»Das Großartige an Jacqueline Harpmans existentieller Parabel ist: Sie lässt all diese Deutungsoptionen zu und ist offen für weitere. «Dina Netz, Deutschlandfunk, 23. April 2026 Dina Netz, Deutschlandfunk
»Mit ihrer kargen und zugleich zutiefst menschlichen Stimme zeigt Harpman, dass manchmal selbst in den extremsten Umständen doch ein Funke Menschlichkeit bestehen bleibt. Ein beklemmender, unvergesslicher Roman, der heute mehr zum Nachdenken anregt als je zuvor. «Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026 Lola Fröbe, ELLE
»[E]in uraltes Bewusstsein in mir hat sich aufs Herrlichste umarmt gefühlt. Wenn wir uns mit Haut und Haaren dem Hier und Jetzt hingeben, uns die Neugier aufs Leben bewahren, das Staunen, selbst für die kleinsten Dinge und Ereignisse, verwurzelt sich eine tiefe Freude und innere Zufriedenheit in uns, die uns trägt und erfüllt und keine Einsamkeit und Verlorenheit kennt. «Jeanette Hain, Die Zeit "Was wir lesen" Newsletter, 02. April 2026 Jeanette Hain, Die Zeit Newsletter
»[D]ie Wiederentdeckung des Romans Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman ist jede Begeisterung wert. Die feministische Dystopie passt perfekt in unsere wirre Zeit. «Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 25. März 2026 Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung
»ein Meisterwerk«Erwin Uhrmann, Die Presse am Sonntag, 15. März 2026 Erwin Uhrmann, Die Presse am Sonntag
»Der verspätete Erfolg von Ich, die ich Männer nicht kannte ist vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat. «Marie-Luise Goldmann, Die Welt am Sonntag, 08. März 2026 Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag
»Harpmans Buch kann als Variation von Margaret Atwoods Der Report der Magd (ein Fall extremer patriarchalischer Gewalt) gelesen werden, als antifeministische Beschreibung dessen, wie Frauen Männer brauchen, um zu überleben, als Geschichte einer Gruppe von Überlebenden in einer postapokalyptischen Landschaft, als Bekräftigung der Notwendigkeit, seine Geschichte zu erzählen, [ ] schließlich als Echo der Auschwitz-Erfahrung der Autorin. Das Geniale an diesem Buch ist jedoch, dass es zwar mit all diesen möglichen Hintergründen spielt, aber voller Details ist, die jede dieser Lesarten zunichtemachen. Es gibt keine Erklärung dafür, was wirklich vorgefallen ist, nur die Beschreibung wachsender Verzweiflung und Einsamkeit. «Slavoj Žižek, Die Welt, 04. Februar 2026 Slavoj Žižek, Die Welt
» Ich, die ich Männer nicht kannte ist verstörend und schön zugleich. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Eine Dystopie, die zum Nachdenken anregt, über das, was auch in unserer Gegenwart geschieht und vollkommen absurd und sinnlos ist. «Barbara Geschwinde, SWR Kultur, 30. März 2026 Barbara Geschwinde, SWR Kultur
»Ein Buch, das mit Margaret Atwoods Der Report der Magd in einem Atemzug genannt wird. «Christoph Schröder, SWR Kultur, 29. Januar 2026 Christoph Schröder, SWR Kultur