Geschrieben ist Kirchhoffs Roman aus der Perspektive des Mannes, der wiederum aus der Perspektive seiner Frau ein Buch schreibt um seine Ehe zu retten. Ein literarischer Kniff, der nicht nur funktioniert, sondern berührt. Madame
Einfühlsam, ohne sentimental zu sein. Peter Mohr, Straubinger Tagblatt
Es gibt Szenen, in denen die Figuren so präzise gezeichnet sind, wie in einem Film von Michael Haneke. Christian Berkel, ZDF, Das Literarische Quartett
Klug und lebensnah! Hörzu
Mit dem Verstreichen der Lesezeit wird alles immer fesselnder und beziehungsreicher. Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung
Niemand schreibt so feinsinnig und elegant wie Bodo Kirchhoff: über die Zwischentöne der Liebe, über das Begehren und über Sex, ohne pornografisch zu sein. Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
Bodo Kirchhoff hat viel Lebensweisheit in seinen opulenten Altersroman einfließen lassen. Herausgekommen ist eine behutsame Annäherung an Entwicklungslinien, an Trennendes und auch an Gemeinsamkeiten. Passauer Neue Presse
Dieser Roman ist eine Feier des Lebens, aber er lässt den Tod nicht aus. Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
Dringlich ist Vigos Anliegen und melodisch der Rhythmus, den Bodo Kirchhoff seinem Schreiben gibt. Wolfgang Popp, Ö1
Ein einfühlsamer Roman über eine langsame Trennung, ein Buch des Scheiterns ohne Kampf, Krampf, Kitsch und Tränen. Peter Mohr, Südkurier
[Der Roman] erzählt von Entfremdung und bezeugt in seinen schönsten Momenten den Moment der Freiheit, des Ausbrechens. Westfälische Rundschau
Der Roman entwickelt einen starken Sog zwischen erotischer Freiheit, moralischem Abgrund und politischer Gegenwart. General-Anzeiger
Ein raffinierter, alle Gefühlsnuancen auslotender Gegenwarts- und Liebesroman, der darüber hinaus auch brillante Reisebilder aus Indien und Straßenszenen aus Mumbai zu bieten hat, die allein schon die Lektüre lohnen. Jörg Magenau, Deutschlandfunk, Büchermarkt
Ein Buch für Frauen, ein Buch für Männer Helmut Atteneder, Oberösterreichische Nachrichten
Eine sehr interessante Erzählperspektive. rbb Radio 3
Sprachlich und stilistisch einmal mehr herausragend. Jürgen Deppe, NDR Kultur
Hierzulande kann kaum jemand so schonungslos einfühlsam über das Wachsen und Schwinden der Liebe schreiben wie dieser Autor. Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau