»Die Lektüre des kurzweiligen Bands lohnt schon deshalb, weil sie zeigt, wie unterschiedlich diese Frauen das despektierlich verwendete Wort Frauenprobleme für sich definieren. « Amira Ben Saoud, Der Standard, 8. 3. 26
»Es ist ein nachdenkliches Buch, das daran erinnert, was es zu bewahren und anzustreben gilt: die Liebe zu den Kindern, zu den Gefährten und Gefährtinnen, die Aussöhnung mit der eigenen Unvollkommenheit, den Wunsch nach Selbstentfaltung und die Möglichkeit, sich zu verbinden, um die Gesellschaft und unsere Lebensbedingungen mitgestalten zu können. « Ruth Asseyer, kulturport. de, 25. 2. 26
»In diesem polyphonen Chor gewinnen vermeintliche Frauenprobleme allgemeine Gültigkeit. So plädiert das von Lina Muzur herausgegebene Buch dafür, Tabus zu brechen, einander zuzuhören und im Austausch mit anderen zu lernen, jenseits von Geschlechterrollen. « Theresa Hannig, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. 2. 26
»Ein Buch, das mich nicht einfach ausliest und wegstellt, sondern eins, das man behält, um in unterschiedlichen Lebensphasen immer wieder zurückkommen zu können. « Amanda Andreas, WDR Westart, 31. 1. 26
»Es ist ein Porträt einer Generation von Frauen, die sich schlau, reflektiert und manchmal auch lustig existenzielle Fragen stellen. Anders als der Titel vermuten lässt, ist Frauenprobleme kein Buch nur für Frauen. « Marelne Giesecke, tip, Ferbuar 2026