»Wenn man den atemberaubenden Roman Entzug von Christoph Peters gelesen hat, weiß man, was es bedeutet, schwerer Alkoholiker zu sein. Mehr kann Literatur nicht leisten. « Süddeutsche Zeitung, Bernhard Heckler
»Der Autor hat sich durch die Geschichte dieses Entzugs geschrieben, wie ein Tunnelbohrer sich durchs dunkle Erdreich wühlt. Mit Eleganz, Witz und großer Selbstdistanz, deshalb ist die Bezeichnung »Roman« gerechtfertigt, deshalb liegt hier kein barmender Seelenstriptease vor, sondern ein literarischer Text. « SPIEGEL+, Katharina Stegelmann
»Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt. Und, deshalb kann man das Buch wirklich jedem empfehlen. « SWR, Alexander Wasner
» Entzug ist kein dionysischer Rausch, sondern eine mühselige Chronik des Aufhörens. So entsteht ein Roman, der nicht moralisiert und in seiner Wahrhaftigkeit doch sehr wirkt. « FAZ, Sandra Kegel
»Entzug ist eine Wucht. Berührend, packend, zugleich literarisch perfekt gearbeitet. « Der Standard, Michael Wurmitzer
»Der Roman ist stark in seiner Intensität, der Rhythmus der einzelnen Passagen überträgt sich bei der Lektüre. « Berliner Zeitung, Cornelia Geißler