Hellsichtig, beklemmend, sehnsüchtig, hoffnungsvoll: Über die Liebe zum Leben in allem, was es uns aufgibt, erzählt niemand wahrhaftiger und niemand schöner. Dagmar Kaindl, Buchkultur
Luft zum Leben ist die Einladung zum Gang durch das Werk einer Autorin, die zwei Dinge ganz sicher stets bewahrt hat: ihre innere Freiheit und den klaren Verstand. Christoph Schröder, Deutschlandfunk
Sie stellt infrage, zweifelt an und hält Gerichtstag über sich und das eigene Schaffen. Sie tut es nüchtern, lakonisch, unsentimental und doch voller Gefühl. Klara Obermüller, NZZ am Sonntag
Da ist ein Wärmestrom, der nie kitschig wirkt, sondern sich mit erzählerischer Lakonie verbindet. Schuberts Sprache ist knapp, rhythmisch und genau. Eine eindrucksvolle Sammlung Leben von einer Schriftstellerin, die nie Parteigenossin, aber immer wache Zeitgenossin war. Wolfgang Schneider, WDR 3 & WDR 5, Westart lesen
Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin. Melanie Mühl, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dieses Buch zeigt, wie außergewöhnlich beständig Helga Schuberts Blick auf das Menschliche geblieben ist. Theresa Hübner, SWR Kultur, lesenswert Magazin
Leicht heißt nicht leichtgewichtig; das spürt man am nächsten Morgen, wenn die Sätze von Helga Schubert nachhallen. Claudia Ingenhoven, HR 2
So schön und so traurig, so lesenswert sind diese Geschichten vom Übergang! Frank Dietschreit, rbb Radio 3
Treffsicher, Mutmachend und lakonisch. SUPER Illu
Nach der Lektüre dieser Erzählungen wünscht man Helga Schubert vor allem Zeit. Und noch mehr Mut. Für Geschichten aus dem Heute. Lenore Lötsch, SR 2 KulturRadio
Liebenswert und vor allem sanft, aber dennoch beharrlich, wie Wasser, dessen steter Tropfen den Stein höhlt - so blickt diese alterskluge Schriftstellerin auf das Leben. Axel Hill, Kölnische Rundschau
Helga Schubert versammelt teilweise unveröffentlichte Texte aus 65 Jahren und zeigt, wie lebendig, reich und zerbrechlich ihre Welt ist. Madame
Helga Schubert ist ein Phänomen. DONNA
Aus Geschichten wie diesen spricht eine existenzialistische Wucht, wie sie typisch ist für diese Generation, die Krieg und Flucht überlebt hat. Welf Grombacher, Märkische Allgemeine