»Wenn man den atemberaubenden Roman Entzug von Christoph Peters gelesen hat, weiß man, was es bedeutet, schwerer Alkoholiker zu sein. Mehr kann Literatur nicht leisten. « Süddeutsche Zeitung, Bernhard Heckler
»Spannend ist das, klug und sehr souverän erzählt. Und, deshalb kann man das Buch wirklich jedem empfehlen. « SWR, Alexander Wasner
» Entzug ist kein dionysischer Rausch, sondern eine mühselige Chronik des Aufhörens. So entsteht ein Roman, der nicht moralisiert und in seiner Wahrhaftigkeit doch sehr wirkt. « FAZ, Sandra Kegel
»Christoph Peters radikale, unmitleidige Auseinandersetzung mit der alles zerstörenden Alkoholsucht entfaltet eine großeWucht« Kölner Stadtanzeiger, Martin Oehlen
»Der Roman ist stark in seiner Intensität, der Rhythmus der einzelnen Passagen überträgt sich bei der Lektüre. « Berliner Zeitung, Cornelia Geißloer
»[Christoph Peters gelingt] die richtige Mischung aus Distanz und Nähe, die es zum Schreiben braucht, die aber auch erforderlich ist, um eine literarische Form zu finden. « RBB, Radio3, Jörg Magenau