Kakiharas Nachforschungen haben ihn zu Suzuki, einem Mitglied der rivalisierenden Funaki-Gruppe, geführt. Ein kleines bisschen grausame Folter hätte eigentlich genügen sollen, um aus Suzuki Infos zum Verbleib von Anjo herauszukitzeln doch leider ist Suzuki unschuldig. Noch dazu ist der Opa, der Kakihara den heißen Tipp überhaupt erst gegeben und dadurch beinahe einen Krieg der Yakuza-Banden heraufbeschworen hat, auf einmal spurlos verschwunden. Für Kakihara könnte es kein größeres Schuldeingeständnis geben. Zeit, die Jagd auf den heimtückischen Alten zu eröffnen