
Mechanismen und Phänomene des modernen und zeitgenössischen Kunstmarkts exisitieren seit Jahrhunderten. Das Anfertigen von Kopien und Serien war schon im antiken Rom eine bewährte Strategie zur Effizienzsteigerung, die im 19. Jahrhundert auf die Spitze getrieben wurde. Massenware wurde bereits im Antwerpen des 17. Jahrhunderts im großen Stil exportiert, Händler profitierten von internationalen Netzwerken und verschifften ihre Waren weltweit. Fokussierend auf Innovationszentren, prägende Persönlichkeiten und bedeutende Handels- und Kunstzentren zeigt dieses Standardwerk die wichtigsten Entwicklungsschritte auf, die den Kunstmarkt prägten. Erstmals erzählt dieser Band anhand von Essays führender Expertinnen und Experten eine Geschichte des Kunstmarkts von der Antike bis ins 19. Jahrhundert
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