»Die Jugendbuchreihe ist in jeder Hinsicht eine erfreuliche Ausnahme. Junge Leser und Leserinnen begleiten Arthur und seine Freundinnen und Freunde dabei, wie sie gegen hochintelligente, meistens von menschlicher Hybris angetriebene Schurken kämpfen. Währenddessen dürfen Ältere auf Schnitzeljagd gehen und in Baskerville Hall nach Anspielungen Ausschau halten, die sich auf das Werk des echten Arthur Conan Doyle beziehen. Man muss auch gar nicht lange suchen. . . . Standishs Angebot ist ein Buch zum Selberlesen, Mitlesen und Vorlesen, an dem alle Beteiligten ihre eigene Ebene erkennen und verfolgen können. Der 'Jugendroman' wird damit zum 'Familienroman'. . . . Im besten Fall begeben sich die angehenden Gelehrten nach der Lektüre von Baskerville Hall auf eigene Recherche und erschließen sich durch die Anleitung von Standish einen ganzen Kulturkosmos. Und vielleicht behalten sie ja auch das ein oder andere Element der Baskerville Hall -Sprache bei, die stellenweise an die alten Zeiten angelehnt ist, in denen Arthur zur Schule geht. Lange nicht mehr die Worte 'Kost und Logis' in diesem Kontext gelesen. Vielleicht hört man das ja mal an der Supermarktkasse. « Leon Frei, Süddeutsche Zeitung, 04. 05. 2026
»Hier stimmt alles: ein sympathischer Held, Spannung, Abenteuer und dazu jede Menge toller Freundinnen und Freunde . . . Die Baskerville-Bände sind richtig gute Kinderkrimis! « Kim Kindermann, Deutschlandfunk Kultur - Podcast Lesart, 30. 12. 2025