» 491 Tage ist die eindringliche Aufzeichnung eines Überlebenswillens. « Time Magazine
»Die Sinnsuche eines Mannes, nachdem alles verloren ist. « Ha aretz
»Dieses Buch ist ein Zeugnis des Leidens und der Hoffnung. « The New York Times
»Ein bedrückendes Buch über die Erfahrung des Terrors und über die Selbstverpflichtung zur Hoffnung. « Mara Delius, WELT AM SONNTAG
»Als das erste Buch einer befreiten Geisel ist 491 Tage nicht nur ein wichtiges historisches Zeugnis, sondern auch ein fast übermenschlicher Kraftakt, so präzise wie Eli Sharabi sein Martyrium schildert. Das Unvorstellbare, so etwas erleiden zu müssen und überleben zu können, hat er vorstellbar gemacht. « Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
»Ein zutiefst eindrucksvoller Bericht. « Stephanie von Oppen, Deutschlandfunk Kultur
»Das wichtigste und stärkste Buch dieses Jahres. [Es ist] unglaublich beeindruckend. « Almut Engelien, NDR
»[Ein] wirklich bemerkenswerter autobiografischer Zeitzeugenbericht. « Roland Kaufhold, hagalil. com
». . . so detailliert wie erschütternd . . . « Jobst-Ulrich Brand, FOCUS
»[D]ie Lektüre [geht] total unter die Haut und ich habe an einigen Stellen geweint. Aber ich habe begriffen, wie grausam Menschen sein können, wenn sie durch Hass und Ideologien aufgestachelt sind. Und vor allem hat mich berührt, wie Menschen selbst in düsterstenExtremsituationen die Liebe zum Leben bewahren können. « Christine Gorny, bremen zwei
»Es ist das erste Erinnerungsbuch einerisraelischen Geisel, und man gibt es biszum Schluss nicht mehr aus der Hand:Auf erschütternde Weise legt Eli Sharabi Zeugnis ab von seiner 491 Tage währenden Gefangenschaft in erstickendenTunneln der Hamas-Terroristen, dieihn körperlich misshandelten und psychisch folterten. « Julian Schütt, Schaffhauser Nachrichten
»[Ein] bitter notwendiger Leidensbericht von 491 Tagen Geiselhaft in den Hamas-Tunneln. « Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse
»[Ein] bewegendes Buch . . . « Klaus Hillenbrand, taz. die tageszeitung
»Der erste Erfahrungsbericht einer Geisel vom 7. Oktober, ein Buch über das Überleben. Eli Sharabi beschreibt seine Strategien, mental stabil zu bleiben, während er mit Hunger, Ungeziefer und Perspektivlosigkeit kämpfte. « Süddeutsche Zeitung
»Ein großes Stück Zeugnisliteratur. Es ist ein eindrückliches Buch von zugleich erstaunlichem literarischen Gehalt. Die Kraft, derer es bedarf, ein solches Buch zu schreiben kann man kaum ermessen. « der Freitag
»Auf beeindruckende Art teilt Sharabi sein Leben seit seiner Freilassung und appelliert, den Mut nicht zu verlieren. « Miriam Keilbach, Dresdner Neueste Nachirchten
»Ohne Pathos schildert [Sharabi]die 491 Tage seiner Geiselhaft, an denen er nie die Hoffnung aufgab. « News