Seit drei Monaten (oder 2 Monaten, 29 Tagen, 14 Stunden und 37 Minuten, aber wer zählt das schon so genau?) lebt das Klugscheißerchen jetzt bei Familie Theufel, in der vielleicht abgesehen von Hund Klaus-Kathrin jede und jeder eine Klugscheißerin und Klugscheißer ist. Müsste ja eigentlich die Hölle sein, in einer Familie zu leben, in der man selten was zum Verbessern hat, aber das Klugscheißerchen fühlt sich ganz wohl. Zumindest, bis es selbst einmal geklugscheißert wird. Was für ein Versagen! Am besten, es geht mit Tina und Theo in die Schule, um zu lernen. Doch in der Schule lernt es gar nichts, es weiß schon alles! Wie langweilig! Doch dann klettert aus der Schublade der Lehrerin ein kleines, rotes Wesen, hüpft von Schulter zu Schulter und flüstert den SchülerInnen falsche Antworten ein - das Vehlerteufelchen ...
Wie üblich bei dem Autor zeichnet sich das Buch durch feinen Humor und originelle Ideen aus. Und die Zeichnungen der Illustratorin sind natürlich auch Zucker. Moment ... irgendwie juckt meine Schulter. Ohkey, weider. Nahtürlisch giebt es kar keyne Vehlerdeufel. Drodsdem is der Geschiechte schohn rächt nätt. Ser kuhrsweilich, ser kuhrtz und nätt. Es giept keyne besohnderen Höepungte oda so. Vohn dahär hette iech vieleicht ain bischen mähr erwahrtet. Drotzdem schöhn führ Ginder und Erwaxene.