»Wer Rushdie zuhört, hört die Geschichte eines Menschen, dessen eigene Biografie untrennbar mit Freiheit und politischen Veränderungen verbunden ist. « ZDF »heute journal«
»Das Buch lädt ein still zu werden und nachzudenken über die Kraft der Worte und das Leben, das sie füllen. « ZDF »heute journal«
» Die elfte Stunde versammelt Salman Rushdies erste literarische Arbeiten nach dem Attentat. Sie zeigen einen Weltautor bei allerbester Laune. « Süddeutsche Zeitung
»Salman Rushdies Erzählungen in Die elfte Stunde sind intime Selbstporträts eines Überlebenden. [. . .] Er lebt, solange er erzählt. Und so feiert dieser Band auf vielfältigste Weise die Macht und die Kraft der Kunst. « Neue Zürcher Zeitung
»Salman Rushdie [. . .] ist auf dem Zenit seines Könnens. Er schreibt wie befreit. Als gälte es dem Verblassen der Erinnerung an sein Werk für lange Zeit vorzubeugen. «« Deutschlandfunk »Büchermarkt«
»In Die elfte Stunde mischen sich Tagesreste mit Ausgeburten der Nacht, Biographisches mit Märchenhaftem, Politisches mit Phantastischem so zwanglos, dass man sich fragen könnte, ob sich diese fünf Erzählungen nicht in Wirklichkeit zu einem weiteren Roman dieses großen Autors fügen: dem zerklüfteten Roman eines Lebens, das sich mit Erzählen gegen die andauernde Todesdrohung dunkler Mächte [. . .] behauptet. « Stuttgarter Zeitung Online