
Hoch über den Dächern der Stadt, wo der Lärm verstummt und der Blick klar wird. . .
In einem goldenen Turm aus Glas und Stahl, fernab vom Chaos der Welt, sitzen zwei Gefährten. Hassan, der neugierige Wanderer, lauscht den Worten seiner Gastgeber.
Mal ist es der visionäre Ahmad, der das Altern als den wahren Feind der Menschheit erkannt hat. Er strebt nicht aus Hochmut nach ewiger Jugend, sondern will der Weisheit genug Zeit erkaufen, um die Wunden der Welt zu heilen.
Mal ist es die scharfsinnige Zahra, die den Schleier der modernen Politik lüftet. Mit spitzer Zunge seziert sie das groteske Theater der Parteitage und entlarvt die unfreiwillige Komik der Mächtigen.
"Der Goldene Turm" vereint zwei moderne Gleichnisse von Ibn al-Tauam. Mit dem Atem von Tausendundeiner Nacht erzählt, werfen diese Geschichten einen Blick hinter die Kulissen - mal philosophisch tiefgründig, mal bissig satirisch, aber immer mit einem Augenzwinkern.
Ist es die reine Wahrheit? Oder nur eine Geschichte am Lagerfeuer der Eitelkeiten?
Fifty-Fifty.
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