ein steinernes Tor gezwängt aufgefunden. Die Spuren führen zu einem Fall in der Vergangenheit und es könnte noch mehr Opfer geben!
"Nirgends stirbt es sich schöner" ist nun der zweite Fall für den Friedhofsgärtner Konrad Leisegang Thomas Krüger läßt wieder auf dem Kölner Melatenfriedhof ermitteln, was einen besonderen Charme ausmacht. Man erfährt hier einiges über die Arbeit auf dem Friedhof und die Atmosphäre ist halt etwas besonderes. Man beginnt, einen Friedhof mit anderen Augen zu sehen. Auch die ansässige Tierwelt hat hier ein Wörtchen mitzureden, was sehr witzig ist. Dies nimmt nicht überhand, lockert aber sehr gut diesen ohnehin schon leicht witzigen Krimi auf. Man bekommt hier ohnehin einen eher sanften Krimi ohne Blutvergießen und Action. Für mich genau richtig! Die Charaktere waren mir alle bereits aus dem ersten Band dieser Serie bekannt und es war ein großes Vergnügen, wieder mit diesen sympathischen Leuten auf Verbrecherjagd gehen zu dürfen. Für Fans der ruhigen Krimis ist dieses Buch ein absoluter Lesetip!