»Ein Bravourstück. Schön, stark, bewegend, für alle Leserinnen und Leser, die sich von der Kunst, ein Leben zu schreiben, begeistern lassen. « Le Figaro
» Brandung ist ein von Geistern bevölkerter Roman, der sich zwischen Kriminalroman und intimer Erzählung bewegt. Eine Archäologie der Sinne und der Erinnerung. « Le Devoir
»Maylis de Kerangal vereint viele sprachliche Register von historischer Erzählung bis zu mythischem Raunen souverän. Brandung ist ein anspielungsreicher, vielschichtiger, schillernder Roman, der vor allem den Resonanzen nachlauscht, die frühe prägende Erlebnisse auch nach Jahrzehnten noch in Menschen auslösen können. « Dina Netz, Deutschlandfunk
» Brandung ist stilistisch und sprachlich gelungen und erzeugt mit seiner melancholischen Stimmung eine ganz eigene Intensität. Die Schichten, die die Autorin frei legt, sind eine gelungene Hommage an Le Havre und machen neugierig auf die Hafenstadt an der Seinemündung. « Susanne von Schenck
»Mit französischer Leichtigkeitschreibt [Kerangal] über die großen Fragen. « Welf Grombacher, Märkische Allgemeine Zeitung
»[Kerangal ist] interessiert am Phantomesken, an individuellen und kollektiven Erinnerungen, die sich an Orten schichten, in einer Sprache, die kristallin und bildhaft ist wie die Konturen einer architektonischen Zeichnung. Und in der sogar Immaterielles, das Licht, die Stille, haptisch werden können, transparent, perlend, eine Glasur oder hart wie Gips an der Luft . « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost
»Die Wahrnehmungen und Erinnerungen verdichten sich [hier] zu einem Netz aus Zeichen . . . und wie der Roman dieses Tüllgewebe zu einer literarischen Textur verarbeitet, ist das eigentlich Spannende dieses Buches. . . . Dass sich aus all den Bruchstücken . . . kein festes Ganzes, . . . entwickelt, gehört zu den größten Vorzügen dieses feinen, von Andrea Spingler feinfühlig übersetzten Romans . . . « Andreas Wirthensohn, Die Furche
»Toller Mix aus literarischer Spannung und starken Landschaftsbildern. « Für Sie
»In Erinnerung bleibt am Ende vor allem, wie es Maylis de Kerangal immer wieder gelingt, Situationen und innere Zustände plastisch vor Augen zu führen. « Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung
»Wer so eindrücklich schreiben kann, hat nicht ohne Grund eine ganze Palette von Literaturpreisen . . . « Ulrike Grafberger, Frankreich Magazin
»Es ist eher ein Seelendrama als ein Krimi, was die französische Autorin Maylis de Kerangal hier äußert. Es ist die Geschichte der vielen kleinen Teile, aus denen wir alle zusammengesetzt sind. . . . Wir fühlen uns wie Archäologen, die verborgene Schichten freilegen, und fragen uns, wie weit wir Erinnerungen trauen dürfen. « Elke Heidenreich, Bunte
»Der Roman war in Frankreich ein großer Erfolg . . . Im deutschsprachigen Raum wäre . . . ein ähnlicher Erfolg zu wünschen. « Barbara von Machui, Frankfurter Allgemeine Zeitung