Haruka Isshiki, in Kyoto geboren, verbindet in ihrem kreativen Schaffen eine seltene Mischung aus Leidenschaft, Unabhängigkeit und einem tiefen Sinn für Abenteuer. Als professionelle Rennfahrerin hat sie sich in einer von Männern dominierten Welt durchgesetzt, wobei sie stets ihre Stärke und Entschlossenheit unter Beweis stellt. Ihre Liebe zur Geschwindigkeit und zum Wettbewerb spiegelt sich auch in ihrem schriftstellerischen Hobby wider, wo sie fiktive Welten erschafft, die von starken Charakteren und packenden, emotionalen Konflikten geprägt sind. Neben ihrer Karriere auf der Rennstrecke und dem Schreiben widmet sich Haruka der Musik, wobei sie das Klavierspiel nicht nur als kreative Ausdrucksform, sondern auch als Mittel zur Entspannung sieht. Ihre Geschichten, gezeichnet von der gleichen Intensität und Dynamik, die sie auf der Rennstrecke zeigt, sind ein Ventil für ihre vielschichtige Persönlichkeit. Trotz ihres Erfolgs bleibt sie bodenständig und engagiert sich leidenschaftlich für soziale Belange, wobei sie stets betont, dass Mut und Ehrlichkeit die Grundpfeiler ihres Lebens sind.
Oshikko Beppatsu behauptet gern, er hätte seine Karriere begonnen, weil er zu viele Ideen hatte, die kein normales Magazin drucken wollte. Seitdem schreibt er Hentai mit einer Hingabe, die seine Freunde gleichzeitig beeindruckt und leicht beunruhigt. Er arbeitet in einem winzigen Atelier in Osaka, das er mit zwei streitsüchtigen Katzen teilt und in dem jeder freie Zentimeter mit Skizzen bedeckt ist, die nie jemand sehen sollte. Er sagt von sich selbst, er zeichne "Erotik für Leute mit Humorproblemen", und genau das trifft es ganz gut. Seine Serien sind überdreht, schmutzig, manchmal zärtlich und oft völlig unerwartet. Fans feiern ihn dafür, dass er jede Szene so lange überarbeitet, bis sie genau den Grad an "Beppatsu-Chaos" erreicht hat, den nur er erkennt. Wenn er nicht zeichnet, sammelt er alte Tuschepinsel, die er "zu schön findet, um sie tatsächlich zu benutzen", und verbringt peinlich viel Zeit damit, über Panel-Kompositionen zu diskutieren, die niemand außer ihm jemals hinterfragt hätte.