" Wir haben es mit einem Sachbuch zu tun, aber einem sehr persönlich erzählten . . . Auf eine so genannte Weltvernunft ist nicht zu hoffen, aber dieses Buch macht Mut, eine eigene Haltung zu finden. "
BUNTE, Elke Heidenreich
" Ein persönliches und gelehrsames Buch. "
Deutschlandfunk Büchermarkt, Carsten Hueck
" Ein geradezu nostalgisches Unterfangen, das aber glücklicherweise nicht im Anekdotischen hängenbleibt . . . Der daraus folgenden Theoriemüdigkeit versucht von Petersdorff - zu seiner Kernkompetenz als Literaturwissenschaftler zurückkehrend - mit dem ' Schutzraum' der Literatur zu begegnen: mit klugen Interpretationen von Werken von Herta Müller bis Saa Stanii? . Ein spannendes Buch, das sich süffig liest"
FALTER, Kirstin Breitenfellner
" Eine nuancierte Gesellschaftschronik . . . In plastischen Bildern erzählt er vom Bruch mit den großen Fortschrittserzählungen, die für unsere Lebensgrundlage längst zur Bedrohung geworden sind . . . ein Plädoyer für eine Zukunft, die in steter Bewegung ist. "
GALORE, Lisa Elsen
" Treffend, stilsicher und anregend beschrieben, dass man bei jedem Satz ausrufen möchte: ' Ja, genau so war es! ' Elegant mischt er im Buch theoretische Überlegungen und Persönliches, um die Entwicklung von der Schwere zur Leichtigkeit zu beschreiben. Köstlich. "
General-Anzeiger Bonn, Regina Krieger
" Von Petersdorff reflektiert Wandel und das Ende der großen Erzählungen. "
Thüringer Allgemeine, Karsten Jauch
" Ein glänzendes Generationenportrait . . . anschaulich erzählt an Alltagsdetails von Luftsohlenschuhen über Müsli bis zum Moonwalk. "
musikexpress, Stephan Rehm Rozanes
" Dirk von Petersdorff hat eine kluge Gegenwartsbeschreibung und -analyse mit seinem schmalen Büchlein vorgelegt, in der sich die Reflexion der eigenen intellektuellen Wandlungen wie auch die seiner Generationsgenoss:innen mitvollziehen lässt. "
literaturkritik. de, Werner Jung
" Nuancenreiche Beobachtungen. "
Glanz und Elend, Gregor Keuschnig