»Der österreichische Italo Calvino. « Clemens J. Setz
»Was dieses Buch so sehr über den Durchschnitt hebt: sein unbändig gedankenreicher Witz jenseits des autofiktionalen Dümpelns, seine präzise Sprache, sein somnambules Balancieren auf dem zwischen Genie und Wahnsinn gespannten Seil, seine gern im Abseits suchende Erkenntnisgier, die kein Halt vor dem Absurden kennt, sein Feuerwerk unverbrauchter Ideen jenseits des Simplen . . . Oder kurz: sein Hinausgreifen meilenweit über das Übliche des Literaturgeschäfts . . . Hirschl versteht nahezu durchgängig, voller Esprit und Originalität so durch vielfach vermintes Gelände zu führen, wie das nur gute Literatur kann. « Ulrich Steinmetzger, FAZ, 18. 03. 26
»Ein Wunderwerk der Verwirrung, ein in und um sich drehendes Spiel der nie endenden Möglichkeiten, die Sprache bietet. « Bernd Noack, NZZ, 09. 03. 26
»Die Dadaisten mit ihrem Sprachnihilismus waren Klosterschüler gegen das, was Elias Hirschl abfeuert. « Nicole Strecker, WDR, 23. 02. 26
»Wie soll man diesen fantastischen Roman beschreiben? . . . Ein wahnwitziges Vergnügen, bei dem sich Ludwig Wittgenstein, Kurt Gödel und Franz Kafka ins Fäustchen lachen! « Jakob Hayner, Welt am Sonntag, 15. 02. 26
»Ein großer Jux, ein intellektueller, irrwitziger, unendlicher Spaß. Ein Infinite Jest für Literaturnerds. « Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk, 09. 02. 26
»Grandios . . . 'Schleifen' ist ein riesiges Spiel. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 05. 02. 26
»Unterhaltsamer Schabernack mit der Semantik, immer an der Grenze zum absoluten Mindfuck Solch einen ideenvollen und risikofreudigen Roman muss man Elias Hirschl erst einmal nachmachen. Das Konzept geht auf, quod erat demonstrandum. « Maximilian Mengeringhaus, DLF Büchermarkt, 29. 01. 26
»'Schleifen' hat vierhundert Seiten und pro Seite mindestens fünf originelle Einfälle, das heißt, in dem Buch stecken mindestens zweitausend originelle Einfälle. Das ist ziemlich beeindruckend und opulent, beinahe verschwenderisch. « Bernhard Heckler, Süddeutsche Zeitung, 29. 01. 26
»Ein wildes Ideenfeuerwerk . . . Alles bloß ein nerdiger Rausch ohne politische Brisanz? Mitnichten. Hirschls Literatur ist eine, die durchdrungen ist von der Auseinandersetzung mit der Gegenwart sowie von entschiedenem Formwillen Der Trost in 'Schleifen' liegt, wenn, in der Literatur selbst: Hirschl feiert hier so leidenschaftlich wie ausufernd ihre Möglichkeiten und bietet damit der sich brutalisierenden Realität auf gefinkelte Art Paroli. « Katja Gasser, ORF, 27. 01. 26
»Literarisch anspruchsvolles Chaos mit hohem Unterhaltungswert verspielt, unglaublich witzig, intelligent. « Daniel Grabner, FM4, 27. 01. 26
»Der abgefahrenste Roman 2026 . . . phänomenale neue Literatur aus Österreich . . . dieses Buch hat mich wirklich umgehauen! « Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur, 26. 01. 26
»Man steht baff vor dem Einfallsreichtum Hirschls . . . Ein großes lustvolles, gescheites Spiel und Lesevergnügen. Lässig streift Hirschl an großen linguistischen, psychologischen, ästhetischen Überlegungen an und kitzelt sie aufs Schönste. « Michael Wurmitzer, Standard, 26. 01. 26
»Er macht das so gut und so glaubwürdig und stellt diese Welt auf eine Art dar, dass man wirklich eine Parallelwelt vor sich hat wahnwitzig und genial Wittgenstein auf Ecstasy witzig und blitzgescheit und einer der spannendsten Texte zum Thema Fake-News, die ich bisher gelesen habe! « Manfred Müller, Österreichische Gesellschaft für Literatur
»Der feuchte Traum künftiger Germanistinnen und Germanisten ein faszinierendes Buch! « Günter Kaindlstorfer
»Man liest wirklich fasziniert Ein Ritt über den Bodensee Und unglaublich vielfältig, wir könnten die nächsten zwölf Stunden darüber sprechen. « Imogena Doderer, ORF
»Vielfältig und originell ein sprachwissenschaftlicher Schelmenroman, der an den Kern unserer Existenz rührt genau die Literatur, die ich brauche und möchte! « Wolfgang Huber-Lang, APA
»'Schleifen' verblüfft und verführt, unterhält und fordert heraus. Viel mehr kann man von einem Roman nicht verlangen. « Wolfgang Huber-Lang, APA