Zum Buch:
Vor zehn Jahren ist Darryl schon nah dran für Penelope seine gute Erziehung zu vergessen und etwas verbotenes zu tun. Dann ist sie weg und er sieht sie erst nach zehn Jahren wieder. Ausgerechnet kurz vor Weihnachten, wo er besonders Regelkonform sein möchte, um nicht wieder bei einer Beförderung übergangen zu werden.
Meine Meinung:
A wild Cowboy Christmas Wish ist eine Kurzgeschcihte, mag ich normal nicht so, aber so themenbezogen geht es. Allerdings frage ich mich immer noch warum die Reihe A wild Cowboy heißt, wenn es keine Cowboys noch nciht einmal Farmer sind.
Penelope ist die Cousine der Carter Schwestern, die eine kleine Bierbrauerei in Rock River, Colorado, besitzen. Eigentlich ist sie nur zu Besuch, möchte nach den Feiertagen weiterleiten. Darryl ist Polizist und eher konservativ, während Penelope ein Feger ist, die nichts anbrennen lässt. Aber die wilde Penelope kommt nur raus, wenn sie von ihren Eltern verletzt wird. Es kommt also, wie es kommen muss und Penelope und Darryl werden ein Paar, was aber keine Überraschung ist wenn man das erste Buch der Reihe kennt.
Wenn man von dem irreführenden Titel absieht, es kommen auch in diesem Teil keine Cowboys vor, ist es eine nette Liebesgeschichte mit ordentlich Spice und nett zu lesen. Zumindest gibt es genügend Schnee und die ein oder andere weihnachtliche Handlung und Smaltown mag ich eh immer.