" Ein großer Wurf. Edwin Franks Grundthese, wonach das Besondere am modernen Roman seine Stimme ist, öffnet wirklich die Augen. "
WELT am Sonntag, Hannes Stein
" Edwin Frank formuliert gut, teilweise brillant. Er ist ein ausgezeichneter Beobachter mit einem Sinn für die Tiefenstrukturen seiner Gegenstände . . . Nur mit einer Beharrlichkeit, die dem eigenen Wissen trotzt, konnte dieses unmögliche Buch gelingen"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hubert Spiegel
" Eigenwillig und blitzgescheit . . . ein brillanter Essayist . . . elegante, pointierte Prosa. "
NZZ am Sonntag, Manfred Papst
" Mitreißendes Buch"
Die Zeit, Florian Illies
" Einer der besten Literaturkenner Amerikas . . . fesselndes literaturgeschichtliches Essay, durchdrungen immer wieder von stupendem Verständnis für seinen Gegenstand. Und spannend vor allem, weil der Autor in so vielen dunklen Räumen wieder das Licht andreht. "
Die Presse, Anne-Catherine Simon
" Anregende Studie . . . erzählt originell und mitreißend von Büchern, von ihren Autorinnen und Autoren, vor allem aber eben vom Roman selbst. "
WDR Westart Lesestoff, Ulrich Rüdenauer
" Politische, gesellschaftliche, soziologische Aspekte werden genauso beleuchtet wie Leben und Werk der einzelnen Autoren. Interessant auch die subjektive Auswahl des US-Professors und sein erfrischend respektloser Blick auf Klassiker wie Thomas Mann. Auf jeden Fall gibt er genügend Anregungen für weitere gute Lektüre! "
Nürnberger Nachrichten, Anja Weigmann
" Vorsicht: Das Lesen dieser Buchkritik kann dazu führen, dass man in den nächsten Jahren kaum noch Zeit für Verabredungen, Wäschewaschen oder so etwas wie eine berufliche Karriere hat. . . . Wer damit durch ist, will sofort all das aufarbeiten, was Frank beschwärmt . . . Lese-Verführer. "
Bergische Morgenpost, Philipp Holstein
" Großes Kino, wenn Frank immer wieder lose Fäden zwischen den Schriftstellern und ihren Werken knüpft, erstaunliche, auf den ersten Blick frappierende Parallelen wie auch scheinbare Widersprüche entdeckt. "
Glanz & Elend, Lothar Struck