»[Eine] Reflexion darauf, was das gute Leben ist. «
Gerrit ter Horst, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»[Eine] Bürogemeinschaft als Gesellschaftsspiegel«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN
»In Junko Takases Roman geht es um weit mehr als um die bloße Nahrungsaufnahme oder um kulinarische Highlights. Der soziokulturelle Aspekt des Essens steht im Zentrum dieser absurd lustigen Geschichte. «
Andi Hörmann, DEUTSCHLANDFUNK LESART
»Auf den Punkt gebracht, witzig und bissig! «
FREUNDIN
» Richtig gutes Essen : Preisgekröntes Buch über Bürowelt zwischen Selbstaufgabe und Mobbing. «
Anton Thuswalder, SALZBURGER NACHRICHTEN
»Junko Takase nutzt eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung, um stereotype Geschlechterrollen und die Glorifizierung der Selbstaufopferung im Job zu demaskieren und liefert so eine Gesellschaftskritik mit bitterem Beigeschmack, die schwer im Magen liegt. «
Katharina Raskob, GALORE
»Man bekommt den Eindruck einer geschlossenen Gesellschaft, wenn man sich von der japanischen Autorin Junko Takase in ihren Büroroman mitnehmen lässt. «
Anton Thuswalder, SALZBURGER NACHRICHTEN
» Richtig gutes Essen ist ein origineller Roman, der mit leichter Hand und Humor vom Konformitätsdruck in der japanischen Gesellschaft erzählt. «
Sandra Sporer, TZ
»Man bekommt erstaunlich viel Wissenswertes zwischen den Zeilen vermittelt. «
Ziphora Robina, BREMEN ZWEI
»Wer in einem deutschen Büro arbeitet, wird manche soziale Dynamik wiedererkennen«
Thomas Thelen, AACHENER ZEITUNG
»Ein feiner Roman über die verschiedenen Arten, mit der Tristesse des Alltags zu ringen. «
Cohen + Dobernigg, HAMBURGER MORGENPOST
»Anhand der kleinen Welt des Büroraums hinterfragt Takase Gesellschaftsgefüge und führt die Absurditäten des modernen Zusammenlebens auf. «
Simone Auer, SUMIKAI
»Bissig und humorvoll«
Alexandra Regner, DIE PTA IN DER APOTHEKE
»Der dünne Roman hat mich gut unterhalten. «
Petra Samani, BUCHBLINZLER