
In Zeiten multipler gesellschaftlicher Umbrüche rücken Kinder und Kindheit verstärkt in den Fokus öffentlicher, medialer und ästhetischer Aufmerksamkeit. Als Seismografen, Hoffnungsträger, Mahnfiguren oder Symbole einer erschütterten Gegenwart und bedrohten Zukunft erscheinen sie dabei als Krisensymptom und -antwort zugleich. Die Beiträger*innen fragen nach den vielfältigen historischen und gegenwärtigen Relationen zwischen Kindheit und Krise. Wie prägen Krisen Kinder und Kinder die Wahrnehmung von Krisen? Wie entstehen ihre medialen und ästhetischen Bilder? Welche neuen Perspektiven offenbart der Blick auf die Kinder der Krise und was können wir von ihnen lernen?
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