Mit dem Band hat Sargnagel ein literarisches Juwel vorgelegt, und sie beweist, dass sie längst der reinen Spaß-Liga entwachsen und in die literarische Luxusklasseaufgestiegen ist. Angelika Hager, Profil
Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger. Mely Kiyak, Zeit Online
Man muss sich das vorstellen wie Das große Fressen , nur eben als Quadrille. Stefanie Sargnagels Buch zeigt, wie heiter Gesellschaftskritik sein kann. Helene Röhnsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater! Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur "Lesart"
Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig. Jakob Hayner, welt. de
Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr undmehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt. Jakob Hayner, Welt am Sonntag
Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume . . . Schamlos, überdreht, extrem lustig. Barbara Beer, Kurier
"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest. Katja Eßbach, NDR Kultur "Neue Bücher"
Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf. Sebastian Fasthuber, Falter
Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben. Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau
Eine bitterböse Groteske, rotzig und provokant, in der viele ihr Fett wegbekommen. ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild"
Sargnagels Name das muss man erst einmal schaffen fällt heute in einem Atemzug mit denen von Karl Kraus, Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard . . . hinreißend geschrieben . . . verdammt witzig und erhellend. Christine Lemke-Matwey, ZEIT plus