Lena Gorelik beschreibt in diesem Roman ganz verschiedene Wirklichkeiten von Mutterschaft, und sie wirft den Ballast ab, den dieses Konzept auf sich geladen hat . . . Berührend, auch in den kleinen, konkreten Momenten. Miriam Zeh, Deutschlandfunk Kultur "Lesart"
Zum Thema Mütter und Mutterschaft hat jeder etwas zu sagen. Neue Erfahrungen macht man beim Lesen dennoch zuhauf und in einer Sprache - mamma mia - hat die einen Klang und Sog!
So behutsam und selbstreflektiert.
Lena Gorelik hat in ihrem Buch "Alle meine Mütter" Facetten des Mutter- und des Tochterseins zusammengetragen. Schmerz ist dabei, Wut und Enttäuschung. Doch immer blickt sie mit Liebe und Mitgefühl auf die Frauen, von denen sie erzählt. Nürnberger Nachrichten
Zwischen Müttern und ihren Kindern bestehen besondere Bande. Die Münchner Schriftstellerin Lena Gorelik beschäftigt sich in ihrem neuen Roman mit diesem großen Thema (einem großen Thema auch in der Literatur). Am Beispiel verschiedener Geschichten, darunter auch der eigenen, erkundet sie Muttersein, Mutterschaft und Mutterbindungen. Niels Beintker, NDR Kultur "Neue Bücher"
Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstellationen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschaftspolitischen wie philosophischen Fragen, verbindet autobiografische, essayistische und dokumentarische Passagen. Sharon Adler, Jüdische Allgemeine
"Alle meine Mütter" ist ein Mosaik aus Geschichten, Stimmen und Perspektiven. Der Roman lädt dazu ein, die Beziehung zur eigenen Mutter zu hinterfragen . . . eindringlich und ehrlich. WDR Westart
Völlig frei von Kitsch . . . wirklich berührend. Gerrit Bartels, RBB radio3 am Morgen
Lena Gorelik hat einen Roman geschrieben, der die Tür öffnet. Durch den muffigen Mythos der deutschen Mutter lässt sie Luft und Licht und ja, auch Liebe wehen. Miriam Zeh, Deutschlandfunk Kultur "Lesart"
"Alle meine Mütter" ist ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus. Lena Gorelik gelingt es, Alltagsszenen so zu beschreiben, dass sie nicht banal erscheinen, und große Gefühle so einzufangen, dass sie niemals peinlich wirken dafür aber anrührend und authentisch. Franziska Wolffheim, tagesspiegel. de
Lena Gorelik ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das wir alle lesen sollten: Ob die Beziehung zur eigenen Mutter harmonisch, kompliziert, liebevoll oder belastet ist. Ein einfühlsames, lesenswertes Buch. Apotheken Umschau
Ein vielschichtiges Porträt des Mutterseins . . . ein lesenswertes Buch. Thomas Groß, Mannheimer Morgen
Für "Alle meine Mütter" gibt es keinen Notausgang in die Gleichgültigkeit, die Intensität des Buchs lässt das nicht zu. Rose-Maria Gropp, F+ (FAZ plus )
"Alle meine Mütter" ist ganz klar: ein Buch für alle. Anne-Dore Krohn, Orte und Worte - der Bücherpodcast vom RBB
Wunderschön und uneitel . . . Jede Episode ist allgemeingültig und trotzdem im tiefen Respekt vor dem individuellen Menschen verfasst. Simone Dattenberger, Münchner Merkur
Wer ist die Mutter eigentlich als Mensch, wer war sie als Mädchen? Welchen Träumen jagt(e) sie nach? Als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt, nimmt Lena Gorelik den Schmerz zum Anlass, Fragen zu stellen . . . Eine dichte, rührende Geschichtensammlung über Mütter und Kinder, zusammengehaltendurch den Faden der Biografie. Anna Raab, der Freitag
Mal schaut sie aus der Ferne, dann ist sie nah dran. Ist Begleiterin. Ist Zuschauerin. Ist mittendrin. Lena Gorelik schreibt über das Muttersein und darüber, ein Mensch zu sein. Und das geht tatsächlich alle an. Helga Köbler-Stählin, Mannheimer Morgen
Lena Goreliks "Alle meine Mütter" weitet den Blick. Radio Bremen Zwei
"Alle meine Mütter" ist der Roman einer schreibendenTochter, er erzählt von der Mutter, ihrer Mutter, dem Mutterwerden, demMuttersein und eben dem Tochtersein, von der Zärtlichkeit und der Härte. Marlen Hobrack, Welt am Sonntag
Lena Gorelik regt mit ihren Büchern und durch ihre Auftritte auf der Bühne zu einem differenzierten, lebendigen und kritischen Austausch an. Wiesbadener Wochenblatt
Die tolle Lena Gorelik hat einen autobiografisch geprägten Roman über die engste aller zwischenmenschlichen Beziehungen geschrieben . . . so intim und berührend ehrlich, wie es eben nur zwischen Müttern und Töchtern zugeht. Donna
Eine behutsame Spurensuche, aufwühlend und versöhnlich zugleich. Apotheken Umschau
Was bedeutet es, Mutter zu sein? Und was bedeutet es, Tochter zu sein und über die eigene Mutter nachzudenken, und vielleicht auch über deren Mutter? Es ist ein nicht endender Reigen, mit so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman "Alle meine Mütter" mit gewohnter Intensität. Antje Weber, Süddeutsche Zeitung