" Ein großer Wurf. Edwin Franks Grundthese, wonach das Besondere am modernen Roman seine Stimme ist, öffnet wirklich die Augen. "
WELT am Sonntag, Hannes Stein
" Edwin Frank formuliert gut, teilweise brillant. Er ist ein ausgezeichneter Beobachter mit einem Sinn für die Tiefenstrukturen seiner Gegenstände . . . Nur mit einer Beharrlichkeit, die dem eigenen Wissen trotzt, konnte dieses unmögliche Buch gelingen"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hubert Spiegel
" Mitreißendes Buch"
Die Zeit, Florian Illies
" Einer der besten Literaturkenner Amerikas . . . fesselndes literaturgeschichtliches Essay, durchdrungen immer wieder von stupendem Verständnis für seinen Gegenstand. Und spannend vor allem, weil der Autor in so vielen dunklen Räumen wieder das Licht andreht. "
Die Presse, Anne-Catherine Simon
" Großes Kino, wenn Frank immer wieder lose Fäden zwischen den Schriftstellern und ihren Werken knüpft, erstaunliche, auf den ersten Blick frappierende Parallelen wie auch scheinbare Widersprüche entdeckt. "
Glanz & Elend, Lothar Struck