»Das Gewebe, das Cécile Wajsbrot um die Kerngeschichte legt, ist faszinierend: ein Klang- und Assoziationsteppich. ( ) Ihrem erklärten Ziel, neue Formen für den zeitgenössischen Roman zu finden, ist Wajsbrot mit Offener Himmel näher gekommen. «
(Barbara von Machui, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 02. 2026)
»Ein so schönes wie trauriges Buch über menschliche Hybris und die unsichtbaren Kraftfelder, die unser Denken und Fühlen mitunter bestimmen. «
(Tobias Lehmkuhl, DLF Büchermarkt, 25. 02. 2026)
» Offener Himmel ist ein zugleich zartes und hartes Buch, das, ohne auch nur einen Deut ins Voyeuristische abzugleiten, um die eine, nicht beantwortbare Frage kreist: Wie hält man es aus, dass Menschen plötzlich verschwinden? «
(Eva Burmeister, kreuzer, Sonderheft zur Leipziger Buchmesse 2026)
» Offener Himmel von Holger Fock und Sabine Müller aus dem Französischen übersetzt, ist der seltene Fall eines Romans, der ästhetische Wagnisse mit einer schmerzhaften Nähe zum Leben verbindet. Man sollte und wird über dieses Buch noch sprechen. «
(Kai Sina, 3sat Buchzeit, 22. 03. 2026)
»Es ist ein Buch über die Trauer, es ist ein Buch über die geheimnisumwobene Abwesenheit eines Menschen, um etwas Unauflösbares, was man rational gar nicht erfassen kann. «
(Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur Studio 9, 21. 03. 2026)