»In bester Laune schlüpft Michael Kleeberg in die fiktionale Rolle des Hemingway-Forschers Dr. Kleeberg (. . .) Munter mixt der Berliner Autor die verbürgten Fakten und seine erfundenen Begebenheiten zu einem vielfältigen Kaleidoskop aus Realität und Fiktion. Raffiniert robbt sich Kleeberg an das literarische Mysterium heran, jenseits aller Klischees von Großwildjagd und Schnapsgedrossel. « Wolfgang Stock, hemingwayswelt. de
»Michael Kleebergs Achilles in Taormina ist ein nostalgisches Erlebnis, eine Zeitreise zurück zu jenem magischen Moment, als man Hemingway zum ersten Mal las. Ein großartiger Roman! « Dr. Diana Fulger, IAS Universität Bielefeld Linguistik und Literaturwissenschaft
»Ein fulminanter Roman. Beeindruckend wie Kleeberg aus dem Stoff eine spannende story of discovery and exploration gemacht hat. ( ) Beeindruckend auch die akribische Detektivarbeit, mit der der reale Autor Michael Kleeberg selbst kleinsten Details nachspürt und dabei kaum beachtete Kontexte wie Hemingways Beziehung zu Deutschland ausleuchtet. ( ) Insgesamt ein Buch, das einerseits ein spannender Roman und andererseits ein bereichernder Beitrag zur Hemingway-Rezeption ist. « Prof. Dr. Kurt Müller (i. R.) Friedrich-Schiller-Universität Jena und Hemingway-Biograph
»Als Amerikaner glaubt man, schon alles über Hemingway zu wissen, aber Michael Kleeberg zeigt in diesem großartigen Buch, dass Papa noch einige Überraschungen für uns bereithält. Dabei lernt man auch viel über die Macht der Literatur und über jene Menschen, die ihr Leben für sie einsetzen. « Prof. Dr. Stephen Brockmann Carnegie Mellon University, USA
»Ich habe mich so sehr in Kleebergs großartigem Werk verloren, dass die mystery story des Autors völlig in den Hintergrund trat und jede Seite wirklich wurde; die eindringlichste fiktionale Annäherung an die Hemingway Legende, die ich je lesen durfte. « Brian Scott Robinson, ehem. US Diplomat, Abenteurer und ausgewiesener Hemingway Kenner
»In seinem literarischen Übermut hat Michael Kleeberg etwas geschafft, was nur wenigen gelungen ist: Wir bemerken eine neue Verletzlichkeit an Ernest Hemingway. Eigenart und Gemütslage dieses grandiosen Schriftstellers rücken uns näher. Und siehe da: Auf einmal bewegt sich das Denkmal. «« Wolfgang Stock hemingwayswelt. de