Tagsüber verkauft Elionore Brevent Häuser. Nachts ist sie eine Hexe. Doch in einer heruntergekommenen Villa entdeckt sie einen Garten voller Elfenzauber und zwei Männer, die ihr gefährlicher werden als jeder Fluch. Elionore Brevent hat ihr Doppelleben fest im Griff. Zumindest redet sie sich das gern ein. Tagsüber verkauft sie als Immobilienmaklerin Häuser, nachts springt sie als Hexe durch ihren Garten. Das ist anstrengend, aber machbar solange genug Kaffee im Haus ist. Dann führt sie eine Besichtigung in eine ziemlich heruntergekommene Villa im Anemonenweg. Das Haus ist eine Zumutung. Der Garten dagegen pulsiert vor Magie. Bunter, fremder, mächtiger Magie. Kurz darauf steht Eli einem äußerst attraktiven Vampir gegenüber, der viel zu warm, viel zu geheimnisvoll und viel zu gut informiert ist. Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, taucht ein schwarzer Werjaguar auf, der gefährlicher ist als alles, was Eli kennt und der eine Anziehung auf sie ausübt, gegen die selbst ihre besten Schutzzauber erstaunlich wirkungslos bleiben. Während die magische Welt in Aufruhr gerät, wird klar: Die Elfen sind zurück. Und sie haben nicht vor, sich leise und unauffällig an die Regeln zu halten. Plötzlich muss Eli nicht nur herausfinden, was in diesem verwunschenen Garten vor sich geht. Sie soll auch noch zwischen Hexen, Vampiren, Gestaltwandlern und Elfen vermitteln und dabei möglichst vermeiden, sich in den falschen Mann zu verlieben. Was schwierig wird. Denn Vincent ist kein Mann, den man einfach ignoriert. Und manche Magie wirkt nicht im Garten. Sondern mitten ins Herz. Manche Häuser bergen Geheimnisse. Manche Männer sind gefährlicher als Magie. Und manche Hexen verlieben sich ausgerechnet dann, wenn sie es am wenigsten gebrauchen können. Für alle, die humorvolle Romantasy, schlagfertige Heldinnen, magische Geheimnisse, gefährliche Anziehung und eine Liebesgeschichte mit Biss, Krallen und Herz lieben.