»Die Wiederauferstehung St. Paulis aus dem Geiste des Jazz: Robert Brack weiß, wie man einen Krimi in ein Stu ck Bebop verwandelt. « Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Robert Brack ist ein Auskenner, Spezialist fu r die Geschichte Hamburgs ebenso wie fu r klassisches Noir, und sein Wissen trägt er in seine Romane (. . .). Er schreibt mit der Eleganz und Dringlichkeit, in der Marthas Finger u ber die Tasten fliegen. « Marcus Müntefering, der Freitag
»Robert Brack hat ein Gespür für die kleinen Geschichten, mit denen sich die vermeintlich größere erzählen lässt. « Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur
»Der Jazz ist hier mehr als nur Kulisse. Er ist Haltung, Gegenentwurf und Hoffnungsträger. ( ) Man merkt, dass hier jemand schreibt, der sich nicht nur mit Jazz auskennt, sondern regelrecht jazzig schreiben kann. ( ) Das Buch ist mehr Zeitporträt als ein Thriller. Dafür ist es sehr eindringlich und wird von einer starken Hauptfigur getragen. « Florian Schmidt, NDR Kultur
»Ein schillerndes Panorama einer Gesellschaft, die gerade zusammengebrochen ist und sich jetzt mit allen, die noch da sind, zusammenraufen muss, mit all ihrem Rassismus, Sexismus, aber auch allen Überlebensinstinkten. « Steffen Greiner, Deutschlandfunk Kultur (Tonart)
»Robert Brack zählt zur obersten Liga im Genre. Die nackte Haut wäre auch ohne die Metaebene, auf welcher der Titel aufbaut, geniale Literatur, aber der Roman kann noch sehr viel mehr: Zum einen zeichnet er ein atmosphärisch dichtes Psychogramm der deutschen Nachkriegsgesellschaft, zum anderen erweist er einer legendären Musikerin seine Reverenz. (. . .) Ein genialer Roman voll von Sachkenntnis und Empathie. « Sylvia Treudl, Buchkultur