" Ein Buch, das uns realitätstüchtig werden und nicht länger realitätsflüchtig sein lässt"
ARD Kulturpool, Knut Cordsen
" Eine bittere Diagnose, doch der Autor macht einen Lösungsvorschlag. . . . Der Text changiert zwischen wissenschaftlich-systematischer Analyse und engagiertem Essay. "
Deutschlandfunk Andruck, Martin Hubert
" Eine scharfsinnige und treffende Analyse der sozialen Antagonismen im Klimakonflikt. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Thomas Thiel
" überzeugend . . . Er formuliert prägnant und untermauert jedes Argument mit mindestens drei Beispielen. . . . Neckels Fazit leuchtet ein . . . Insgesamt lässt sich von ' Katastrophenzeit' viel lernen, und man wünscht sich, dass möglichst viele Politiker dessen Ideen aufgreifen. "
FALTER
" Es ist ein gut lesbares Buch Wer sich mit den (innen)politischen und sozialen Dimensionen des Klimawandels vertraut machen will, ist hier richtig. "
Badische Zeitung, Thomas Steiner
" Besonders aufschlussreich sind Neckels Ausführungen zur ökologischen Ungleichheit . . . Anhand beeindruckender empirischer Daten weist Neckel nach, dass die oberen zehn, fünf und insbesondere das oberste eine Prozent der Weltbevölkerung unverhältnismäßig stark zur Dynamik der globalen Emissionen beitragen . . . Neckels Stärke zeigt sich dort, wo er diese ökonomischen Ungleichheiten mit einer kultursoziologischen Perspektive verschränkt . . . Ebenso überzeugt Neckels Diagnose politischer Blockaden. "
Soziopolis. de, Klaus Kraemer