»Ein Jahrhundertroman von brutaler Eleganz. « Christoph Schröder, Die Zeit, 26. 02. 26
»Ein schlauer historischer Roman, der uns die persönliche Erfahrung dieses kriegsgeschüttelten 20. Jahrhunderts noch einmal über Literatur nachlebbar macht. « Denis Scheck, mdr, Druckfrisch, 20. 03. 26
»Gstrein beherrscht die erzählerische Ökonomie perfekt, das Spiel dezenter Vorausdeutungen und Anspielungen, den Aufbau von Spannung, die Ensemblewirkung von Haupt- und Nebenfiguren. In unseren kriegerischen Zeiten muss nicht eigens betont werden, wie aktuell dieser große historische Roman ist, der davon erzählt, wie eine ganze Welt schon in der frühen Morgenröte ihre Unschuld für immer verlor. « Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag, 08. 03. 26
»Zwei Dinge machen dieses Buch zu einem der besten Romane des noch jungen Jahres. Einerseits die gleichzeitig kunstvolle wie leichtfüßige Sprache Gstreins, die einen durch das Geschehen trägt. Andererseits die gewaltigen Bilder, die durch die Handlung Ausdruck finden und die ohne jedes Pathos oder symbolische Überladung auskommen. « Rafael Leitner, Der Standard, 16. 03. 26
»Norbert Gstrein hat mit Im ersten Licht einen großartigen Roman geschrieben, in dem er anhand der Geschichte eines einfachen Menschen die zeitlosen Themen von Gewalt, Verantwortung und Schuld entfaltet. « Joel Fokke, taz, 16. 03. 26
»Norbert Gstrein schärft in diesem Meisterstück historischer Tiefenbohrungen den Blick. « Wolfgang Paterno, profil, 14. 03. 26
»Die Emotionalität der Schilderungen berührt zutiefst. Der Roman zehrt in erster Linie von dynamischen Dialogen, die nirgends gestelzt wirken. Dank dieses Talentes für das Stilmittel des Zwiegespräches gehört Norbert Gstrein zu den Top Ten der deutschsprachigen Erzähler. « Ulf Heise, MDR, 24. 02. 26
»Norbert Gstreins Roman ist so großartig wie quälend wahrhaftig. Das Furchtbare sichtbar zu machen, seine Nähe zu erkennen, den Abstand der Lebenden zu den Toten so klein wie möglich werden zu lassen darum geht es in diesem erschreckend zeitgemäßen Roman. « Thomas Steinfeld, SZ, 19. 03. 26
»Norbert Gstrein hat sich hier nicht nur neu erfunden, sondern hat mit dem Roman Im ersten Licht ein bedeutendes Buch vorgelegt. « Carsten Otte, SWR, 14. 02. 26
»Eine packende und berührende Lebensgeschichte im 20. Jahrhundert. « Felix Münger, SRF, 27. 02. 26
»Täter, die sich zu Opfern erklären, Unschuldige, die zu Schuldigen erklärt werden all das birgt das grossartige Buch von Norbert Gstrein. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 20. 02. 26
»Die Geschichte eines Jahrhunderts, dessen Lehren in unserer Gegenwart verblassen ein neuer Meilenstein der Antikriegsliteratur. « Jan Drees, Deutschlandfunk, 15. 02. 26
»Norbert Gstrein erzählt von den Kriegen, ohne sie vorkommen zulassen. Man sieht bloß den grellen, weithin und weiterhin vernichtenden Widerschein des Krieges. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 17. 02. 26
»Gstrein lässt in diesem Roman, der auf motivischer wie auf dramaturgischer Ebene von hoher Kunstfertigkeit zeugt, keinen Zweifel darüber aufkommen, dass es kein Entkommen aus der Verantwortung gibt, kein Abstreifen von Schuld. « Katja Gasser, ORF, 16. 02. 26
»Großartig, wie Norbert Gstrein zeigt, wie das Mitläufertum während der Nazi-Diktatur die eigene Selbstachtung zersetzt. Der Roman wirft Fragen auf, mit denen auch wir uns heute wieder konfrontiert sehen. « Nicole Strecker, NDR, 23. 02. 26