»Winkler . . . blüht [mit diesem Werk] ein dritter Frühling. « Sebastian Fasthuber, Falter
»[Winkler ist ein] herausragender österreichischer Autor . . . Im Herzen des Romans leuchtet die Zartheit . . . « Katja Gasser, ORF
»[Winklers] komplexe Syntax, sein virtuoser Umgang mit Wiederholung und Motivvariation sowie eine drastische Bildkraft zeichnen auch diesen Roman aus. « Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten
» Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht ist ein weiteres Prosa-Meisterwerk Josef Winklers, in dem er seine Arbeit am Gesamtwerk genussvoll und zur großen Freude seiner Leserschaft fortsetzt. « Joachim Dicks, NDR
»Die Sprache ist es bei Winkler, die trotz der einschnürenden Wirklichkeit wachsen kann, ihre Schönheit lässt einen die hässliche Welt aushalten. Mehr Wirkmacht kann man von Literatur nicht verlangen. « Verena Mayer, Süddeutsche Zeitung
»Es wäre falsch zu behaupten, dass Winklers Mikrokosmos ein Abbild der Welt im Ganzen wäre, aber menschliche Defizite bündelt Winkler wie unter einem Brennglas. . . . Die Düsternis und die Verderbtheit der Zustände in diesem Roman konterkarriert [er] immer wieder mit seinem grimmigen Humor, der . . . demaskierend wirkt. « Christoph Schröder, Deutschlandfunk
»Er, Josef Winkler, hat seine verlorene Schwester jetzt heimgeholt, sie heimgeschrieben und ihr mit ebenso furioser wie zärtlicher Buchstabenkraft eine letzte Ruhestätte bereitet. « Bernd Melichar, Kleine Zeitung
»Ein hartes Buch, ein liebevolles Buch. « Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»Österreichische Weltliteratur wird erstaunlich oft hergestellt. Josef Winkler nimmt hier . . . besonderen Rang ein . . . « Heinz Sichrovsky, News
»Es ist ein schonungsloser, schwerer Roman. In dieser besonderen Sprache des Wortkünstlers, der immer wieder eine sanfte Wärme aufblitzen lässt. « Kronen Zeitung
»[Ein] grandioses Theater der Grausamkeit. Selten hat sein Urheber die heimatliche Requisitenkammer rücksichtsloser geplündert, die eigenen Versehrungen eindringlicher registriert. « Ronald Pohl, Der Standard
»Josef Winkler, das sind Sigmund Freud und barocke Volksfrömmigkeit in einer Sprache gebündelt, die die grosse Bühne braucht. . . . [Sein] neuer Roman ist Himmelfahrt und Höllenritt. Ihr zart die Handreichend, durchschreitet der Schriftsteller mit seiner Schwester noch einmal die Stationen ihres Lebens und ihrer Krankheit. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
». . . [E]in eindringliches Requiem für die tote Schwester, in dem auch ihre Beharrlichkeit und ihr Lebenswille gewürdigt werden und ihr Andenken gewahrt bleibt. « Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse
»In sprachlich neuen Transformationen verbindet Winkler rauschhaft Brutalität mit Poesie, Ars Sacra und Literatur mit Zitaten aus liturgischen Texten zu einer radikalen Auseinandersetzung mit der Heimat. Und das alles ist kunstvoll verwoben mit dem Glanz der Reverenz . . . « Maria Renhardt, Die Furche
»Nun fügt Josef Winkler seiner Lebenserzählung das Kapitel um seine unglückliche Schwester an. In seinem unverwechselbaren (surreal anmutenden) Sprachgestus einerseits, in seltener Klarheit andererseits. Man hört nicht auf, Winkler zu lesen. « Gießener Anzeiger
»Winkler erzählt auf zärtliche Weise von einer Außenseiterin in einer feindlichen Welt. « SWR
» Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht schließt nahtlos an die besten Bücher von Josef Winkler an und schreibt seine verstörende Familiengeschichte fort. Dieses Requiem für die geliebte Schwester geht unter die Haut. « Südkurier
» Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht ist ein immer wieder neu ansetzendes, bohrendes Erinnerungsbuch, das etwas Licht noch in der schwärzesten Seele findet. « Mario Scalla, WDR
»Mit Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht legt Josef Winkler ein zutiefst persönliches und zugleich literarisch kraftvolles Werk vor. . . . Ein eindrucksvolles Buch, getragen von einer Bildkraft und Sprachmächtigkeit, die Josef Winklers Literatur seit jeher auszeichnen. « Stefan Feinig, boah. at
»[Winkler macht seine Schwester] in einem meisterlichen Prosastück unsterblich . . . « Stefan Rammer, Passauer Presse
»Eindringlich zeichnet der Autor[den] Leidensweg [seiner Schwester Maria] anhand geradezufotografisch genauer Erinnerungsbildernach . . . « Gisa Funck, Frankfurter Allgemeine Zeitung